Spielberichte

 

 

14. November 2009

 

S p i e l b e r i c h t

10. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Hainfeld  2:1  (0:0)

 

Matchpatronanz und Matchballspende:

 

Aufstellung:

Steyrer Leonhard

Grgic Sinisa

Reutner Karl - Vanhara Marcel - Forster Stefan 

 Spring Christian - Bernkopf Mathias- Ginner Michael - Simek Petr

Zefi Pren - Datzberger David

 

 

Ersatz: Dorner Mario;  Dusika Denis; Tuder Lukas; Tuder Simon; Kreuzer Patrick;  

 

Austausch: Dusika für Datzberger (68. Min.); Tuder Lukas für Simek (91. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Jell Leopold; Geyer Kurt; Skarek Daniel;

 

Torfolge: 1:0 (65. Min.) Simek; 1:1 (79. Min.);  2:1 (86. Min.) Simek;       

 

Kurzbericht:

 

Nach der klaren 3:0 Niederlage bei Tabellennachzügler Markersdorf, bei der wir uns schwach und unkonzentriert präsentierten, wartete im letzten Heimspiel der zweite Aufsteiger aus der 1. Klasse West-Mitte Hainfeld auf unser Team. Unsere Burschen wollten sich für ihre schlechten und schwachen Leistungen in den letzten Spielen rehabilitieren und sich unbedingt mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Einerseits wollte man noch Punkte für eine Platzverbesserung erobern, andererseits sich einen Punktpolster zu den Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld zu erarbeiten. Doch auch die Hainfelder wollten noch unbedingt punkten um in der Tabelle aufzuschließen und unsere Mannschaft wusste, dass es einer guten Leistung bedarf, dieses Spiel für uns zu entscheiden. Außerdem wollte unsere Startelf  die gute Heimserie zu verlängern. Wieder ersetzte Steyrer Leonhard den verletzten Stammtorhüter Huber Dietmar, und auch Florian Forster konnte noch nicht auflaufen. Trainer Manfred Kloibmüller fand in der vergangenen Trainingswoche klare Worte für die gezeigten Leistungen. Im Heimspiel gegen Hainfeld begann er neben Pren Zefi wieder mit David Datzberger als zweitem Stürmer und einem offensiven Mittelfeld. Als Libero begann der Trainer wieder mit Sinisa Grgic und zog Marcel Vanhara ins Mittelfeld vor. Von Spielbeginn weg zeigten sich unsere Burschen laufstark und zweikampfstark und dem Willen, dieses Spiel unbedingt zu gewinnen, spiegelte sich in den Gesichtern der Spieler. Bereits nach drei Minuten hatte Michael Ginner die Großchance   den Führungstreffer zu erzielen, doch er scheiterte alleinstehend vor dem Tormann, und auch den Nachschuss des zurückspringenden Balles aus spitzem Winkel brachte er nicht im Tor unter. In weiterer Folge zeigte sich ein flottes und ausgeglichenes Spiel, in dem keine der Mannschaften größere Möglichkeiten für sich verbuchen konnten. Auch die Verunsicherung nach den  Niederlagen in den letzten Spielen war einigen Spielern noch anzumerken. So fehlte es einige Male an der Präzision beim Passspiel genauso wie beim öffnenden Diagonalpass. Auch die Gäste hatten ihre Möglichkeiten. Einen Freistoß in Minute 15 aus rund 20 Metern  konnte Tormann Leonhard Steyrer mit einer tollen Parade gerade noch an die Stange lenken und in den Corner abwehren. Auch bei den Standardsituationen und Cornern zeigte sich Leonhard sehr fangsicher und zeigte eine beindruckende Leistung und gab  der Mannschaft den entsprechenden Hinterhalt. Bei einer guten Kontermöglichkeit für unsere Mannschaft Mitte der ersten Halbzeit fehlte der entscheidende letzte Pass bzw. der Haken, den Michael Ginner ansetzte war zu kurz und die Hainfelder Hintermannschaft konnte klären. So ging es alles in allem mit einem gerechten Unentschieden in die Pause.

Nach der Pause versuchten wir es weiter mit konzentrierten und kontrollierten Angriffen zum Erfolg zu kommen. Und in Minute 65 kamen wir zum Führungstreffer in diesem Spiel. Bei einem gut angetragenen Corner von Michael Ginner stand Petr Simek goldrichtig und ließ dem Hainfelder Torhüter, der auf der Linie stehen blieb, mit einem wuchtigen Kopfball aus rund 6 Metern keine Chance und wir führten 1:0. Mit der Führung im Rücken kamen wir zu weiteren guten Chancen. Doch wir vergaben diese und damit die Möglichkeit, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. So lief bei einer Petr Simek allein auf den Torhüter zu, doch er scheiterte und auch den Nachschuss konnte Pren Zefi nicht nutzen. Und es kam, wie es kommen musste. In Minute 79 mussten wir aus einem Eckball den Ausgleich der Gäste hinnehmen. Doch diesmal wollten wir uns mit dem einen Punkt nicht zufrieden geben. Wir spielten weiter gut nach vorne und kamen auch zu weiteren guten Chancen. Bei einem satten Schuss von Kapitän Christian Spring rettete das Lattenkreuz  für den bereits geschlagenen Hainfelder Tormann. Auch Petr Simek hatte noch eine Topchance, die er vergab. Doch vier Minuten vor Spielende war es soweit. Bei einem scharfen Querpass von der rechten Seite von Michael Ginner rutschte Petr Simek dazwischen und der Ball zappelte zum 2:1 im Tor. Die Schlussoffensive der Gäste brachte nichts mehr ein und wir spielten den fünften Heimsieg im sechsten Heimspiel sicher und souverän nach Hause und sicherten uns den zweiten Platz bei den Heimspielen und in der Heimtabelle hinter Melk, das allerdings alle Heimspiele im Herbst austragen musste. Unsere Mannschaft zeigte ein wesentlich anderes Gesicht als in der Auswärtsbegegnung in Markersdorf und reagierte auf  die dort gezeigte Leistung. Die Defensive zeigte sich deutlich verbessert und konzentrierter und ließ den Hainfeldnern Angreifern wenig Raum. Doch auch das Mittelfeld und die Offensive erfüllten ihre Aufgaben zufriedenstellend und wir sicherten uns letztendlich zwar einen knappen aber verdienten Heimsieg. Die Partie hätte bei besserer Chancenauswertung, ein Manko unserer Burschen über fast alle Spiele, die es zu verbessern gilt, wesentlich früher und deutlicher entschieden werden können. Mit dem wichtigen Sieg konnten wir uns noch von Platz fünf auf Platz vier in der Tabelle verbessern und gehen mit einem 3 Punkterückstand auf Herbstmeister Kilb in die Rückrunde im Frühjahr. Trainer und Mannschaft können sich in die verdiente Winterpause verabschieden, sich regenerieren und erholen. Es gilt die größeren und kleineren Verletzungen auszukurieren und sich auf die kommende Frühjahrsmeisterschaft konzentriert vorzubereiten.

Fazit des Spieles:

Nach der schlechten Vorstellung bei Tabellennachzügler Markersdorf wollten wir uns im Nachtragsspiel gegen Hainfeld noch einmal von unserer besseren Seite zeigen und dieses Spiel unbedingt für uns entscheiden, um einerseits in der Tabelle an die Tabellenspitze aufzuschließen, andererseits sich vom Tabellenmittelfeld abzusetzen. Beide Vorhaben gelangen mit einer konzentrierten und kompakten Mannschaftsleistung, in der alle Mannschaftsteile von der Defensive bis zur Offensive ihre Aufgaben zur Zufriedenheit des Trainers erfüllten. Wir begannen zwar überfallsartig und hatten bereits in Minute 3 durch Michael Ginner die Topchance zur Führung, die allerdings vergeben wurde.  Aber auch die Hainfelder wurden aus einem Freistoß, den Tormann Steyrer Leonhard noch an die Stange lenken konnte, gefährlich. Ansonst konnte sich keine der beiden Mannschaften in Halbzeit eins größere Vorteile und Tormöglichkeiten erarbeiten. Nach dem Führungstreffer durch Petr Simek in Halbzeit zwei hatten wir die wesentlich besseren Chancen, um das Spiel vorzeitig für uns zu entscheiden. Doch auch der zwischenzeitliche Ausgleichstreffer konnte uns nicht aus dem Konzept bringen und wir wurden noch mit dem Siegestreffer, abermals Torschütze Petr Simek, nach einigen vergebenen Chancen belohnt. Die Mannschaft zeigte sich klar verbessert und wesentlich konzentrierter und wollte unbedingt diesen Sieg einfahren. Gratulation zu Platz vier in der Zwischentabelle, mit dem man zuversichtlich und beruhigt in die Rückrunde starten kann.        

 

Ergebnis Reserve: 0:0  nicht ausgetragen

 

Doppentorschütze Petr Simek mit Trainer Manfred Kloibmüller

 

 

Rückblick auf die Herbstmeisterschaft

Als Ziel für die Meisterschaft wurde ein Platz unter den ersten fünf ausgegeben. Um dieses zu erreichen wurde im Sommer mit Manfred Kloibmüller ein erfahrener und kompetenter Trainer verpflichtet. Der Mannschaftskader gegenüber dem Frühjahr blieb zur Gänze unverändert und man setzte weiter auf die junge Garde. Mit fünf Siegen aus den ersten fünf spielen konnten wir eine tolle Serie hinlegen. Bemerkenswert davon war der Umstand, dass wir sämtliche Derbys gegen Winklarn, Kematen, Blindenmarkt und Grein für uns entscheiden konnten. Mit den beiden Niederlagen in Mank und Melk begann eine Berg- und Talfahrt in der Meisterschaft. Zu Hause ein Sieg, auswärts eine Niederlage. Bitter bei den Niederlagen in der Fremde waren vor allem die gegen Tabellennachzügler Neulengbach und Markersdorf, die absolut nicht notwendig gewesen wären. Doch scheinbar können wir uns gegen kampfstarke Teams schwerer behaupten als gegen spielstarke Mannschaften, gegen die wir immer tadellose und meist siegreiche Ergebnisse einfuhren. Bemerkenswert und beeindruckend ist wieder unsere Heimstärke mit fünf Siegen aus sechs Begegnungen. Lediglich gegen Herbstmeister und Angstgegner Kilb mussten wir uns zu Hause geschlagen geben. Auswärts gilt es sich noch zu verbessern, obwohl war zwar drei Spiele für uns entscheiden konnten mussten wir allerdings vier Niederlagen einstecken. Teilweise fielen die Niederlagen unnötig hoch aus, wodurch wir als Tabellenvierter mit einem negativen Torverhältnis (21:23) überwintern. Trotz der erhaltenen Gegentreffer zeigte sich unsere Defensive über die gesamte Herbstsaison als verlässliche Einheit. Unser Mittelfeld zeigte einerseits gute Vorstellungen, andererseits konnten wir in den Spielen, in denen Spielmacher Michael Ginner gesperrt fehlte, nicht überzeugen. Auch den Ausfall von Stürmer David Datzberger für einige Spiele konnten nicht adäquat  kompensieren. Vor allem in der Offensive gilt es noch das bestehende Verbesserungspotential zu nutzen, denn die Chancenverwertung stellt nach wie vor eines unserer größten Mankos dar. Alles in allem zeigte sich die Mannschaft als homogene Einheit, die in jedem Spiel das Beste erreichen wollte. Als Verein werden wir weiter den eingeschlagenen Weg mit jungen Spielern fortführen. Diese Richtig spiegelt sich bereits vor allem in der U-23 Mannschaft, in der mehr als die Hälfte aus Spielern unter 18 Jahren besteht und regelmäßig spielt. Im Gegensatz zu den letzten Jahren konnten wir uns auch in der Tabelle um einige Plätze verbessern und rangieren derzeit auf Platz 11 mit drei Siegen und zwei Unentschieden. Hier gilt vor allem der Dank an Trainer Fischer Günter, der mit seinen ehemaligen Schützlingen aus der U 17 das Grundgerüst der U-23 Mannschaft stellt. Ab sofort gilt es sich in die wohlverdiente Winterpause zu verabschiedent.

 

Körperliche und geistige Regeneration sind jetzt nötig und angesagt, damit mit  Trainingsbeginn im Jänner 2010 wieder die Akkus gefüllt sind und die gesteckten Ziele in der Gebietsliga West für die Frühjahrssaison umgesetzt  und erreicht werden.

 

 

Der SVU Hinterholzer Mauer bedankt sich bei allen seinen Sponsoren, Gönnern des Vereins und vor allem bei seinen treuen Fans, die unsere Mannschaft immer unterstützen für Ihren Besuch bei unseren Spielen und hofft auf ein Wiedersehen im Frühjahr 2010.

 

 

 

 

8. November 2009

 

S p i e l b e r i c h t

13. Meisterschaftsspiel

 

Markersdorf- SVU Hinterholzer Mauer 3:0  (1:0)

 

 

Aufstellung:

Steyrer Leonhard

Grgic Sinisa

Reutner Karl - Bernkopf Matthias - Forster Stefan 

 Dusika Denis - Ginner Michael - Vanhara Marcel – Spring Christian

Zefi Pren - Simek Petr

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Datzberger David; Tuder Simon; Tuder Lukas; Kreuzer Patrick;

 

Austausch:  Datzberger für Dusika (50.Min.); Tuder L. für Spring (89. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Stopper Heimo Oliver; Duran; Skarek;

 

Torfolge: 1:0 (43. Min.); 2:0 (64. Min.); 3:0 (66. Min.);                                 

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach der 4:1 Heimniederlage gegen Herbstmeister Kilb mussten wir zum letzten Auswärtsspiel nach Markersdorf, das in der Tabelle den vorletzten Platz einnimmt. Trotz der Ausfälle von Stammtorhüter Huber Dietmar, ihn ersetzte Tormanntrainer Leonhard Steyrer, und des erkrankten Florian Forster wollten wir unbedingt Punkte aus Markersdorf mitnehmen. Das es kein leichtes Unterfangen sein würde war zwar der Mannschaft bewusst und man begann mit einer defensiveren Aufstellung (David Datzberger blieb vorerst auf der Bank). Auf dem sehr unebenen und glitschigen Markersdorfer Platz hatten wir den eindeutig besseren Start und wir konnten bereits nach einigen Minuten die erste Topchance verzeichnen. Nach einer sehr schönen Aktion über Pren Zefi auf Petr Simek spielte dieser herrlich zurück auf Michael Ginner, doch sein Schuss von der Strafraumgrenze ging knapp am langen Eck vorbei. In weiterer Folge tat sich wenig. Von den Markersdorfern war in dieser Phase nichts zu sehen, aber auch wir konnten keine Chancen herausspielen. Nach 20 Minuten hatten wir die nächste Topchance auf die Führung. Mit einem schönen Vorstoß über die linke Seite spielte sich Petr Simek in den Strafraum, doch auch sein Schuss ging knapp am langen Eck vorbei. Einige Minuten später hatten wir erstmals gehöriges Glück, als ein scharfer Querpass vor das Tor vom Markersdorfer Angreifer mit dem Oberschenkel über das Tor gelenkt wurde. Das Spiel gestaltete sich weiter ideenlos von beiden Seiten. Unser Team versuchte es mit untauglichen hohen Bällen in die Spitze, die allerdings gegen die großen Abwehrspieler der Heimmannschaft kein probates Mittel darstellten. Kurz vor der Pause ging die Heimmannschaft nach einer Serie von Eigenfehlern in unserer Mannschaft in Führung. Ein erster Fehler passierte im Mittelfeld und beim eher ungefährlichen Querpass verschätzte sich Libero Sinsia Grgic und spielte den Ball förmlich dem Markersdorfer Angreifer vor die Füße, der keine Probleme hatte den Ball aus rund 10 Metern ins lange rechte Eck zu schieben.  Mit dem völlig unnötigen Rückstand ging es in die Pause. Wer ein Aufbäumen unserer Mannschaft erwartete wurde allerdings schwer enttäuscht. Bereits einige Minuten nach der Pause hatte die Heimmannschaft die Großchance auf das zweite Tor. Wieder patzte unsere Abwehr, doch der Schuss des Markersdorfer aus 11 Metern ging glücklicherweise am langen Eck vorbei. Von dieser Chance kurz wachgerüttelt und mit David Datzberger als weiteren Angreifer hatten wir in Minute 53  die Chance auf den Ausgleich. David Datzberger nahm sich den Ball schön mit der Brust mit, doch sein Schuss aus der Drehung ging ebenfalls am langen Eck vorbei. In Minute 63 folgte dann die nächste Klatsche für unser Team. Ein unnötiges Foul führte zu einem Freistoß aus rund 25  Metern, den Torhüter Leonhard Steyrer nicht mehr aus dem Eck entschärfen konnte und es hieß 2:0 für Markersdorf. Zwei Minuten später folgte endgültig die Entscheidung in diesem Spiel. Bei einer schönen Kombination reagieren wir immer zu spät und der Markersdorfer kann ins lange Eck einschieben. Mit dem dritten Treffer der Heimmannschaft war das Spiel gelaufen. Weitere Chancen der Heimmannschaft bleiben ungenutzt und auch die wenigen guten Möglichkeiten konnte unser Team nicht nutzten bzw. verhinderte die Latte den möglichen Ehrentreffer. Wieder zeigte sich unsere Mannschaft auswärts anfangs überlegen, doch mit dem ersten Gegentor (völlig unnötig) verliert unsere Mannschaft sofort den Faden und stürmt teilweise kopf- und ziellos ohne Rückversicherung nach vorne. In solchen Phasen müsste ein erfahrener Spieler das Spiel beruhigen und an sich reißen und die Burschen neu motivieren. Auch die Abwehr erwischte heute absolut keinen guten Tag und ermöglichte neben dem Führungstreffer dem Gegner durch unnötige, leichtfertige und leichtsinnige Fehler Chancen.     

Trotz der Niederlage heißt es sich auf das Nachtragsspiel gegen Hainfeld noch  einmal 100% konzentriert und motiviert vorzubereiten. Mit einem Erfolg können wir noch immer an der Spitze dranbleiben bzw. aufschließen. Dafür heißt es sich allerdings wesentlich verbessert gegenüber diesem Spiel zu präsentierten.

Fazit des Spieles:

Nach der ersten Heimniederlage gegen Herbstmeister Kilb wollten wir auswärts gegen Tabellennachzügler Markersdorf unbedingt punkten. Die Chance auf das erste Tor hatten wir durch gute Möglichkeiten durch Ginner und Simek. Kurz vor der Pause mussten wir durch Eigenfehler in der Defensive das 1:0 der Heimmannschaft einstecken. Kurz nach der Pause hatten wir Glück nicht bereits mit zwei Toren in Rückstand zu geraten und einige Minuten später hatten wir die Ausgleichschance durch David Datzberger, dessen Schuss allerdings knapp am Tor vorbeiging. Mit einem Doppelschlag Mitte der zweiten Halbzeit entschied die Heimmannschaft das Spiel für sich und wir hatten keine Chance mehr diesem Spiel eine Wende zu geben. Unnötige Fehler und nicht erwartete Schwächen unserer Defensive machten es nicht gerade überlegenen Markersdorfern leicht dieses Spiel für sich zu entscheiden. Die wenigen Chancen um das Ergebnis noch zu korrigieren wurden leichtfertig vergeben bzw. durch die Latte verhindert.  

Es zeigt sich in dieser Meisterschaft, dass wir mit Rückstanden nicht umgehen können und in einer solchen Phase dem Spiel keine Wende mehr geben zu können. Hier muss die Mannschafft ansetzten und nicht immer sofort versuchen mit Entblößung der Abwehr den sofortigen Ausgleich zu erzielen, sondern das Spiel zu beruhigen und weiter auf die Ausgeleichschance zu spielen. Um weiter an der Spitze dranzubleiben sollten wir das Nachtragsspiel gegen Hainfeld nächste Woche zu Hause unbedingt für uns entscheiden. Um dieses Ziel zu erreichen muss sich unsere Mannschaft allerdings wesentlich verbessert und konzentrierter als in diesem Spiel präsentieren.   

 

Ergebnis Reserve: 0:0 (0:0);  

 

Unsere Mannschaft zeigte eine kämpferische und läuferische sehr gute Leistung und eroberte gegen die Heimmannschaft ein mehr als verdienstes Unentschieden. Auch im spielerischen Bereich zeigte sich unsere Mannschaft, in der der lange verletzte Matthias Mühlbacher  erstmals über die gesamte Spielzeit am Platz agierte, von ihrer besseren Seite und  hatte auch einige Chancen auf den Sieg. Spielertrainer Fischer Günter kann auf diese Mannschaftsleistung und sein junges Team sehr stolz sein. Im Nachtragsspiel gegen Hainfeld sollte eine ähnliche Leistung einen Sieg ermöglichen und einen versöhnlichen Herbstabschluss bringen.  

 

Fotos, einen Spielbericht und Stimmen zum Spiel finden Sie auf der Internetplattform Fanreport

www.fanreport.at

 

 

31. Oktober 2009

 

S p i e l b e r i c h t

12. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Kilb  1:4  (0:1)

Matchpatronanz:

Die Firma EFM Versicherungen aus Aschbach übernahm die Patronanz im Meisterschaftsspiel gegen Kilb    Mag. Handsteiner von der Firma EFM mit Obmann Peter Ossmann und OV Waser

Matchballspende:

Den Matchball gegen Kilb spendete Ortvorsteher Johann Waser

OV Johann Waser beim Ehrenanstoß mit Kapitän Christian Spring

Shakehands der beiden Kapitäne vor dem Anpfiff

Aufstellung:

Huber Dietmar

Vanhara Marcel

 Reutner Karl - Forster Florian - Forster Stefan 

 Spring Christian - Bernkopf Mathias- Ginner Michael - Simek Petr

Zefi Pren - Datzberger David

 

 

Ersatz: Steyrer Leonhard;  Dusika Denis; Grgic Sinisa; Tuder Lukas; Kreuzer Patrick;  

 

Austausch: Dusika für Datzberger (68. Min.); Grgic für Reutner (82. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Strasser Alois; Skarek Sebastian;

 

Torfolge: 0:1 (32. Min.); 0:2 (54. Min.);  1:2 (55. Min.) Spring; 1:3 (61. Min.);1:4 (89. Min.);       

 

Kurzbericht:

 

Nach dem Sieg in Karlstetten und der guten Leistung folgte das Heimspiel gegen die starke Mannschaft aus Kilb, die im Nachtragsspiel gegen Grein erfolgreich war. Gegen die Kilber zeigten wir immer gute Spiele, allerdings gingen wir immer als Verlierer vom Platz. Unsere Mannschaft wollte allerdings ihre makellose Heimbilanz weiter fortsetzen und ungeschlagen bleiben. Trainer  Manfred Kloibmüller konnte auf den gesamten Kader zurückgreifen. Gegenüber dem Karlstettner Spiel begann wieder der zuletzt kranke Christian Spring in der Startelf und Denis Dusika musste auf der Ersatzbank Platz nehmen. Es entwickelte sich von Beginn weg ein rassiges, aber äußerst fair geführtes Spiel in dem keine der beiden Mannschaften klare Vorteile für sich verbuchen konnte. Auf beiden Seiten standen die Abwehrreihen sehr sicher und ließen keine Möglichkeiten zu. Nach 10 Minuten setzte Kapitän Christian Spring nach einem Freistoß von Michael Ginner den Ball knapp neben das Tor. Auf der Gegenseite musste Libero Marcel Vanhara nach rund 20 Minuten einen scharfen Querpass der Gäste übers Tor klären. In Minute 25 hatten wir die Chance in diesem Spiel in Führung zu gehen. Nach einem schnell abgespielten Freistoß von Michael Ginner auf den rechts auflaufenden Petr Simek, spielte Petr den Ball in den Rückraum auf David Datzberger, dessen Schuss vom Kilber Tormann auf Raten geklärt werden konnte. Aus einem unnötigen Ballverlust im defensiven Mittelfeld erhielten wir den ersten Treffer. Der Kilber überraschte den etwas zu weit vor dem Tor stehenden Dietmar Huber mit einem satten Schuss aus rund 25 Metern und der Ball senkte sich ins lange Eck. Knapp vor der Pause noch eine Möglichkeit nach einem Eckball für unserer Burschen auf den Ausgleichstreffer, doch Michael Ginner brachte den Ball nicht im Tor unter. So mussten wir durch den Eigenfehler, aus dem Spiel heraus hatten die Gäste keine Möglichkeit, mit dem knappen Rückstand in die Kabinen. Nach der Halbzeit wollten wir unbedingt den Ausgleich erzielen und öffneten einige Räume. Beide Mannschaften hatten mehr Platz und 8 Minuten nach der Pause wurde ein Kilber Mittelfeldspieler zu spät attackiert. Seinen Schuss von der Strafraumgrenze konnte Dietmar Huber gerade noch an die Latte lenken, doch gegen den Nachschuss hatte er keine Chance und es stand 2:0 für die Gäste aus zwei Chancen. Doch im Gegenzug konnte Kapitän Christian Spring auf 1:2 verkürzen. Nach einer schönen Flanke von rechts kommt Christian an den Ball und bringt den zuerst abgewehrten Ball im zweiten Schussversuch am Kilber Tormann vorbei. Das Spiel wogte jetzt hin und her und wieder waren es die Gäste, die nach einer Stunde den 2-Torevorsprung wieder herstellen konnten. Bei einem missglückten Schussversuch kam der Ball genau in den Lauf des im Strafraum stehenden Kilber Stürmers und  dieser ließ sich diese Chance nicht entgehen und stellte auf 1:3. Und wieder hatten wir im Gegenzug die Chance auf den Anschlusstreffer, doch der über rechts durchbrechende Petr Simek blieb in der Abwehr hängen anstatt aus aussichtsreicher Position zu schießen. Es ergaen sich in Folge immer mehr freie Räume für die Kilber Stürmer, die mit den sich bietenden Chancen allerdings sehr fahrlässig umgingen bzw. zweimal rettete die Latte uns vor weiteren Verlusttreffern. In der Schlussminute erhöhten die Gäste auf 1:4 und so mussten wir uns wieder den Kilbern klar geschlagen geben. Die Kilber konnten mit dem Sieg die Tabellenführung übernehmen, da auch die anderen Mannschaften aus der Tabellenspitze Punkteverluste zu verzeichnen hatten. Unsere Mannschaft liegt derzeit auf Platz 5 der Tabelle mit einem 3 Punkterückstand, allerdings auch mit einem Spiel weniger. Im letzten Spiel der regulären Meisterschaft müssen wir zum Tabellenvorletzten Markersdorf, der gegen Mank in dieser Runde ein beachtliches Remis holen konnte. Trotzdem sollten wir dieses Spiel unbedingt für uns entscheiden um an den vordersten Tabellenplätzen zu bleiben. Für dieses Ziel heißt es diese Niederlage abzuhaken und sich voll motiviert und konzentriert vorzubereiten.          

Fazit des Spieles:

Kilb entwickelt sich schön langsam zu unserem Angstgegner. Wieder konnten wir keinen Punkt gegen die sehr starke Kilber Mannschaft erobern und mussten uns letztendlich klar geschlagen geben und die erste Heimniederlage in der laufenden Saison einstecken. Lange sah es allerdings nicht so aus, denn vor allem in der ersten Halbzeit kontrollierten wir das Spiel und ließen keinen nennenswerten Möglichkeiten zu und hatten unsererseits die eine oder andere Chance in Führung zu gehen. Diese gelang allerdings den Gästen aus einem Eigenfehler im defensiven Mittelfeld und einem schönen Weitschuss, der sich hinter Dietmar Huber ins Tor senkte. Ansonst neutralisierten sich beide Mannschaften und beide Abwehrreihen standen sicher. In Halbzeit zwei öffnete sich das Spiel und wieder waren es die Gäste, die aus einer Halbchance zum zweiten Treffer kamen. Im Gegenzug konnten wir zwar verkürzen, doch wieder waren es die Gäste, die aus einem missglückten Schussversuch profitierten. Die sofortige Chance zum nochmaligen Anschlusstreffer konnten wir nicht nutzen. In weiterer Folge konnten wir dem Spiel keine Wende mehr geben und die Kilber vergaben die besten Chancen bzw. rettete zweimal die Latte uns vor weiteren Verlusttreffern. Erst in der Schlussminute fiel der vierte Gegentreffer.

Die ersten drei Möglichkeiten, die teilweise Zufall waren, nutzen die Gäste zu drei Toren und kontrollierten in weitere Folge das Spiel und ließen uns nicht mehr ins Spiel zurückkommen. Wir müssen diese Niederlage neidlos zur Kenntnis nehmen, denn mit Kilb schlug uns die beste Mannschaft, die im Herbst in Mauer gastierte. Für uns heißt es diese Niederlage abzuhaken und uns auf die beiden letzten Aufgaben im Herbst vorzubereiten. Die erste erwartet uns mit dem Auswärtsspiel in Markersdorf, das wir nach Möglichkeit für uns entscheiden sollten, um weiter an der Tabellenspitze dran zu bleiben. Doch dafür gilt es sich voll konzentriert und konsequent vorzubereiten.   

 

 

Ergebnis Reserve: 2:0 (1:0) Torschützen: Tuder Simon; Fischer Günter;

 

Nach der klaren Niederlage in Karlstetten konnten wir im Spiel gegen Kilb den dritten vollen Erfolg im Herbst einfahren. Unsere junge Mannschaft zeigte eine beherzte kämpferische Leistung und holte sich die drei Punkte mehr als verdient. Denn über die gesamte Spielzeit ließ man den Gegnern wenige Chancen und unsererseits konnten wir die uns bietenden nutzen. Der erste Treffer entstand nach einem schnellen Konter über die rechte Seite, auf der Georg Losinskyj durchlief und seinen schönen Querpass versenkte Simon Tuder bombensicher. Nach einer Stunde nutze Kapitän Günter Fischer einen abgewehrten Ball zum zweiten Treffer. Gratulation für die gezeigte Leistung, in der auch vom spielerischen Potential her eine klare Steigerung zu erkennen war. Der eingeschlagene Weg mit vielen jungen Spielern ist eindeutig der richtungsweisende.   

 

 

Weitere Fotos, einen kurzen Spielbericht und Stimmen zum Spiel finden Sie auf der Internetplattform Fanreport

www.fanreport.at

 

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25. Oktober 2009

 

S p i e l b e r i c h t

11. Meisterschaftsspiel

 

Karlstetten- SVU Hinterholzer Mauer 1:2  (0:1)

 

 

Aufstellung:

Huber

Vanhara Marcel

Reutner Karl - Bernkopf Matthias - Forster Stefan 

 Dusika Denis - Ginner Michael - Forster Florian - Simek Petr

Zefi Pren - Datzberger David

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Grgic sinisa; Schnabler Patrick; Leimhofer Josef; Kreuzer Patrick;

 

Austausch:  Grgic für Datzberger (73.Min.); Leimhofer für Simek (92. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Weickmann Stephan; Eder; Hahn;

 

Torfolge: 0:1 (45. Min.) Zefi; 0:2 (70. Min.) Zefi; 1:2 (84. Min.);                             

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach der klaren 4:1 Niederlage in Neulengbach vor zwei Wochen und der witterungsbedingten Spielabsage vergangene Woche gegen Hainfeld musste unser Team auswärts gegen Karlstetten antreten. Die Aufgabe gestaltete sich schwierig, denn man konnte aus den letzten drei Auswärtsbegegnungen keine Punkte holen und auch mit dem Tore schießen in der Fremde klappte es nicht. Nach seiner Sperre konnte Trainer Manfed Kloibmüller wieder auf Spielmacher Michael Ginner setzen. Für den erkrankten Kapitän Christian Spring begann Denis Dusika in der Startelf. Nach den Misserfolgen in den vergangenen Auswärtsspielen setzte man diesmal von Beginn an auf verstärkte Defensive, um zumindest ungeschlagen zu bleiben. Daher gestaltete sich die Anfangsphase ausgeglichen und unsere Mannschaft konzentrierte sich auf die vorgegebene Defensivtaktik und ließ die Gastgeber zu keinen nennenswerten Chancen kommen. Ab Mitte der ersten Spielhälfte setzten wir auch Akzente in der Offensive und konnten uns einige Möglichkeiten erspielen. Die erste gute Chance hatte Marcel Vanhara, doch sein Kopfball ging knapp neben das Tor. Auch der Kopfball von David Datzberger fna den Weg ins Tor nicht. Die Gastgeber hatten ihre einzige gute und gefährliche Situation nach einer  halben Stunde. Ein Karlstettner wird ideal freigespielt, aber sein Schuss fällt zu zentral aus und stellt für unseren Keeper Dietmar Huber kein Problem dar. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen wir auch das Spielgeschehen und weitere Chancen sind die Folge aus dieser Überlegenheit. Unser Stürmer Pren Zefi deutete erstmals seine Gefährlichkeit an. Er setzte sich gegen zwei Karlstettner Spieler durch, doch sein Schuss aus rund 20 Metern ging neben das Gehäuse. Unsere Burschen blieben weiter gefährlich und am Drücker. Kurz vor der Pause hatte abermals Pren Zefi die Riesenchance auf die 1:0 Führung. Er lief alleine auf den Karlstettner Schlussmann zu, doch er zögerte etwas zu lange und der Keeper konnte den Schuss mit einer reflexartigen Fußabwehr abwehren. Doch eine Minute später gelang dann doch noch der verdiente Führungstreffer. Abermals war es Pren Zefi, der die Karlstettner Defensive schwindlig spielte und sein satter Schuss aus 16 Metern passte genau ins lange Eck. Mit der Führung im Rücken ging es in die Pause. Die Heimmannschaft wollte zu Beginn der zweiten Halbzeit den Ausgeleich erzwingen und erzeugten etwas Duck, aber die beiden  Chancen zum Ausgleich wurden vergeben. Unsere Mannschaft konzentrierte sich weiter auf die Defensivarbeit und ließen keinen weiteren Karlstettner Möglichkeiten zu. Unsere Mannschaft verwaltete lange Zeit souverän die Führung. Mitte der zweiten Halbzeit konnten wir mit dem zweiten Tor das Spiel für uns entscheiden. Und wieder war es Pren Zefi, der an diesem Tag eine sehr starke Leitung bot und auch endlich wieder Tore machte. Pren tankte sich über links durch und sein Heber mit Links ging genau ins Kreuzeck. Mit diesem sensationellen Tor stellte er auf 2:0 und brachte unser Team endgültig auf die Siegesstraße. Unser Abwehr stand zwar weiter sattelfest, dennoch musste man sechs Minuten vor Spielende den Anschlusstreffer hinnehmen, der allerdings sehr kurios zustande kam. Ein Karlstettner köpfelte aufs Gehäuse von Dietmar Huber. Der  Ball wird auf der Linie gerettet, doch der Linienrichter entschied auf Tor, obwohl schwer sagen war, ob der Ball mit vollem Umfang hinter der Linie war.
Doch unsere Burschen ließen sich trotz dieses Treffers nicht aus der Konzentration bringen und spielten den Sieg problemlos über die restliche Spielzeit und feierte ein verdienten Auswärtssieg in Karlstetten, der auf Grund der Chancen auch deutlicher ausfallen hätte können . Unser Team zeigte vor allem eine reife taktische Leistung und konzentrierte sich in erster Linie auf eine kontrollierte Defensive. Dieses Konzept ging voll auf und je länger das Spiel dauerte konnten wir uns auch Möglichkeiten in der Offensive erarbeiten und zwei davon durch Pren Zefi, der eine sehr starke Leistung bot, nutzen. Beide Tore waren eine Augenweide und für Pren Zefis Selbstvertrauen für kommende Aufgaben immens wichtig.    

Es heißt aus diesem wichtigen, zwar knappen aber verdienten Auswärtserfolg das Positive in die nächste Begegnung mitzunehmen. Denn es steht das vorletzte Heimspiel der Saison auf dem Programm. Der Gegner heißt Kilb und kommt als Tabellennachbar nach Mauer. Doch es gilt unsere makellose Heimbilanz weiter zu verteidigen und an den vordersten Tabellenrängen dranzubleiben. Die Mannschaft wird sich konzentriert und gewissenhaft auf diese wichtige Begegnung vorbereiten.       

Fazit des Spieles:

Nach der witterungsbedingten Spielabsage vergangene Woche gegen Aufsteiger Hainfeld mussten wir wieder in der Fremde antreten. Diesmal ging die Reise nach  Karlstetten und wir wollten nach drei Auswärtsniederlagen in Serie endlich wieder punkten. Mit einer konzentrierten und guten Defensivtaktik zu Spielbeginn konnten wir die Heimmannschaft klar in Schach halten. Je länger das Spiel dauerte umso bessere Chancen konnten wir uns erspielen und erarbeiten.  Wieder wurden einige Topmöglichkeiten vergeben, doch knapp vor der Pause schlug erstmals Pren Zefi zu, der mit einem satten Schuss von der Strafraumgrenze ins lange Eck die Führung erzielte, nachdem er eine Minute vorher och knapp am Tormann scheiterte. Die kurze Druckphase der Karlstettner zu Beginn der zweiten Halbzeit überstand unsere Mannschaft unbeschadet und mit dem zweiten Tor von Pren Zefi in Minute 70 war das Spiel entschieden. Wieder gelang Pren ein sensationelles Tor, denn sein Heber passte genau in die Kreuzecke. Auch der kuriose Anschlusstreffer knapp vor Spielende konnte den verdienten Auswärtserfolg nicht mehr verhindern. Der Erfolg war immens wichtig um auch in der Tabelle weiter vorne zu bleiben. Vor allem im Spiel nach vorne merkte man die Rückkehr des zuletzt gesperrten Michael Ginner spürbar. Doch der gesamten Mannschaft gilt ein Pauschallob für die Umsetzung des taktischen Konzeptes durch Trainer Manfred Kloibmüller.

Auf Grund der besseren und größeren Chancen über die gesamte Spielzeit ist der knappe Sieg aber mehr als verdient.      

Die nächste wichtige Begegnung findet nächste Woche zu Hause gegen Tabellennachbar Kilb statt. Mit einer konzentrierten Leistung wollen wir unsere makellose Heimbilanz verteidigen.            

 

Ergebnis Reserve: 4:0 (2:0);  

 

Unsere Mannschaft konnte nicht in der stärksten Besetzung antreten und so mussten wir uns gegen die Heimmannschaft doch klar mit 4:0 geschlagen geben.  Doch wieder gilt es aus den Fehlern zu lernen und sich auf die kommende Begegnung gegen Kilb konzentriert und gewissenhaft vorzubereiten.

 

Fotos, einen kurzen Spielbericht und Stimmen zum Spiel finden Sie auf der Internetplattform Fanreport

www.fanreport.at

 

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9. Oktober 2009

 

S p i e l b e r i c h t

9. Meisterschaftsspiel

 

Neulengbach- SVU Hinterholzer Mauer 4:1  (2:0)

 

 

Aufstellung:

Huber

Vanhara Marcel

Reutner Karl - Bernkopf Matthias - Forster Stefan 

 Spring Christian - Grgic Sinisa - Forster Florian - Simek Petr

Zefi Pren - Datzberger David

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Dusika Denis; Schnabler Patrick; Leimhofer Josef; Kreuzer Patrick;

 

Austausch:  Dusika  für Reutner (62.Min.)

 

Schiedsrichterteam:  Aiginger Philipp; Klement; Nemetz;

 

Torfolge: 1:0 (9. Min.) Eigentor Reutner; 2:0 (15. Min.); 3:0 (84. Min.);

4:0 (85. Min.); 4:1 (89. Min.) Bernkopf;                              

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach dem knappen aber verdienten Erfolg vergangene Woche im Heimspiel gegen Petzenkirchen, bei dem wir uns den Sieg schwerer machten als es notwendig gewesen wäre, mussten wir beim Tabellennachzügler in Neulengbach antreten, der zu Hause noch keine Punkte in der laufenden Saison einspielen konnte. Unser Ziel war es jedenfalls Punkte aus der Ferne mitzunehmen. 

Die Gastgeber begannen das Spiel äußerst engagiert und gingen nach neun Minuten mit 1:0 in Führung. Nach einer langen Flanke verlängert Karl Reutner den Ball unglücklich per Kopf ins eigene Tor. Die Heimmannschaft setzte nach und erzielte aus einem schnellen Konter das 2:0. Mit dem zwei Tore Rückstand versuchten wir das Anschlusstor zu erzielen. Ein gut geschossener Freistoß des sehr agilen Matthias Bernkopf und eine Chance von Pren Zefi konnten nicht genutzt werden. Unser Team hatte zwar mehr Spielanteile und Ballbesitz, Topchancen ergaben sich keine mehr in Halbzeit eins. Nach der Pause hatten wir weiter mehr vom Spiel und auch zwei Topchancen auf den Anschlusstreffer. Ein toller Schuss von Petr Simek ging knapp übers Tor und ein Freistoß fand auch nicht den Weg ins Tor. Die Abwehr der Neulengbacher stand an diesem Abend sehr sicher und hatte ihrerseits durch einige Konterchancen die Möglichkeit das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Bei diesen Chancen zeichnete sich Dietmar Huber aus und verhinderte einen höheren Rückstand. Wir versuchten es mit allen Mitteln noch heranzukommen und entblößten daher immer mehr die Abwehr. Gegen Spielende liefen wir wieder in einen Konter und diesmal nutzen die Neulengbacher ihre Chance und entschieden das Spiel. Eine Minute später führte ein satter Schuss zur 4:0 Führung. Ein gut geschossener direkter Freistoß durch Matthias Bernkopf knapp vor Spielende bedeutete nur noch Ergebniskorrektur und änderte nichts mehr am Heimsieg von Neulengbach. Unsere Mannschaft verzeichnete in diesem Spiel vor allem im Defensivverhalten einige Mängel, die in Summe dieses Ergebnis ergaben. Das unglückliche Eigentor zu Spielbeginn und der schnelle zwei Tore Rückstand konnten trotz höherem Anteil am Ballbesitz nicht mehr umgedreht werden.     

Es heißt diese Niederlage schnelle abzuhaken, denn trotz dieser belegen wir nach wie vor den zweiten Tabellenplatz und wollen diesen im nächsten Heimspiel gegen den zweiten Aufsteiger aus Hainfeld erfolgreich verteidigen. Um zu Hause weiter ungeschlagen zu bleiben müssen wir als Mannschaft kompakt und konzentriert präsentieren.      

Fazit des Spieles:

Nach dem Heimsieg gegen Petzenkirchen wollten wir auch in Neulengbach punkten. Dieses Ziel konnten wir nicht erreichen und mussten mit einer klaren 4:1 Niederlage die Heimreise antreten. Durch ein unglückliches Eigentor zu Spielbeginn und das zweite Tor einige Minuten später mussten wir lange einem zwei Tore Rückstand nachlaufen und konnten unsere Möglichkeiten nicht nutzen. Wir hatten zwar mehr Spielanteile und Ballbesitz, die großen Chancen fehlten aber in unserem Spiel. Um das Spiel noch zu drehen riskierten wir mehr und entblößten die Abwehr und mussten gegen Spielende zwei Kontertore einstecken. Der schöne Freistoßtreffer von Matthias Bernkopf, der ein gutes Spiel im offensiven Mittelfeld zeigte, war allerdings nur mehr Ergebniskorrektur. Das Abwehrverhalten der gesamten Mannschaft zeigte einige unnötige Schwächen, die die Heimmannschaft aus Neulengbach eiskalt ausnutzte. Hier gilt es den Hebel anzusetzen und verbessert aufzutreten.     

Die nächste Gelegenheit um wieder voll zu punkten ergibt sich im Heimspiel gegen den Aufsteiger aus der 1. Klasse West- Mitte Hainfeld, der mit zwei Niederlagen in Folge nach Mauer kommt.  Zu Hause gilt es unsere weiße Weste und en zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.           

 

Ergebnis Reserve: 4:2 (0:1); Torschütze: Tuder Lukas; Leimhofer Josef;

 

Unsere Mannschaft zeigte ein engagiertes und gutes Spiel und führte zur Pause verdient mit 1:0 durch einen Treffer von Tuder Lukas. In der zweiten Halbzeit hatten wir wieder Phase in der wir nicht so konzentriert agierten und innerhalb einer viertel Stunde mussten wir einem zwei tore Rückstand nachlaufen. Doch unsere Burschen zeigten Moral und erzielten durch Josef Leimhofer den Anschlusstreffer. Doch ein weiterer Treffer der Neulengbacher stellte den zwei Tore Rückstand wieder her. Ein klarer Elfer zehn Minuten vor Schluss hätte das Spiel noch einmal interessant machen können, doch zur Verwunderung gab der der junge Schiedsrichter keinen Strafstoß. Im nächsten Heimspiel gegen Hainfeld ergibt sich für unser junges Team die Möglichkeit auf einen Sieg. Für dieses Ziel gilt es sich im Training konzentriert vorzubereiten und zu motivieren.

 

 

Der SVU Hinterholzer Mauer präsentiert sich ab sofort mit neuen Hemden in rot mit dem Vereinslogo.

Im Bild ein Teil des Vorstandes nach dem Heimsieg gegen Petzenkirchen 

 

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3. Oktober 2009

 

S p i e l b e r i c h t

8. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Petzenkirchen 4:3  (2:1)

Matchpatronanz:

Die Firma Drascher übernahm die Patronanz im Meisterschaftsspiel gegen Petzenkirchen       Harald Schneider mit Peter Ossmann von der Firma Drascher und Obmannstv. Joachim Vilmetti

Matchballspende:

Den siegreichen Matchball gegen Petzenkirchen spendete die Firma Spar Schneider Obmannstv. Joachim Vilmetti mit Alexander und Harald Schneider

 

Aufstellung:

Huber Dietmar

Vanhara Marcel

 Reutner Karl - Forster Florian - Forster Stefan 

 Spring Christian - Bernkopf Mathias- Grgic Sinisa - Simek Petr

Zefi Pren - Datzberger David

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Dusika Denis; Schnabler Patrick; Leimhofer Josef; Kreuzer Patrick;  

 

Austausch: Dusika für Spring Christian (85. Min.); Schnabler für Datzberger (88. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Fuchs Thomas; Köninger; Plank;

 

Torfolge: 1:0 (12. Min.) Eigentor; 1:1 (27. Min.);  2:1 (39. Min.) Datzberger;  

                  3:1 (59. Min.) Grgic; 3:2 (65. Min.);  4:2 (70. Min.) Spring;

                  4:3 (79. Min.);       

Kurzbericht:

 

Nach den beiden Niederlagen in den Auswärtsspielen in Mank und Melk erwartete uns zu Hause mit Petzenkirchen der Aufsteiger aus der 1. Klasse West.

Die Petzenkirchner verloren zwar vergangene Woche knapp gegen Mank in letzter Minute, konnten allerdings mit einigen Unentschieden gegen höher eingeschätzte Teams wie Grein aufzeigen. Unsere Mannschaft wollte die kleine Negativserie beenden und diese Begegnung unbedingt gewinnen. Trainer Manfred Kloibmüller konnte wieder auf  David Datzberger im Sturm zurückgreifen, der seit dem Blindenmarkter Spiel verletzt pausieren musste. Allerdings fehlte mit Michael Ginner unser Spielmacher wegen Sperre. Unsere Mannschaft übernahm mit Beginn des Spieles sofort das Kommando. Bereits in der vierten Minute hatte David Datzberger, der sich gegen mehrere Abwehrspieler durchsetzte die erste dicke Möglichkeit, doch sein guter Schuss prallte von der Querlatte ins Feld zurück. Mit der nächsten guten Möglichkeit gingen wir auch in Führung. In Minute 12 konnte Petr Simek über die rechte Seite allein in den Strafraum auf den Tormann zulaufen, überhob den heraus eilenden Tormann und beim Abwehrversuch der Gästeverteidigung landete der Ball zur umjubelten 1:0 Führung im Tor. Zwei Minuten später die nächste Topchance, doch ein Verteidiger konnte den guten Kopfball von David Datzberger auf der Linie klären. In Minute 20 die nächste große Möglichkeit nach einem Tormannfehler, doch wieder konnte David Datzberger den Ball nicht im Tor unterbringen. Bis zur Minute 26 war von den Gästen aus Petzenkirchen nichts zu sehen. Allerdings kamen sie mit der ersten Möglichkeit zum Ausgleich. Nach einem Eckball konnte ein Gästestürmer auf der linken Seite einen Verteidiger überspielen und seinen scharfen Querpass verwertete der aufgelaufene Mitspieler zum 1:1. Unsere Mannschaft zeigte sich von diesem  Gegentreffer unbeeindruckt und spielte weiter gut nach vorne. In Minute 39 wurden die Angriffsbemühungen auch mit dem neuerlichen Führungstreffer belohnt. Kapitän Christian Spring wurde mit einem herrlichen Querpass in Szene gesetzt und drang in den Strafraum ein, seinen Schuss konnte der Tormann zur Mitte abwehren, wo der freistehende David Datzberger keine Probleme hatte den Ball zur 2:1 Führung über die Linie zu drücken. Mit der neuerlichen Führung im Rücken ergaben sich nun Topchancen im Minutentakt. So lief Pren Zefi allein auf den Tormann zu, brachte den Ball allerdings nicht am Tormann vorbei. Kurz vor der Pause noch eine Topchance für David Datzberger, doch auch er scheitert am Petzenkirchner Schlussmann. Anstatt einer komfortablen Führung von 4 zumindest 3:1 gingen wir nur mit der knappen aber mehr als verdienten 2:1 Führung in die Pause. Nach der Pause setzten wir dort fort, wo wir vor der Pause aufgehört hatten. Topchancen im Minutentakt. So in Minute 46, doch der Petzenkirchner Schlussmann konnte den guten Schuss von der Strafraumgrenze von Simek Petr gerade noch zur Ecke abwehren. Zwei Minuten später der nächste gute Vorstoß von Petr Simek, der sich über die rechte Seite immer wieder gut in Szene setzen konnte. Petr spielte den Ball mustergültig in den Rückraum auf David Datzberger, doch sein Schuss ging übers Tor. Wie bereits in Halbzeit eins hätte beinahe der zweite gute Angriff der Gäste den Ausgleich bedeutet, doch der Ball ging klar übers Tor. In Minute 59 das schönste Tor des Spiels zum 3:1. David Dazberger setzt sich wieder gegen mehrere Verteidiger auf der linken Seite durch und hebt den Ball gefühlvoll in den Strafraum, wo Petr Simek den Ball erläuft und mustergültig in den Rückraum für Sinisa Grgic auflegt, der einen satten Schuss genau im Eck platziert. Doch mit dem zwei Tore Vorsprung im Rücken wurden wir zu nachlässig und mussten in Minute 65 den Anschlusstreffer der Gäste hinnehmen. Nach einem Fehler im Mittelfeld kam der Ball auf den Petzenkirchner Stürmer, der allein auf Torhüter Dietmar Huber zulaufend keine Probleme hatte den Ball im  Tor  unter zu bringen. Doch wieder hatten wir eine passende Antwort. Nach einem Eckball von Pren Zefi konnte Kapitän Christian Spring den Ball unbedrängt vom hinteren Fünfereck zur 4:2 Führung einköpfen. Doch die Gäste aus Petzenkirchen, die bereits in einigen Spielen einen 2 Tore Rückstand egalisieren konnten gaben nicht auf und konnten 10 Minuten vor Schluss neuerlich den Anschlusstreffer erzielen. Wieder stellte sich unserer Mannschaft nicht geschickt an um diesen Gegentreffer zu verhindern.  Mit hohen Bällen versuchten die Petzenkirchner in der verbleibenden Spielzeit noch zum Torerfolg zu kommen, doch stellten sich diese Bälle als untaugliches Mittel heraus. Unsere Konterangriffe brachten auch nicht den gewünschten Erfolg, zu unkonzentriert bzw. ungenau wurden diese gespielt. Knapp vor Schluss noch eine gute Möglichkeit für Matthias Bernkopf, doch sein Schuss ging knapp übers Tor. Nach zwei Minuten Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Thomas Fuchs, der das Spiel gut laufen ließ und eine tadellose Leistung bot, die Begegnung ab und wir konnten uns über einen knappen aber verdienten 4:3 Sieg freuen. Gratulation an die siegreiche Mannschaft und Trainer Manfred Kloibmüller, die nach den beiden Niederlagen die richtige Antwort am Spielfeld gegeben hat. Das Spiel hätte bei besserer Chancenauswertung wesentlich früher und klarer entschieden werden können, doch zu leichtfertig und teilweise fahrlässig wurden die sich bietenden Möglichkeiten vergeben. Die Gegentore gegen eine nicht überragende Mannschaft aus Petzenkirchen waren zu billig und ebenfalls unnötig. Gegenüber den letzten Spielen zeigte sich unsere Mannschaft allerdings von der spielerischen Seite trotz Fehlens von Spielmacher Michael Ginner stark verbessert und erarbeite sich viele Tormöglichkeiten. Die Mannschaft zeigte klaren Siegeswillen und auch die unnötigen Gegentore wurden einigermaßen gut weggesteckt. Die weiße Weste in den Heimspielen (4 Siege in ebenso vielen Spielen)  konnte erfolgreich weiter verteidigt werden.       

Nächste Woche erwartet uns mit Neulengbach ein angeschlagener Gegner, der die letzten Spiele verloren hat, und die nächste Herausforderung, der wir uns zu stellen haben. Mit einer konzentrierten und konsequenten Leistung sollte ein Punktegewinn möglich sein.          

 

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte sich gegenüber den verlorenen Spielen in Mank und Melk spielerisch stark verbessert und feierte einen knappen aber mehr als verdienten 4:3 Heimsieg gegen Petzenkirchen. Von Anfang an übernahm unsere Mannschaft das Spielgeschehen und erarbeitete sich viele Tormöglichkeiten. Bereits vor dem Ausgleichstreffer hätten wir zumindest mit 2 bis 3 Toren Vorsprung führen müssen, doch so mussten wir mit dem ersten Angriff der Gäste den Ausgleich hinnehmen. Doch unsere Burschen steckten den Ausgeleich gut weg und erzielten noch vor der Pause den Führungstreffer und verabsäumten es danach den Vorsprung auszubauen. Zwei 100%ige Chancen wurden leichtfertig vergeben. Nach der Pause spielten wir weiter gut nach vorne und konnten zweimal einen 2 Tore Vorsprung herausarbeiten. Doch beide Male mussten wir billige Gegentore zum Anschlusstreffer hinnehmen und bis zum Schlusspfiff um den Erfolg bangen. Auf Grund des gezeigten Spieles ein mehr als verdienter Sieg, der bei besserer Chancenauswertung wesentlich früher und klarer entschieden werden hätte können.  Mit 18 Punkten aus 8 Spielen belegen wir nach wie vor den 2. Platz in der Tabelle der Gebietsliga West knapp hinter Rohrbach.       

Ab sofort heißt es sich auf die nächste Herausforderung und Aufgabe dem Auswärtsspiel in Neulengbach zu konzentrieren und konsequent vorzubereiten.  

 

 

Ergebnis Reserve: 1:0 (1:0) Torschütze: Tuder Simon;

 

Nach den sieglosen und teilweise schlechten Spielen in den letzen Wochen zeigte sich unsere Mannschaft stark verbessert und erkämpfte sich einen verdienten Heimsieg. Mit einer kompakten Abwehr und einem lauffreudigen Mittelfeld konnten wir die spielerischen Defizite einigermaßen kompensieren.

Die Gäste hatten zwar ein Übergewicht im Ballbesitz, doch unsere Burschen hatten die effektiveren Chancen. Einmal kam Tuder Lukas zu kurz und zweimal hätte der Schiedsrichter Elfmeter geben müssen. So entschied eine schöne Aktion knapp vor der Pause das Spiel zu unseren Gunsten. Im Strafraum wurde Tuder Simon angespielt und sein satter Schuss bedeutete die 1:0 Führung. Nach der Pause verlegten wir uns auf die Verteidigung und brachten den knappen Vorsprung sicher über die gesamte Spieldauer und konnten nach dem Sieg gegen Winklarn im ersten Spiel den zweiten vollen Erfolg in der laufenden Meisterschaft einfahren. Gratulation an Trainer Günter Fische uns sein Team. Mit dem gewonnenen Selbstvertrauen sollten sich in den kommenden Aufgaben ebenfalls Punkte für die Tabelle ausgehen.

 

Torschützen David Datzberger, Sinisa Grgic, Petr Simek und Kapitän Christian Spring

nach dem 4:3 Heimsieg gegen Petzenkirchen

 

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26. September  2009

 

S p i e l b e r i c h t

7. Meisterschaftsspiel

 

Melk - SVU Hinterholzer Mauer 2:0  (2:0)

 

 

Aufstellung:

Huber

Vanhara Marcel

Reutner Karl - Bernkopf - Forster Stefan 

 Spring Christian - Grgic Sinisa - Forster Florian – Dusika Denis

Zefi Pren - Simek Petr

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Schnabler Patrick; Leimhofer Josef; Kreuzer Patrick; Tuder Lukas;

 

Austausch: Leimhofer für Dusika (71.Min.)

 

Schiedsrichterteam:  Huber Johann; Tiefenbacher; Ciplak;

 

Torfolge: 1:0 (16. Min.); 2:0 (31. Min.);                    

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach der ersten Niederlage vergangene Woche in Mank, bei der wir ein sehr schwachen Spiel zeigten mussten wir beim Tabellendritten in Melk antreten.

Durch den Ausschluss von Michael Ginner in Mank musste Trainer Manfred Kloibmüller die Aufstellung ändern und brachte Denis Dusika in der Grundaufstellung. Wir wollten eine Reaktion auf das Manker Spiel zeigen und uns verbessert präsentieren. Wir begannen wesentlich defensiver gegen die Melker, die als leichter Favorit in das Spiel gegangen sind. Die Melker begannen sehr druckvoll und kamen bereits in den ersten Minuten zu einigen Möglichkeiten, die alle von Torhüter Huber entschärft wurden. Die Melker zeigten ein gutes Direktspiel, dem wir nur zuschauten und nicht energisch genug unterbinden konnten. Nach einer viertel Stunde führte ein Freistoß von der Strafraumgrenze zum Führungstreffer der Melker. Bitter in dieser Situation war der Umstand, dass der Melker Stürmer sich den Ball mit der Hand mitgenommen hat, der Schiedsrichter dies nicht gesehen hat und in der weiteren Aktion das Foulvergehen unserer Verteidigung zum Freistoß führte. Der Melker zirkelte den Ball gefühlvoll über die Mauer und Torhüter Huber konnte den Ball nicht mehr über die Latte drehen und somit hieß es 1:0 für die Heimmannschaft. In weiterer Folge waren wir eher mit Defensivaufgaben beschäftigt und Aktionen nach vorne waren eher Mangelware. Die Melker drückten weiter auf unser Tor ohne vorerst weiter erfolgreich zu sein. Nach einer halben Stunde führte eine schöne Kombination der Heimmannschaft dann doch zum 2:0. Mit diesem Spielstand ging es in die Pause. Nach der Pause zeigten wir im Spiel nach vorne ein wenig verbessert gegenüber der ersten Hälfte, doch zählbares wollte nicht gelingen. Auch die Melker konnten sich nicht mehr so druckvoll in Szene setzen wie vor der Pause. Gegenüber dem Speil in Melk zeigte sich unsere Mannschaft zwar verbessert, doch Spielmacher Michael Ginner fehlte eindeutig als Anspielstation im Spiel nach vorne. Somit mussten wir die zweite Auswärtsniederlage in Folge zur Kenntnis nehmen und Melk konnte punktemäßig auf einen Punkt an uns aufschließen. Wir belegen allerdings nach wie vor den zweiten Tabellenplatz und wollen diesen im nächsten Spiel zu Hause gegen Petzenkirchen erfolgreich verteidigen. Um zu Hause ungeschlagen zu bleiben müssen wir uns im Spiel nach vorne allerdings steigern und es gilt zu hoffen, dass sich die Liste der Verletzten ein wenig lichtet. Trainer Manfred Kloibmüller ist in dieser Phase gefordert um die Mannschaft wieder auf die Erfolgstrasse zurückzuführen.     

Fazit des Spieles:

Gegenüber dem schwachen Spiel in Mank zeigten wir uns zwar verbessert, doch zu einem Punktegewinn reichte es wieder nicht. Die Melker zeigten ein sehr druckvolles Spiel und kamen zu guten Chancen und der frühe Führungstreffer, dem allerdings eine Fehlentscheidung des Schiedsrichters vorausging, erleichterte die Aufgabe doch erheblich. Unserem Offensivbereich fehlte der in Mank ausgeschlossenen Michael Ginner sichtlich. Somit mussten wir gegen den Tabellendritten die zweite Niederlage in Folge in der laufenden Meisterschaft hinnehmen. Es gilt diesen kurzen Negativlauf im nächsten Heimspiel wieder mit einem Punktegewinn zu verlassen. Gegner ist der Aufsteiger aus der 1. Klasse West Petzenkirchen, der ebenfalls mit einer Niederlage nach Mauer kommt.  Zu Hause gilt es wieder unsere Tugenden und ein verbessertes Offensivspiel zu zeigen, dann sollte weiter der 2. Platz möglich sein.          

 

Ergebnis Reserve: 6:1 (3:0); Torschütze: Zefi Lus

 

Unsere Mannschaft, die wieder bei weitem nicht komplett antreten konnte versuchte in Melk wieder alles zu geben. Wir verteidigten uns nicht ungeschickt, dennoch führten einige unnötige Eigenfehler zu einer klaren 3:0 Halbzeitführung der Heimmannschaft. In der zweiten Halbzeit zeigten wir uns im Spiel nach vorne anfangs stark verbessert und hätten bei besserer Chancenverwertung dem Spiel noch eine Wende geben können. Doch es gelang nur ein Treffer in dieser Phase neben zwei weiteren 100% igen Chancen. Mit dem vierten Tor der Melker war unser Wiederstand gebrochen und wir mussten in der Schlussphase noch zwei weitere Treffer einstecken. Aufgabe wird es sein die Mannschaft wieder zu motivieren und Alternativen für die auflaufende Mannschaft und auf der Ersatzbank zu haben.

Im nächsten Heimspiel sollte allerdings gegen die Petzenkirchner ein Punktegewinn möglich sein. 

 

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19. September  2009

 

S p i e l b e r i c h t

6. Meisterschaftsspiel

 

Mank - SVU Hinterholzer Mauer 2:0  (1:0)

 

 

Aufstellung:

Huber

Grgic Sinisa

 Reutner Karl - Bernkopf - Forster Stefan 

 Spring Christian - Forster Florian - Vanhara Marcel

Ginner Michael

Zefi Pren - Simek Petr

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Schnabler Patrick; Leimhofer Josef; Kreuzer Patrick; Dusika Denis;

 

Austausch: Schnabler für Forster Florian (27. Min.); Leimhofer für Vanhara (76.Min.)

 

Schiedsrichterteam:  Stopper Heimo Oliver; Nussbaum; Schorm;

 

Torfolge: 1:0 (38. Min.); 2:0 (90. Min.);                    

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach dem  tollen Saisonstart mit 5 Siegen aus 5 Spielen und dem Punktemaximum und der Tabellenführung mussten wir zum Absteiger aus der 2. Landesliga West Mank. Die Manker erwischten zwar keinen guten Saisonstart und tauschten Mitte dieser Woche den Trainer. Unsere Mannschaft lief unverändert gegenüber dem knappen 1:0 Derbysieg gegen Grein vergangener Woche aufs Feld, da David Datzberger nach wie vor verletzt pausieren musste. Die Manker zeigten von Beginn weg großes Engagement, Laufbereitschaft und eine aggressive Note, die vom Schiedsrichter nicht konsequent genug (Verwarnungen) unterbunden wurde. Mit dem aggressiven Spiel kam unser Team wie bereits im Spiel gegen Blindenmarkt nicht zurecht und kam ihrerseits überhaupt nicht auf Touren. Bereits nach 10 Minuten ergab sich die erste gute Chance für die Heimmannschaft, doch Torhüter Dietmar Huber hielt sensationell und klärte zur Ecke. Mitte der Halbzeit kamen wir zu unserer einzigen, aber der besten Chance in Halbzeit eins auf den Führungstreffer. Nach einem schönen Vorstoß über die linke Seite überspielt Pren Zefi am Sechzehnereck einen gegnerischen Verteidiger und legt den Ball mustergültig auf Michael Ginner auf, doch dessen platzierter Schuss kann gerade noch von einem Verteidiger auf der Linie abgewehrt werden. Einige Minuten später musste Florian Forster verletzungsbedingt durch Patrick Schnabler ersetzt werden. Die Einheimischen spielten vor allem hohe Bälle nach vorne und die Stürmer wussten sich immer geschickt in Szene setzen und man hatte den Eindruck, dass aus diesen Vorstößen immer Gefahr ausgehen könnte. Die beste Möglichkeit hatte ein Manker Stürmer in Minute 36, doch er schoss den Ball alleinstehend vor Dietmar Huber klar übers Tor. Zwei Minuten später mussten wir aber den ersten Verlusttreffer hinnehmen. Der Manker Libero konnte mutterseelenallein über 50 Meter laufen und sein Pass in den freien Raum nutzte der Manker Stürmer, der nicht energisch genug attackiert wurde, mit einem Schuss ins lange Eck zur 1:0 Führung für die Heimischen. Auf Grund der Chancen und des gesamten Spielverlaufes ging die Führung vollkommen in Ordnung, da unsere Burschen ihre spielerischen Potentiale nie nutzten bzw. zu nutzen versuchten. Auch wir versuchten es immer wieder mit hohen und langen Bällen in die Spitze, konnten daraus allerdings überhaupt keine Gefahr erzeugen, da wir im Mittelfeld nicht rasch genug nachrückten und die Stürmer allein agieren mussten. Mit dem knappen Rückstand nach äußerst schwachem Spiel unserer Mannschaft  ging es in die Pause. Trainer Manfred Kloibmüller dürfte in der Halbzeit einige klare Worte gefunden haben, denn unsere Burschen kamen verbessert aus der Kabine und hatten innerhalb der ersten 5 Minuten zwei gute Chancen auf den Ausgleich. Die erste ergab sich durch den durchbrechenden Pren Zefi, doch anstelle selbst abzuschließen spielte er den Ball zur Mitte, wo allerdings kein Abnehmer wartete. Die größere Möglichkeit hatte eine Minute später Petr Simek, als er alleinstehend vor dem Tormann vom Fünfer den Ball nicht im Tor unterbrachte, sondern den Manker Torhüter anschoss. Nach diesem kurzen Strohfeuer war es auch schon wieder vorbei und wir beteiligten uns wieder am gleichen Spiel mit hohen weiten Bällen wie bereits in Halbzeit eins. Die Manker kamen zwar auch zu keinen nennenswerten Chancen mehr, doch nach rund 70 Minuten gab es Elfmeter für die Heimischen als ein Spieler von Marcel Vanhara, der sich in dieser Szene verletzte und durch Josef Leimhofer ersetzt werden musste, an der Strafraumgrenze gefoult und Schiedsrichter Stopper zeigte auf den Elferpunkt. Dietmar Huber zeigte sich von seiner besten Seite und parierte den ins Eck getretenen Ball und hielt uns somit weiter im Spiel. Doch an diesem Tag klappte es mit dem Spiel nach vorne überhaupt nicht. Knapp vor Spielende musste  Michael Ginner nach Revanchefoul (Interpretation Schiedsrichter Stopper) vom Platz. Meiner Meinung nach eine klare Fehlentscheidung und überharter Platzverweis unseres Spielmachers durch den sehr inkonsequenten Schiedsrichter, der das Spiel immer wieder mit seinen Pfiffen unterbrach, schwere Fouls teilweise ohne Verwarnung beließ und mit der Vorteilsregel auf Kriegsfuß stand. Nach einem Eckball in der letzten Minute setzte sich ein Manker gegen Josef Leimhofer nicht ganz regelkonform durch und sein Schuss passte genau ins lange Eck zum 2:0 Endstand in diesem Spiel. Somit mussten wir uns nach fünf siegreichen Runden im sechsten Spiel, unserem schwächsten in dieser Saison auf Grund des Spielverlaufs über die gesamte Spielzeit verdient geschlagen geben. Mit dieser Niederlage müssen wir den Platz an der Tabellenspitze räumen und uns mit Punktegleichstand allerdings mit der schlechteren Tordifferenz  gegenüber Rohrbach mit Platz 2 begnügen. Ab sofort heißt es dieses Spiel zu vergessen und uns der nächsten Aufgabe in Melk, die um nichts leichter sein wird, zuzuwenden und vorzubereiten. Zu hoffen ist, dass die Verletzungen der ausgetauschten Spieler nicht allzu Ernst sind und nächste Woche wieder einsatzbereit sind. Trainer Manfred Kloibmüller wird kommende Woche einige Aufbauarbeit und Korrekturen vor allem in unserem Spiel nach vorne setzen müssen. Das der Zeitpunkt einer Niederlage kommen wird, war auf Grund der letzten Spiele und Leistungen absehbar. Jetzt ist es also passiert und es gilt für alle Akteure daraus zu lernen und sich wieder der eigenen Stärken bewusst zu werden.                 

Fazit des Spieles:

Nach unserem schlechtesten und schwächsten Spiel in dieser Saison mussten wir nach fünf Siegen in Folge und dem Punktemaximum eine verdiente Niederlage in Mank einstecken. Vor allem fehlendes spielerisches Potential und unzureichendes Zweikampfverhalten führten zur ersten Niederlage in dieser Saison. Mit dem Spiel nach vorne klappte es überhaupt nicht. Wir agierten meist nur mit langen und hohen Bällen, mit denen unsere Stürmer nichts anfangen konnten. Mit dem sehr aggressivem Spiel der Heimmanschaft, das der Schiedsrichter nicht mit Verwarnungen unterband, hatten wir wie bereits im Spiel in Blindenmarkt unsere liebe Not und keine entsprechende Antwort.  Da die beste Chance auf die Führung von den Mankern auf der Linie geklärt wurde und die Heimmannschaft eine ihrer drei guten Möglichkeiten in Halbzeit eins nutzte mussten wir einem Rückstand nachlaufen. Ein kurzes Strohfeuer nach der Pause und zwei guten Chancen, die beste davon durch Petr Simek, waren die Höhepunkte unserer Mannschaft in Halbzeit zwei. Ein gehaltener Elfer von Dietmar Huber hielt uns zwar im Spiel doch das 2:0 in der letzten Minute raubte uns auch noch den letzten Hoffnungsschimmer auf einen Punktegewinn. Alles in allem war es ein verdienter Sieg der Heimischen. Unsere weiße Weste hat somit den ersten Fleck bekommen. Es gilt dieses Spiel abzuhaken und die notwendigen Erkenntnisse daraus zu ziehen. Nach den gezeigten Leistungen in den letzten Spielen, die wir noch für uns entscheiden konnten, war das Auftreten in Mank zu wenig um punktemäßig bestehen zu können. Ab sofort heißt es für die Akteure und Trainer Manfred Kloibmüller den Fokus und Vorbereitung auf das nächste schwierige Auswärtsmatch in Melk zu richten.         

 

Ergebnis Reserve: 5:0 (2:0)

 

Unsere Mannschaft, die nicht komplett antreten konnte versuchte alles und gab ihr Bestes um in Mank zu bestehen. In Summe war es zwar zu wenig, doch unsere Burschen zeigten, was sie können und gaben sich bis zum Schluss nicht auf. Erwähnenswert aus unserer Sicht ist das Comeback nach langer Verletzungspause von Georg Losinskyj. Die Heimmannschaft war uns um eine Nummer zu groß und wir hatten alles in allem gesehen keine Chance. Mit Rohrbach und Mank haben wir gegen die zwei besten Teams klar verloren, doch ab sofort kommen sicher wieder Gegner, die in unserer Reichweite liegen. Nächste Woche in Melk sollte es mit einem Punktegewinn wieder klappen können, wenn sich wieder alle für die Mannschaft einsetzen und ihr Bestes gegen.     

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19. September  2009

 

S p i e l b e r i c h t

6. Meisterschaftsspiel

 

Mank - SVU Hinterholzer Mauer 2:0  (1:0)

 

 

Aufstellung:

Huber

Grgic Sinisa

 Reutner Karl - Bernkopf - Forster Stefan 

 Spring Christian - Forster Florian - Vanhara Marcel

Ginner Michael

Zefi Pren - Simek Petr

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Schnabler Patrick; Leimhofer Josef; Kreuzer Patrick; Dusika Denis;

 

Austausch: Schnabler für Forster Florian (27. Min.); Leimhofer für Vanhara (76.Min.)

 

Schiedsrichterteam:  Stopper Heimo Oliver; Nussbaum; Schorm;

 

Torfolge: 1:0 (38. Min.); 2:0 (90. Min.);                    

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach dem  tollen Saisonstart mit 5 Siegen aus 5 Spielen und dem Punktemaximum und der Tabellenführung mussten wir zum Absteiger aus der 2. Landesliga West Mank. Die Manker erwischten zwar keinen guten Saisonstart und tauschten Mitte dieser Woche den Trainer. Unsere Mannschaft lief unverändert gegenüber dem knappen 1:0 Derbysieg gegen Grein vergangener Woche aufs Feld, da David Datzberger nach wie vor verletzt pausieren musste. Die Manker zeigten von Beginn weg großes Engagement, Laufbereitschaft und eine aggressive Note, die vom Schiedsrichter nicht konsequent genug (Verwarnungen) unterbunden wurde. Mit dem aggressiven Spiel kam unser Team wie bereits im Spiel gegen Blindenmarkt nicht zurecht und kam ihrerseits überhaupt nicht auf Touren. Bereits nach 10 Minuten ergab sich die erste gute Chance für die Heimmannschaft, doch Torhüter Dietmar Huber hielt sensationell und klärte zur Ecke. Mitte der Halbzeit kamen wir zu unserer einzigen, aber der besten Chance in Halbzeit eins auf den Führungstreffer. Nach einem schönen Vorstoß über die linke Seite überspielt Pren Zefi am Sechzehnereck einen gegnerischen Verteidiger und legt den Ball mustergültig auf Michael Ginner auf, doch dessen platzierter Schuss kann gerade noch von einem Verteidiger auf der Linie abgewehrt werden. Einige Minuten später musste Florian Forster verletzungsbedingt durch Patrick Schnabler ersetzt werden. Die Einheimischen spielten vor allem hohe Bälle nach vorne und die Stürmer wussten sich immer geschickt in Szene setzen und man hatte den Eindruck, dass aus diesen Vorstößen immer Gefahr ausgehen könnte. Die beste Möglichkeit hatte ein Manker Stürmer in Minute 36, doch er schoss den Ball alleinstehend vor Dietmar Huber klar übers Tor. Zwei Minuten später mussten wir aber den ersten Verlusttreffer hinnehmen. Der Manker Libero konnte mutterseelenallein über 50 Meter laufen und sein Pass in den freien Raum nutzte der Manker Stürmer, der nicht energisch genug attackiert wurde, mit einem Schuss ins lange Eck zur 1:0 Führung für die Heimischen. Auf Grund der Chancen und des gesamten Spielverlaufes ging die Führung vollkommen in Ordnung, da unsere Burschen ihre spielerischen Potentiale nie nutzten bzw. zu nutzen versuchten. Auch wir versuchten es immer wieder mit hohen und langen Bällen in die Spitze, konnten daraus allerdings überhaupt keine Gefahr erzeugen, da wir im Mittelfeld nicht rasch genug nachrückten und die Stürmer allein agieren mussten. Mit dem knappen Rückstand nach äußerst schwachem Spiel unserer Mannschaft  ging es in die Pause. Trainer Manfred Kloibmüller dürfte in der Halbzeit einige klare Worte gefunden haben, denn unsere Burschen kamen verbessert aus der Kabine und hatten innerhalb der ersten 5 Minuten zwei gute Chancen auf den Ausgleich. Die erste ergab sich durch den durchbrechenden Pren Zefi, doch anstelle selbst abzuschließen spielte er den Ball zur Mitte, wo allerdings kein Abnehmer wartete. Die größere Möglichkeit hatte eine Minute später Petr Simek, als er alleinstehend vor dem Tormann vom Fünfer den Ball nicht im Tor unterbrachte, sondern den Manker Torhüter anschoss. Nach diesem kurzen Strohfeuer war es auch schon wieder vorbei und wir beteiligten uns wieder am gleichen Spiel mit hohen weiten Bällen wie bereits in Halbzeit eins. Die Manker kamen zwar auch zu keinen nennenswerten Chancen mehr, doch nach rund 70 Minuten gab es Elfmeter für die Heimischen als ein Spieler von Marcel Vanhara, der sich in dieser Szene verletzte und durch Josef Leimhofer ersetzt werden musste, an der Strafraumgrenze gefoult und Schiedsrichter Stopper zeigte auf den Elferpunkt. Dietmar Huber zeigte sich von seiner besten Seite und parierte den ins Eck getretenen Ball und hielt uns somit weiter im Spiel. Doch an diesem Tag klappte es mit dem Spiel nach vorne überhaupt nicht. Knapp vor Spielende musste  Michael Ginner nach Revanchefoul (Interpretation Schiedsrichter Stopper) vom Platz. Meiner Meinung nach eine klare Fehlentscheidung und überharter Platzverweis unseres Spielmachers durch den sehr inkonsequenten Schiedsrichter, der das Spiel immer wieder mit seinen Pfiffen unterbrach, schwere Fouls teilweise ohne Verwarnung beließ und mit der Vorteilsregel auf Kriegsfuß stand. Nach einem Eckball in der letzten Minute setzte sich ein Manker gegen Josef Leimhofer nicht ganz regelkonform durch und sein Schuss passte genau ins lange Eck zum 2:0 Endstand in diesem Spiel. Somit mussten wir uns nach fünf siegreichen Runden im sechsten Spiel, unserem schwächsten in dieser Saison auf Grund des Spielverlaufs über die gesamte Spielzeit verdient geschlagen geben. Mit dieser Niederlage müssen wir den Platz an der Tabellenspitze räumen und uns mit Punktegleichstand allerdings mit der schlechteren Tordifferenz  gegenüber Rohrbach mit Platz 2 begnügen. Ab sofort heißt es dieses Spiel zu vergessen und uns der nächsten Aufgabe in Melk, die um nichts leichter sein wird, zuzuwenden und vorzubereiten. Zu hoffen ist, dass die Verletzungen der ausgetauschten Spieler nicht allzu Ernst sind und nächste Woche wieder einsatzbereit sind. Trainer Manfred Kloibmüller wird kommende Woche einige Aufbauarbeit und Korrekturen vor allem in unserem Spiel nach vorne setzen müssen. Das der Zeitpunkt einer Niederlage kommen wird, war auf Grund der letzten Spiele und Leistungen absehbar. Jetzt ist es also passiert und es gilt für alle Akteure daraus zu lernen und sich wieder der eigenen Stärken bewusst zu werden.                 

Fazit des Spieles:

Nach unserem schlechtesten und schwächsten Spiel in dieser Saison mussten wir nach fünf Siegen in Folge und dem Punktemaximum eine verdiente Niederlage in Mank einstecken. Vor allem fehlendes spielerisches Potential und unzureichendes Zweikampfverhalten führten zur ersten Niederlage in dieser Saison. Mit dem Spiel nach vorne klappte es überhaupt nicht. Wir agierten meist nur mit langen und hohen Bällen, mit denen unsere Stürmer nichts anfangen konnten. Mit dem sehr aggressivem Spiel der Heimmanschaft, das der Schiedsrichter nicht mit Verwarnungen unterband, hatten wir wie bereits im Spiel in Blindenmarkt unsere liebe Not und keine entsprechende Antwort.  Da die beste Chance auf die Führung von den Mankern auf der Linie geklärt wurde und die Heimmannschaft eine ihrer drei guten Möglichkeiten in Halbzeit eins nutzte mussten wir einem Rückstand nachlaufen. Ein kurzes Strohfeuer nach der Pause und zwei guten Chancen, die beste davon durch Petr Simek, waren die Höhepunkte unserer Mannschaft in Halbzeit zwei. Ein gehaltener Elfer von Dietmar Huber hielt uns zwar im Spiel doch das 2:0 in der letzten Minute raubte uns auch noch den letzten Hoffnungsschimmer auf einen Punktegewinn. Alles in allem war es ein verdienter Sieg der Heimischen. Unsere weiße Weste hat somit den ersten Fleck bekommen. Es gilt dieses Spiel abzuhaken und die notwendigen Erkenntnisse daraus zu ziehen. Nach den gezeigten Leistungen in den letzten Spielen, die wir noch für uns entscheiden konnten, war das Auftreten in Mank zu wenig um punktemäßig bestehen zu können. Ab sofort heißt es für die Akteure und Trainer Manfred Kloibmüller den Fokus und Vorbereitung auf das nächste schwierige Auswärtsmatch in Melk zu richten.         

 

Ergebnis Reserve: 5:0 (2:0)

 

Unsere Mannschaft, die nicht komplett antreten konnte versuchte alles und gab ihr Bestes um in Mank zu bestehen. In Summe war es zwar zu wenig, doch unsere Burschen zeigten, was sie können und gaben sich bis zum Schluss nicht auf. Erwähnenswert aus unserer Sicht ist das Comeback nach langer Verletzungspause von Georg Losinskyj. Die Heimmannschaft war uns um eine Nummer zu groß und wir hatten alles in allem gesehen keine Chance. Mit Rohrbach und Mank haben wir gegen die zwei besten Teams klar verloren, doch ab sofort kommen sicher wieder Gegner, die in unserer Reichweite liegen. Nächste Woche in Melk sollte es mit einem Punktegewinn wieder klappen können, wenn sich wieder alle für die Mannschaft einsetzen und ihr Bestes gegen.     

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12. September  2009

 

S p i e l b e r i c h t

5. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Grein 1:0  (1:0)

Matchpatronanz und Matchballspende:

 

Die Firma Leiner übernahm die Patronanz im Meisterschaftsderby gegen Grein       Geschäftsführer Manfred Ernst mit Obmannstv. Joachim Vilmetti und Helmut Offenthaler

Kapitän Christian Spring mit dem Schiedsrichtertrio und Geschäftsführer Manfred Ernst von der Firma Leiner vor dem Anstoß gegen Grein

Kapitän Christian Spring mit Obmannstv. Joachim Vilmetti und Geschäftsführer Manfred Ernst von der Firma Leiner  vor dem Derby gegen Grein

Geschäftsführer Manfred Ernst von der Fima Leiner mit Obmannstv. Joachim Vilmetti beim Ehrenanstoß gegen Grein

 

Aufstellung:

Huber

Grgic Sinisa

 Reutner Karl - Bernkopf - Forster Stefan 

 Spring Christian - Forster Florian - Vanhara Marcel

Ginner Michael

Zefi Pren - Simek Petr

 

 

Ersatz: Dorner Mario; Tuder Lukas; Schnabler Patrick; Leimhofer Josef; Kreuzer Patrick;  

 

Austausch: Schnabler für Simek (87. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Palgetshofer Martin; Werner; Celikkiran;

 

Torfolge: 1:0 (26. Min.) Ginner;    

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach dem  lang erwarteten und erhofften Derbysieg in Blindenmarkt, den wir uns mit einer tollen Schlussoffensive eroberten, empfingen wir auf eigener Anlage mit Grein den nächsten Derbygegner. Die Greiner, die nicht optimal in die Meisterschaft gestartet sind und noch keinen Sieg auf ihrem Konto verbuchen können, starteten nicht als Favorit in dieser Begegnung. Trainer Manfred Kloibmüller, der die Greiner sehr gut kennt, stellte unsere Burschen bestens auf die stark erwarteten Gäste bestens ein. In der Aufstellung ergab sich  eine verletzungsbedingte Änderung. Für den aus dem Blindenmarkter Spiel verletzten David Datzberger rückte Sinisa Grgic in die Startelf auf. Er übernahm die gewohnte Liberoposition, Marcel Vanhara wurde ins Mittelfeld vorgezogen und im Sturm begann neben Pren Zefi Petr Simek als zweite Sturmspitze.  

Nach kurzem Abtasten und leichter Feldüberlegenheit der Greiner in den ersten zehn Minuten übernahmen wir das Kommando im Heimspiel. Mit gutem Kombinationsspiel und schnellen Vorstößen erzielten wir ein klares spielerisches Übergewicht. Einen dieser schnellen Vorstöße verwertete Pren Zefi in Minute 15 mit einem schönen Schuss, doch Schiedsrichter Palgetshofer sah ein Handspiel in dieser schönen Aktion. Wir spielten weiter gute Aktionen nach vorne und ließen die Gäste aus Grein nicht im Ansatz zu Möglichkeiten kommen. Die schönste Aktion der ersten Halbzeit führte zum 1:0 für unsere Elf. Abwehrrecke Reutner Karl erkämpfte sich den Ball, überspielte einen weiteren Gegenspieler auf der rechten Seite und setzte Pren Zefi mustergültig auf der Außenbahn ein. Pren überspielte einen Gegenspieler und legte in den Rückraum auf den mitgelaufenen Michael Ginner auf, der mit einem satten Schuss in die  lange Kreuzecke aus rund 20 Metern die umjubelte Führung erzielte.  Mit der Führung im Rücken kontrollierten wir weiter eindeutig das Spielgeschehen in der ersten Halbzeit. Einen guten Kopfball von Kapitän Christian Spring in Minute 35 konnte der Greiner Torhüter gerade noch abwehren. Mit der knappen aber verdienten Führung ging es in die Pause und man hatte den Eindruck, dass unsere Mannschaft das Heft bzw. das Spiel nicht mehr aus der Hand geben werden. Auch nach der Pause zeigte sich unsere Mannschaft anfangs besser und kam Pren Zefi gleich nach er Pause, nach schönem Pass von Petr Simek  in Minute, zur ersten Chance in Halbzeit zwei. Zehn Minuten später die nächste gute Aktion von Pren Zefi, der ideal von Marcel Vanhara eingesetzt wurde, doch der Torhüter konnte den Ball per Fußabwehr gerade noch zur Ecke klären. Nach einer Stunde wurde ein Greiner Verteidiger mit der roten Karte nach mehrmaligen Foul an Michael Ginner des Feldes verwiesen.  Mit dem Platzverweis und vermeintlichen Vorteil für unsere Elf riss aber der Faden in unserem Spiel und die Greiner kamen auf. Mit einem Spieler weniger kamen die Greiner nun besser ins Spiel und verbuchten die erste gute Chance unmittelbar nach dem Ausschluss, doch unser verlässlicher Tormann  Dietmar Huber klärte den Greiner Kopfball zur Ecke. Die nächste gute Greiner Möglichkeit fünf Minuten später, doch wieder verhinderte Didi den möglichen Greiner Ausgleich. Die beste Ausgleichschance ergab sich in Minute 67. Nach einer Flanke köpfelte der Greiner Stürmer aus kurzer Distanz aufs Tor, Torhüter Huber konnte den Ball gerade noch abwehren und der Greiner setzte den Nachschuss knapp übers Tor. Im Gegenzug hätten wir den Sack zumachen müssen und das Spiel entscheiden. Nach einem schnellen Konter über die linke Seite überspielte Petr Simek zwei Greiner Verteidiger, hätte die Chance zum Torabschluss selber suchen können, legte aber uneigennützig auf die freistehenden Spieler Michael Giner und Christian Spring auf. Christian wollte es besonders schön machen und übernahm den Ball direkt und schoss knapp übers Tor. Eine Minute später musste der zweite Greiner nach einem unnötigen Foul an Sinsia Grgic an der Outlinie mit der gelb/roten Karte das Spielfeld verlassen. Doch es gelang unserer Mannschaft nicht das Spiel zu beruhigen. Die Greiner übernahmen immer mehr das Kommando, da unsere Burschen zu weit vom Gegner weg standen. Es ergaben sich freie Räume, die wir aber nicht konsequent genug nutzten und so mussten wir um den Sieg noch gewaltig zittern. Zen Minuten vor Schluss liefen wir trotz 2 Mann mehr am Platz in einen Greiner Konter, doch der scharfe Schuss nach schöner Flanke über die rechte Seite, streifte glücklicherweise nur die Außenstange. In Minute 86 hatte Petr Simek die nächste Konterchance, aber auch er scheiterte am Greiner Torhüter. Nach vier Minuten Überspielzeit pfiff Schiedsrichter Palgetshofer, der das trotz zweier Ausschlüsse faire Derby sehr gut laufen ließ ab und wir können uns über den fünften Sieg in Folge, dem Punktemaximum und der Tabellenführung freuen.                 

Unsere Burschen zeigten in diesem Derby in der ersten Stunde, dass sie zu Recht an der Tabellenspitze stehen. Unsere Defensive ließ den Greinern in dieser Phase nicht den Funken einer Chance. Nach den vergebenen Möglichkeiten auf die endgültige Entscheidung und mit zwei Mann mehr auf dem Platz mussten wir bis zum Schluss um den Sieg zittern. Die Greiner, die letzte Woche die gleiche Situation  hatten mussten noch den Ausgleich hinnehmen. Unverständlicherweise konnten wir das Spiel in dieser Phase nicht mehr beruhigen und die klaren Konterchancen nicht verwerten. Gratulation an Trainer Manfred Kloibmüller, der unsere Mannschaft bestens auf  dieses Derby eingestellt hat und die Spieler setzten vieles der vorgegebenen Taktik um mit Ausnahme der Chancenverwertung, die das lange Zittern nicht erfordert hätte.

Nächste Woche erwartet uns in Mank die nächste Herausforderung, der wir uns konzentriert und konsequent zu stellen haben. Es gilt die weiße Weste zu verteidigen und ungeschlagen zu bleiben.         

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte im Derby gegen die Mannschaft aus Grein in der ersten Stunde, warum sie berechtigt an der Tabellenspitze steht. Sie kontrollierte eindeutig das Spiel, erarbeitet sich Chancen und ließ den Gegner nicht den Funken einer Chance. Hervorzuheben ist natürlich das Traumtor und Siegestor von Michael Ginner, dessen scharfer Schuss aus ca. 230 Metern genau in die lange Kreuzecke passte. Doch mit und nach den beiden Ausschlüssen der Gäste riss unverständlicherweise der Faden in unserem Spiel und die Greiner kamen auf und hätten sich ihrerseits den Ausgleich verdient. Doch so weit hätte es gar nicht kommen müssen, denn die Chancen zur endgültigen Entscheidung waren da, wurden allerdings alle vergeben und so machte man die Gäste zusätzlich stark. Mit etwas Glück in den letzten 20 Minuten konnten wir den fünften Sieg in Folge einfahren, der über das gesamte Spiel gesehen meiner Meinung nach trotzdem mehr als verdient ist. Die Mannschaft präsentierte sich wieder als starkes Kollektiv, in der alle Mannschaftsteile von der Defensive bis zur Offensive ihre Aufgaben ordnungsgemäß erledigten. 

Der Lohn für die bisher gezeigten Leistungen ist nach fünf Runden das Punktemaximum und weiter die Tabellenführung in der Gebietsliga West. Ab sofort heißt es sich auf die nächste Herausforderung im Auswärtsspiel in Mank zu konzentrieren und konsequent vorzubereiten.  

 

Ergebnis Reserve: 3:4 (2:1) Torschützen: Leimhofer; Tuder Lukas; Dusika;

 

Nach der schlechten Leistung und er unnötigen Niederlage in Blindenmarkt präsentierte sich unsere junge Mannschaft mit einem veränderten Gesicht.

Konsequent im Zweikampfverhalten und mit Laufbereitschaft konnte das spielerische der Greiner kompensiert werden. Lohn für den Einsatz war das Tor zum 2:1 durch Lukas Tuder, der sich zweimal den Ball erkämpfte und trocken verwertet und die Pausenführung. Innerhalb von fünf Minuten mussten wir durch Stellungsfehler und Standardsituationen drei Tore hinnehmen. Doch die Mannschaft kämpfte bis zum Schlusspfiff und konnte noch den Anschlusstreffer erzielen, zum Ausgleich reichte es allerdings nicht mehr. Auf dieser Leistung kann Trainer Günter Fischer seine junge Mannschaft weiter aufbauen und vielleicht stellt sich in einem der nächsten Spiele auch wieder der Erfolg ein.

 

 

Fanclub des SVU Mauer vor dem Anpfiff im Derby gegen Grein

 

Gut gefüllte Zuschauerränge im Derby gegen Grein

 

 

Mannschaftsjubel nach dem Derbysieg gegen Grein

 

Siegestorschütze Michael Ginner nach dem Derbyheimsieg gegen Grein

 

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6. September 2009

 

S p i e l b e r i c h t

4. Meisterschaftsspiel

 

Blindenmarkt - SVU Hinterholzer Mauer 1:2  (0:0)

 

Aufstellung:

Huber

Vanhara Marcel

 Reutner Karl - Bernkopf Matthias - Forster Stefan 

 Spring Christian - Ginner Michael - Forster Florian - Simek Petr

Zefi Pren - Datzberger David

 

Ersatz: Dorner Mario; Grgic Sinisa;  Schnabler Patrick; Dusika Denis; Tuder Lukas;    

 

Austausch: Grgic für Datzberger (66. Min.); Tuder für Zefi (87. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  BLenz Matthias Wilfried; Fischer; Skarek;

 

Torfolge: 1:0 (76. Min.);  1:1 (80. Min.) Ginner Elfmeter;  1:2 (85. Min.) Spring;   

                               

 

Kurzbericht:

Nach dem tollen Spiel und dem 3:1 Heimsieg gegen Rohrbach erwartete uns mit Blindenmarkt bereits das 3. Derby im vierten Spiel. In Blindenmarkt mussten wir uns in den vergangenen Jahren immer geschlagen geben. Die Vorzeichen und die Favoritenrolle auf den ersten Derbyauswärtssieg waren  noch nie so hoch wie heuer. Doch wie heißt es immer wieder: „Ein Derby hat eigene Gesetze.“ Auch in diesem Derby sollte sich dieser Spruch bewahrheiten. Allerdings mit dem besseren Ende für unsere Burschen. Denn nicht unser Team übernahm die spielerische Linie, sondern die Heimmannschaft fand besser ins Spiel und hatte im ersten Abschnitt die besseren „Halbchancen“. Denn es entwickelte sich kein attraktives Spiel, sondern ein hektischen kampfbetontes, mit teilweiser überharter Spielweise der Heimmannschaft, die vom Schiedsrichter nicht energisch genug (gelbe Karten) unterbunden wurde. Opfer dieser teilweise schmutzigen Spielweise wurden David Datzberger und Pren Zefi, die auch später verletzungsbedingt aus dem Spiel genommen werden mussten. Neben dem Kampf gab es in Halbzeit eins eine gute Möglichkeit für Blindenmarkt nach 13 Minuten, doch der Ball senkte sich nach einem Eckball auf die Latte und ging ins Torout. Die einzige nennenswerte Möglichkeit für unsere Burschen ergab sich nach einem scharfen Stanglpass in Minute 19, doch keiner unserer Stürmer erreichte den Ball. Knapp vor der Halbzeit noch eine Möglichkeit für die Heimmannschaft, doch auch diese wurde vergeben. Alles in allem war die erste Halbzeit sehr zerfahren und immer wieder durch Fouls unterbrochen, sodass sich kein Spielfluss entwickeln konnte, der in den ersten Begegnungen eine unsere Stärken darstellte. Nach matten 45 Minuten musste Trainer Kloibmüller die Burschen wieder an ihre Stärken erinnern. Doch nicht unsere Mannschaft übernahm das Spiel sondern die Heimmannschaft kam immer wieder durch hohe Bälle in die Spitze zu guten Möglichkeiten. Nach einer Stunde hieß es beinahe 1:0 für die Heimmannschaft, doch Torhüter Dietmar Huber reagierte in der 1:1 Situation gegen den allein auf ihn zustürmenden Blindenmarkter bravourös und verhinderte den sicheren Führungstreffer. Doch nicht einmal diese Situation weckte unsere Mannschaft aus ihrer Lethargie. In Minute 64 die nächste gute Chance für die Heimischen, doch wieder ergab sich nichts Zählbares. Unsere sonst gut stehende  Hintermannschaft zeigte sich verunsichert und produzierte einige unnötige Patzer. Wir bettelten förmlich um das Gegentor und in Minute 76 war es dann soweit. Einen hohen Ball in den Strafraum nahm sich der Blindenmarkter Stürmer seitlich mit und kam zu einem schwachen Torschuss aus der Drehung vom rechten Fünfereck, der unserem sonst verlässlichen Tormann unter den Handschuhen durchrutschte und ins Tor zur 1:0 Führung für die Blindenmarkter kollerte. Unsere Mannschaft wurde durch den Rückstand endlich wachgerüttelt und wollte unbedingt den Ausgleich so schnell wie möglich erzielen. Und drei Minuten nach dem Blindenmarkter Führungstreffer war es auch soweit. Nach einem schönen Lochpass zog Kapitän Christian Spring allein in den heimischen Strafraum und wurde von einem Blindenmarkter Verteidiger als letzten Mann regelwidrig vom Torschuss gehindert und es gab Elfmeter und die rote Karte für den Verteidiger. Ginner Michael übernahm die Verantwortung und versenkte den Strafstoß zum umjubelten Ausgleichstreffer. Mit dem Ausgleich im Rücken wollte jetzt unsere Mannschaft noch die Entscheidung erzwingen. Fünf Minuten nach dem Ausgleich erzielte unsere Mannschaft den Führungs- und letztendlich Siegestreffer in diesem Spiel. Wieder ein toller öffnender Pass in die Tiefe von Michael Ginner und Pren Zefi stürmte allein auf den Tormann zu. Kurz vor dem herauseilenden Tormann spielte er den Ball uneigennützig auf den mitlaufenden Christian Spring auf, der den Ball zum umjubelten und nicht unbedingt mehr erwarteten 1:2 einschob.  Nach einem schönen Konter in Minute 89 über Spring, der auf Petr Simek spielte, dieser legte uneigennützig für Michael Ginner auf, doch dessen Schuss landete knapp neben dem Tor und die Chance auf die endgültige Entscheidung war vergeben. Auch fünf Minuten Überspielzeit, die die Blindenmarkter in den ersten beiden Spielen noch für Tore zum Ausgleich nutzen konnten, halfen nichts und wir konnten endlich auch das Derby in Blindenmarkt für uns entscheiden. Trotz eines nicht gerade berauschenden Spieles zählen letztendlich der Sieg und die gewonnenen drei Punkte.                      

Trotz des Sieges darf man die dürftige und spielerisch schwache Leistung nicht übersehen, doch gegen einen Gegner, der nur das Spiel zu zerstören versucht,  hatte es unsere Mannschaft schwer an die bisher gezeigten Leistungen anzuknüpfen. Im nächsten Spiel und Derby gegen Grein werden wir zu Hause sicher wieder eine andere und bessere Mannschaft zu Gesicht bekommen. Auf dieses Spiel heißt es sich höchst konzentriert und motiviert vorzubereiten, um auch weiter von der Tabellenspitze lachen zu können. Wir dürfen trotz der eher mäßigen Leistung im Spiel gegen Blindenmarkt stolz sein, uns als einzige Mannschaft nach vier Runden mit dem Punktmaximum an der Tabellenspitze zu befinden. Diese gilt es weiter zu verteidigen.

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft konnte an die bisher gezeigten spielerischen Leistungen nicht anknüpfen und musste in einem von Kampf und Krampf geprägten schwachen Spiel erstmals einen Rückstand verdauen und aufholen. Mit guten 15 Schlussminuten konnte war das Derby in Blindenmarkt, das wir in den letzten Jahren immer verloren haben, endlich für uns entscheiden und das Spiel in Blindenmarkt als Sieger verlassen. Die harte und teilweise überharte Spielweise, die der Schiedsrichter tolerierte, behagte unseren Burschen überhaupt nicht und  auch im Spiel nach vorne klappte nur wenig. Auch die Abwehr zeigte sich nicht so sattelfest wie gewohnt, und Fehler in der Verteidigung führten zu brenzligen Situationen und auch zum Führungstreffer für die Blindenmarkter, bei dem Torhüter Huber, der zuerst eine 100% ige vereitelte, auch nicht sehr gut aussah. Doch mit dem Rückstand konfrontiert bäumte sich unsere Mannschaft auf und erzielte nicht nur den Ausgleich aus einem klaren Elfmeter, sondern auch noch den Siegestreffer durch Kapitän Christian Spring. Endlich konnten wir das Derby in Blindenmarkt nach jahrelangen Niederlagen für uns entscheiden, die meist von der spielerischen Seite nicht gerade als Leckerbissen zu bezeichnen waren. Der Sieg und die gewonnenen drei Punkte sind auf der Habenseite zu verbuchen und wandern endlich nach Mauer. Es heißt dieses Spiel abzuhaken und zu vergessen und sich auf die nächste sicher nicht sehr leichte Aufgabe, dem Derby gegen Grein, konzentriert vorzubereiten.        

 

 

Ergebnis Reserve: 3:2 (1:1) Torschützen: Dusika; Tuder Simon;

 

Gegenüber den letzen Spielen, auch der hohen Niederlage gegen starke Rohrbacher, bei der wir spielerisch nicht so schlecht mithielten, waren unsere Burschen nicht wiederzuerkennen. Kämpferisch und läuferisch sehr schwach mussten wir uns gegen eine nicht berauschend spielende Blindemarkter Mannschaft nach 2:1 Führung noch mit 3:2 geschlagen geben. Auch dieses Spiel heißt es abzuhaken und wieder geistig frisch und körperlich erholt auf die nächste Aufgabe vorzubereiten.

 

 

Mannschaftsfotos nach dem erfolgreichen 2:1 Auswärtssieg im Derby in Blindenmarkt

 

Die erleichterten Torschützen Kapitän Christian Spring und Michael Ginner nach dem erfolgreichen Derby in Blindenmarkt

 

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29. August 2009

 

S p i e l b e r i c h t

3. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Rohrbach  3:1  (2:1)

Matchpatronanz:  

 

Die Volksbank Alpenvorland übernahm die Patronanz im Meisterschaftsspiel gegen Rohrbach     Dir. Mag. Adolf Hammerl und Prokurist Dietmar Steindl mit Obmann Peter Ossmann

Dir. Mag. Adolf Hammerl, Bankstellenleiter Markus Krahofer, Obmann Peter Ossmann und Prok. Dietmar Steindl vor dem Volksbank V wie Flügel vor dem Spiel gegen Rohrbach

 

Matchball: 

Prokurist Dietmar Steindl und Bankstellenleiter Markus Krahofer von der Volksbank Alpenvorland beim Ehrenanstoß gegen Rohrbach

Aufstellung:

Huber

Vanhara Marcel

 Reutner Karl - Bernkopf - Forster Stefan 

 Spring Christian - Forster Florian - Simek Petr

Ginner Michael

Zefi Pren - Datzberger David

 

Ersatz: Dorner Mario; Dusika Denis;  Sinisa Grgic, Tuder Lukas; Schnabler Patrick;   

 

Austausch: Grgic für Datzberger (66. Min.); Schnabler für Simek (88. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Latour Erich; Schorm ; Skarek;

 

Torfolge: 1:0 (12. Min.) Simek; 2:0 (17. Min.) Zefi; 2:1 (44. Min.) Holomek;   

                3:1 (49. Min.) Simek;     

                                

 

Kurzbericht:

 

Nach dem wichtigen und prestigeträchtigen Derbysieg in Kematen und mit dem daraus getankten Selbstvertrauen empfingen wir auf eigener Anlage mit Rohrbach den aktuellen Tabellenführer und die zweite Mannschaft der Gebietsliga West neben uns, die beide Auftaktspiele für sich entscheiden konnte und mit dem um ein Tor besseren Torverhältnis vor uns in der die Tabelle lag. Den Gegner aus Rohrbach konnten wir im vergangenen Herbst klar mit 5:1 besiegen, auswärts mussten wir uns im Frühjahr 2:0 geschlagen geben. Die Rohrbacher haben sich allerdings im Sommer mit starken Spielern (Stürmer Holomek) verstärkt und stehen sicher nicht umsonst an der Spitze. Trotz der starken Regenfälle der vergangenen Nacht und den Regenschauern den ganzen Tag über, am Platz musste an einigen Stellen das stehende Wasser entfernt bzw. abgeleitet werden (herzlicher Dank an alle Helfer), präsentierte sich unser Sportplatz sehr gut bespielbar und würdig das Spiel um die Tabellenführung  durchzuführen. Trainer Manfred Kloibmüller konnte auf den gesamten Stammkader zurückgreifen und schickte wieder die unveränderte Anfangsformation der ersten beiden erfolgreichen Spiele aufs Feld. Der Trainer erwartete den Gegner aus Rohrbach eher defensiv ausgerichtet und wollte mit schnellen Vorstößen über die Seiten durch Christian Spring und Petr Simek für Gefahr vor dem generischen Tor sorgen.

Sofort mit Spielbeginn entwickelte sich ein schnelles und intensives Spiel, bei dem die Rohrbacher über die gesamte Spielzeit gesehen zwar mehr Ballkontakte und –besitz hatte, unsere Mannschaft allerdings bei ihren Vorstößen immer wieder für Gefahr vor dem generischen Tor sorgte. Ein wieder sehr spielfreudiger und fintenreicher Michael Ginner zog im Mittelfeld die Fäden und konnte mit überraschenden Passbällen hinter die gegnerische Defensivlinie immer wieder für gefährliche Momente sorgen. Eine dieser guten Aktionen führte bereits in Minute 12 zum frühen Führungstreffer.  Nach einem Vorstoß über die linke Seite durch Kapitän Christian Spring kam der Ball in die Mitte, die Rohrbacher brachte den Ball nicht weit genug aus dem Gefahrenbereich und Michael Ginner spielte den Ball genau in den Lauf unseres flinken Petr Simek, der in den Strafraum sprintete und den aus dem Tor heraus stürzenden Rohrbacher Schlussmann gefühlvoll überhob und somit zum umjubelten 1:0 eindrückte. Unsere Burschen zeigten mit dem Führungstreffer im Rücken weiter gefährliche und schnelle Angriffe nach vorne und bereits fünf Minuten später hieß es 2:0 für unsere Mannschaft. Diesmal tankten sich unsere Burschen   wieder über die linke Seite durch, Michael Ginner überspielte noch einen Rohrbacher Verteidiger und hob den Ball gefühlvoll in den Strafraum, wo  David Datzberger und Pren Zefi alleinstehend warteten und letzerer sich den Ball kurz vorlegte und dem Tormann mit einem satten Schuss aus 10 Metern ins rechte Eck keine Abwehrchance gab. Mit der komfortablen Führung im Rücken hatten wir die Begegnung zwar weiter unter Kontrolle, wurden allerdings je länger die Partie dauerte ein wenig nachlässiger und überließen den Rohrbachern immer mehr vom Spiel. Ein erster Warnschuss des Gegners ging nach einer halben Stunde relativ knapp am langen Eck vorbei. In Minute 40 dann die nächste Topchance für Rohrbach, doch nach toller Abwehr von Torhüter Dietmar Huber konnte die Verteidigung mit vereinten Kräften das schlimmste verhindern. Doch wir bettelten in dieser Phase des Spieles regelrecht um ein Tor. Kurz vor dem Pausenpfiff war es dann auch soweit. Nach einem schlechten Attackieren im Mittelfeld kamen die Rohrbacher über die rechte Seite durch und die Flanke köpfelte der große Holemek unhaltbar für Huber ins lange untere Eck zum 2:1 Anschlusstreffer. Dieser Treffer fiel zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt für unsere Burschen und mit der kappen Führung ging es in die Pause. Trainer Manfred Kloibmüller fand in der Pause klare und laute Worte und rüttelte unsere Mannschaft wieder auf. Denn sofort nach der Pause waren nicht wie befürchtet die Rohrbacher am Drücker, sondern unsere Burschen kamen hellwach und höchst konzentriert aus der Kabine und erspielten sich ein Übergewicht im Mittelfeld. Bereits nach vier Minuten in der zweiten Halbzeit war wieder der zwei Tore Vorsprung hergestellt. Unsere Abwehr erkämpfte sich den Ball, spielte ihn nach vorne auf Michael Ginner, der den auf der linken Seite auflaufenden Christian Spring ideal einsetzte. Unser Kapitän spielte einen gefühlvollen und gut getimten herrlichen Diagonalpass Richtung Cornerlinie hinter die Abwehrreihe der Gäste, wo auf der rechten Seite unser „Intercityexpress“ Petr Simek heranstürmte und mit einem satten Schuss ins linke Eck und seinem zweiten Tor in diesem Spiel auf 3:1 stellte. Bereits 2 Minuten später hatte Pren Zefi die große Chance auf die endgültige Entscheidung, doch allein vor dem Tormann brachte er den Ball nicht vorbei. Jetzt entwickelte sich ein Spiel mit Chancen auf beiden Seiten im Minutentakt. Einen gut angetragenen Freistoß der Rohrbacher in Minute 55 lenkte Torhüter Huber zur Ecke, der anschließende Kornerball brachte nichts ein. Drei Minuten später Pech für unsere Mannschaft. Wieder war es Petr Simek, der den Gästen auf der rechten Seite auf und davon lief, doch sein toller und scharfer Schuss prallte von der Innenstange ins Feld zurück, wo weder David Datzberger noch Pren Zefi den abprallenden Ball im Tor unterbrachten. Auch die Gäste aus Rohrbach kamen in Minute 65 zu einem Stangenschuss, nachdem der Stürmer nicht entsprechend attackiert wurde. Trainer Kloibmüller reagierte darauf mit dem Eintausch von Sinisa Grgic für David Datzberger und verstärkte die Defensive. Doch alles in allem verwaltete unsere Mannschaft den Vorsprung geschickt und souverän und kam immer wieder zu tollen Konterchancen. In Minute 80 hatte eine dieser Möglichkeiten Michael Ginner, doch sowohl er als auch im Anschluss scheiterte Christian Spring. Die nächste Chance allein vor dem Tor vergab Pren Zefi, der anstatt auf die mitlaufenden Mitspieler abzuspielen selbst neben das Tor schoss. Bei einem guten Kopfball der Gäste in der Nachspielzeit zeigte Tormann Dietmar Huber noch einmal sein ganzes Können und hielt den schwierigen Ball bombensicher. Nach vier Minuten Nachspielzeit pfiff Schiedsrichter Latour, der das äußerst fair geführte Schlagerspiel souverän und gut leitete, ab und unsere Mannschaft übernahm mit diesem 3:1 und dem dritten Sieg in Folge die Tabellenführung in der Gebietsliga West.                          

Unsere Burschen zeigten in diesem Schlagerspiel wieder alle ihre Stärken und siegten auch in dieser Höhe mehr als verdient. Einziges kleines Manko waren die ausgelassenen Konterchancen, die bei besserer Nutzung den Rohrbachern ein Debakel nicht erspart hätte. Trainer Manfred Kloibmüller hat unsere Mannschaft wieder bestens für dieses Schlagerspiel eingestellt und die Spieler setzten vieles der vorgegebenen Taktik auch wieder um.

Herausheben möchte ich heute bewusst Petr Simek, der auf der Außenbahn und seiner Schnelligkeit eine echte Waffe für unser Spiel geworden ist. Bereits in den ersten beiden Spielen glänzte er in dieser für ihn unter Trainer Kloibmüller neuen Position, heute krönte er im Schlagerspiel Erster gegen Zweiter mit zwei Toren seine bisher gezeigten tollen Leistungen. Doch die gesamte Mannschaft zeigt sich als homogene und verschworene Einheit, der in dieser Verfassung sicher alles zuzutrauen ist. Doch bereits das nächste Spiel in Blindenmarkt wird von unserer Mannschaft wieder eine weitere wichtige Herausforderung sein, der es sich konzentriert und konsequent zu stellen gilt, um mit weiterem Punktezuwachs rechen zu dürfen.       

 

Fazit des Spieles:

Mit den beiden Siegen gegen Winklarn und Kematen und dem daraus getankten Selbstvertrauen stellte sich mit Rohrbach der Tabellenführer als Herausforderung für unsere Burschen, die sie mit einem klaren 3:1 Erfolg souverän erledigte. Mit weiter unveränderter Mannschaftsaufstellung gegenüber den beiden Erstspielen konnten wir uns mit guten Aktionen und zwei schnellen Toren eine komfortable Führung erspielen. Doch mit dem Vorsprung im Rücken wurden wir nachlässiger und schlampiger und wurden dafür knapp vor der Pause mit dem Anschlusstreffer bestraft. Trainer Kloibmüller rüttelte die Mannschaft mit einer Kabinenpredigt wieder auf und hochkonzentriert setzten wir das Spiel nach der Pause fort und erzielten einige Minuten danach bereits das wichtige 3:1. In weitere Folge hatten wir das Spiel unter Kontrolle und vergaben teilweise leichtfertig bzw. unglücklich (Stangenschuss Simek) die sich bietenden Konterchancen, die als kleines Manko angemerkt werden müssen. 

Die Mannschaft präsentierte sich wieder als eingeschworene und homogene Einheit, aus der ich heute bewusst den zweifachen Torschützen Petr Simek hervorheben möchte. Petr Simek fühlt sich unter Trainer Kloibmüller auf der neuen Außenposition sichtlich wohl und sorgt mit seiner guten Technik und vor allem seiner Schnelligkeit immer wieder für Gefahr vor dem gegnerischen Tor.

Der Lohn für die bisher gezeigten Leistungen in der noch jungen Saison ist mit drei Siegen aus drei Spielen die Tabellenführung in der Gebietsliga West. Ab sofort heißt es sich auf das nächste Derby in Blindenmarkt konzentriert und konsequent vorzubereiten.  

 

Ergebnis Reserve: 2:7 (1:3) Torschützen: Leimhofer; Grgic

 

Nach den bisher gezeigten Leistungen gegen Winklarn und Kematen, bei denen sich unsere junge Mannschaft erfolgreich zeigte, kam mit Rohrbach der U-23 Meister der letzten beiden Jahre als Gradmesser für unser Team nach Mauer.

Trainer Fischer wollte gegen das sehr stark erwartete Team aus Rohrbach unsere Elf defensiver aufs Feld schicken, um die Räume des Gegners enger zu gestalten. Diese Taktik setzten unsere Burschen vor allem in der ersten Halbzeit sehr gut um. Sie spielte auch gut mit und verzeichnete ebenfalls Chancen, doch ergab sich nichts Zählbares. Trotzdem sah sich unsere Mannschaft nach unnötigen und individuellen Fehlern mit 0:3 im Rückstand, konnte allerdings noch knapp vor der Pause durch einen schönen Schuss von Josef Leimhofer auf 1:3 verkürzen. Nach der Pause das gleiche Bild. Fast jede gefährliche Aktion der Gäste, die ein sehr gutes Kombinationsspiel aufzogen und den Ball geschickt in den Reihen hielten, führte zu einem Gegentreffer. Nach vorne zeigte unsere Offensive immer weniger und letztendlich musste sich unsere junge Truppe, die sich zwar tapfer wehrte, ein schmerzhaftes 2:7 Debakel zur Kenntnis nehmen. Dieses Spiel gilt es schnell abzuhaken und sich auf den nächsten Gegner aus Blindenmarkt, der sicher nicht so stark einzuschätzen ist, vorzubereiten und zu konzentrieren.

 

Anmerkung:  Auch  von dieser Seite die besten Genesungswünsche und einen raschen und guten Heilungsverlauf für Christian Steyrer, der sich einer Operation am Meniskus unterziehen musste.   

 

 

 

Präsident Gerhard Hinterholzer, zweifacher Torschütze Petr Simek, Trainer Manfred Kloibmüller und Torschütze Pren Zefi nach dem siegreichen Meisterschaftsheimspiel gegen Rohrbach.

 

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22. August 2009

 

S p i e l b e r i c h t

2. Meisterschaftsspiel

 

Kematen - SVU Hinterholzer Mauer 0:1  (0:0)

 

Aufstellung:

Huber

Vanhara Marcel

 Reutner Karl - Bernkopf Matthias - Forster Stefan 

 Spring Christian - Ginner Michael - Forster Florian - Simek Petr

Zefi Pren - Datzberger David

 

Ersatz: Dorner Mario; Grgic Sinisa;  Schnabler Patrick; Dusika Denis; Tuder Simon;    

 

Austausch: Grgic für Zefi (80. Min.); Schnabler für Datzberger (90. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Becker Jürgen; Ciplak, DI Nagbou;

 

Torfolge: 0:1 (62. Min.) Datzberger;       

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach dem klaren 4:1 Heimsieg im Nachbarschaftsderby gegen Winklarn erwartete uns in Kematen das nächste Derby in dieser Saison. Auswärts präsentierten wir uns die letzte Saison generell nicht sehr gut und in Kematen mussten wir uns in den letzten Duellen immer klar geschlagen geben. Diesmal wollten wir den Spieß umdrehen und aus einer gesicherten Defensive heraus in Kematen zumindest punkten, wenn möglich die Heimreise mit drei Punkten antreten. Trainer Manfred Kloibmüller vertraute der Siegermannschaft gegen Winklarn und so musste der zuletzt gesperrte Sinisa Grgic zunächst auf der Ersatzbank Platz nehmen.  

Vor guter Zuschauerkulisse entwickelte sich bei teilweise strömenden Regen, rutschigen aber guten Platzverhältnissen zu Beginn ein vorsichtiges Abtasten mit Vorteilen für die Heimmannschaft. Höhepunkt der Anfangsoffensive der Kematner war eine Großchance der beiden Sturmpartner Swiatek und Bednar, der alleinstehend am Fünfer nach Hereingabe von Swiarek den Ball nicht an Torhüter Huber vorbeibrachte. Durch diese Chance wachgerüttelt spielte unsere Mannschaft defensiv konzentrierter und übernahm immer mehr den spielerischen Part in dieser Partie. Man versuchte den Ball möglichst lange in der Mannschaft zu halten und sich die Chancen nach vorne konzentriert zu erarbeiten. Die Kematner Mannschaft wurde erst in der eigenen Spielhälfte attackiert, konnte sich durch die konzentrierte und kompakte Defensivleistung unsere Burschen kaum bzw. gar nicht in Szene setzten und musste immer wieder den verlorenen Bällen nachlaufen. Je länger das Spiel dauerte, desto besser konnten wir uns auch in der Offensive Möglichkeiten erarbeiten. Den ersten gefährlichen Warnschuss gab David Datzberger in Minute 18 ab, doch sein Drehschuss nach schöner Flanke des auf der rechten Seite durchbrechenden Petr Simek zog knapp am langen Eck vorbei. Die nächste große Möglichkeit ergab sich in Minute 27 nach einem gut angetragenen Cornerball von Michael Ginner für Pren Zefi, doch sein satter Schuss von der Strafraumgrenze prallte von der Innenstange ins Spielfeld zurück. Vier Minuten später war es wieder Pren Zefi, der sich gut freilief, doch sein Schuss fiel zu schwach aus, sodass der Kematner Schlussmann den Roller problemlos halten konnte. Einen gut angetragenen Freistoß von Kapitän Christian Spring in Minute 35 klärte der Kematner Schlussmann zur Ecke. Mit dem 0:0 Zwischenstand, der alles in allem in Ordnung ging verabschiedete sich unsere Mannschaft in die Pause.

Wie bereits im Spiel gegen Winklarn kamen wir nicht 100%ig konzentriert aus der Kabine und überließen für kurze Zeit das Spiel den Kematnern, die mit dem ersten Angriff  zu einer guten Chance durch Bednar kamen, doch dessen Kopfball ging klar neben das Tor. Doch die besseren Möglichkeiten und mehr Spielanteile ergaben sich für unsere Burschen. In Minute 50 setzte Christian Spring den Ball nach einem Eckball aus der Drehung knapp neben das Tor. Nach einer Stunde war dann soweit und wir konnten uns über den Führungstreffer unserer Elf  freuen. Wieder zirkelte Michael Ginner einen Eckball gefährlich vor das Tor, die Hintermannschaft der Kematner brachte den Ball nicht aus dem Gefahrenbereich und David Datzberger nutzte die Unsicherheit eiskalt aus und schlenzte den Ball überlegt ins lange Eck zum um                 jubelten 0:1. Die Heimmannschaft versuchte den Ausgleich erzielen, doch scheiterte immer wieder an unserer hervorragend stehenden Defensive, die keine Chancen aus dem Spiel zuließ. Immer wieder mussten die Kematner die Bälle nach hinten in die Abwehr zurückspielen, weil sich vorne keine freien Anspielmöglichkeiten ergaben, zu gut arbeitete unsere Hintermannschaft. Nur einmal musste unsere Abwehr ernsthaft eingreifen, als der beste Kematner Stürmer Swiatek frei zum Ball kam, doch in letzter Konsequenz am Torschuss gehindert werden konnte. Knapp vor Spielende kam der agile und lauffreudige David Datzberger noch zu einer guten Einschussmöglichkeit, doch sein scharfer Schuss aus rund 30 Metern zischte am Kematner Schlussmann vorbei, prallte allerdings von der Stange zurück ins Feld. Mit hohen Bällen in den letzten Minuten nach Standards versuchten die Kematner noch irgendwie den Ausgleich zu erzielen, doch ihre Mittel waren an diesem Tag nicht tauglich um dies zu erreichen. Nach vier Minuten Nachspielzeit pfiff  Schiedsrichter Becker, der eine sehr gute Leistung bot, das äußerst fair von beiden Mannschaften geführte Derby (1 gelbe Karte) ab und wir konnten uns über den ersten Sieg in Kematen freuen.      

Unsere Mannschaft zeigte hervorragend von Trainer Manfred Kloibmüller eingestellt eine ausgesprochen reife Leistung in der Fremde und siegte alles in allem verdient mit 1:0. Der Trainer setzte auf eine verstärkte Defensive, die von allen Mannschaftsteilen hervorragen umgesetzt wurde. Je länger das Spiel dauerte umso besser kam auch unsere spielerisch überlegene Spielweise und läuferische Überlegenheit zum Tragen und letztendlich auch zum gewünschten Erfolg. Den Siegestreffer erzielte in diesem Derby David Datzberger, der sich die sich bietende Chance in seiner sich auszeichnenden Kaltschneuzigkeit nicht nehmen ließ. Auf den gezeigten Leistungen in den beiden erfolgreichen Spielen kann weiter aufgebaut werden. Im nächsten Spiel treffen wir vor Heimpublikum auf den Tabellenführer aus Rohrbach, der ebenfalls mit zwei Siegen und dem um ein Tor besseren Torverhältnis knapp vor uns liegt. Die Besucher erwartet sicher ein spannendes und interessantes Spiel, das unsere Mannschaft für sich entscheiden möchte. Mit der Einstellung in den beiden erfolgreichen Derbys, vollster Konzentration und guter Vorbereitung sollte das auch ohne weiteres möglich sein.  

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft konnte nach dem klaren 4:1 Sieg im Nachbarschaftsderby gegen Winklarn, auch das Derby in Kematen mit 1:0 für sich entscheiden.  Mit unveränderter Mannschaftsaufstellung gegenüber dem erfolgreichen Spiel gegen Winklarn, doch wesentlich defensiver von Trainer Manfred Kloibmüller eingestellt, zeigten unsere Burschen eine sehr reife Leistung. Wir kontrollierten mit Ausnahme je einer tollen Chance der Kematner zu Beginn und am Ende des Spiels, über den Großteil der Spielzeit das Geschehen am Platz, hielten den Ball geschickt in der Mannschaft  und konnten immer wieder den einen oder anderen gefährlichen Vorstoß nach vorne starten. Zwei Stangenschüsse unterstreichen neben dem Siegestor „Marke Datzberger“ die effektiveren und besseren Möglichkeiten. Neben der läuferischen ergab sich auch eine klare spielerische Überlegenheit für unsre Elf, der die Heimmannschaft nicht viel entgegen zu setzen hatte. Alle Mannschaftsteile harmonierten alles in allem sehr gut und erfüllten ihre Aufgaben zur Zufriedenheit des Trainers. Der Derbysieg in Kematen ist sicher eine tolle Motivationsspritze für das nächste Spiel in Mauer gegen den momentanen Tabellenführer aus Rohrbach.

 

Ergebnis Reserve: 0:0 (0:0)

 

Gegenüber dem ersten siegreichen Spiel gegen Winklarn musste der wieder verletzt Christian Steyrer und die beiden Fischer Brüder Günter und Klaus arbeits- bzw. urlaubsbedingt vorgegeben werden. Ihre Positionen wurden mit Youngsters nachbesetzt und es lief die jüngste Mannschaft seit langem aufs Feld. Trotz teilweise strömenden Regens und schwierigen ungewohnten Platzverhältnissen zeigte sich unsere junge Elf engagiert und spielfreudig. Aus dem Spiel ergaben sich nicht allzu viele Möglichkeiten und so trennte man sich mit einem gerechten Unentschieden. Gratulation und die gute Weiterentwicklung an unserer Burschen, die sich im letzten Jahr in Kematen noch klar geschlagen geben mussten. Im nächsten Spiel erwartet uns mit Rohrbach ein ganz schwerer Gegner, der sicher ein wichtiger Gradmesser für unsere junge Mannschaft sein wird.    

 

Trainer Manfred Kloibmüller mit dem Siegestorschützen David Datzberger

nach dem erfolgreichen Derby in Kematen

 

 

 

Fotos, einen Spielbericht und Interviews vom Spiel der Woche der Gebietsliga West der neuen Internetplattform Fanreport finden Sie unter

www.fanreport.at

 

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15. August 2009

 

S p i e l b e r i c h t

1. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Winklarn 4:1  (3:0)

 

Matchpatronanz:  

 

 

Matchball: 

Rauchfangkehrerrmeister Rupert Brandstetter spendete den Matchball im Nachbarschaftsderby gegen Winklarn

Aufstellung:

Huber

Vanhara Marcel

 Reutner Karl - Bernkopf - Forster Stefan 

 Spring Christian - Forster Florian – Simek Petr

Ginner Michael

Zefi Pren - Datzberger David

 

Ersatz: Dorner Mario; Dusika Denis;  Baumgartner Martin, Tuder Lukas; Kreuzer Patrick;   

 

Austausch: Tuder für Simek (85. Min.); Kreuzer für Reutner (88. Min.);

                   Dusika für Spring (89.Min)

 

Schiedsrichterteam:  Mayr Markus; Schindler; Petermann;

 

Torfolge: 1:0 (12. Min.) Spring; 2:0 (15. Min.) Ginner; 3:0 (15. Min.) Spring;   

                3:1 (68. Min.); 4:1 (81. Min.) Spring;         

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach den Vorbereitungsspielen, in denen urlaubsbedingt immer wieder einzelne oder mehrere Spieler fehlten, und daher die Ergebnisse nicht immer aussagekräftig waren, konnte erst in den letzten beiden Spielen gegen Seitenstetten und die AKA U 18 unser neuer Trainer Manfred Kloibmüller die Mannschaft für das Meisterschaftsauftaktspiel in die neue Saison 2009/2010 finden. Im Saisonauftaktspiel erwartete uns gleich mit Winklarn das direkte Nachbarschaftsderby, gegen die wir in der vergangenen Saison beide Begegnungen jeweils knapp mit 2:1 Siegen für uns entscheiden konnten. Unsere Mannschaft brannte auf das neuerliche Duell und wollte unbedingt mit einem Sieg in die neue Saison starten. Für den gesperrten Libero Sinisa Grgic kam der wieder genesene Marcel Vanhara in die Startformation.  

Nach kurzem gegenseitigem Abtasten konnten wir das Spiel an uns reißen und kamen durch unsere schnellen Stürmer immer wieder vor das gegnerische Gehäuse. Bereits in Minute 12 konnte unsere Mannschaft zum erstenmal jubeln. Nach einem schnellen Vorstoß über die rechte Seite durch Petr Simek bediente  dieser den mitgelaufenen Michael Ginner. Michale überspielte noch einen Winklarner an der Strafraumgrenze und flankte den Ball mustergültig aufs lange Fünfereck, wo aus vollem Lauf der der in den Strafraum gestartete Kapitän Christian Spring zum umjubelten 1:0 einnickte. Das schnelle Tor gegen die befürchtete Abwehrschlacht der Winklarner war geschafft. Doch unsere Mannschaft legte nach. Bereits drei Minuten nach dem Führungstor startete  Michael Ginner auf der linken Seite in den freien Raum, überspielte den letzten Verteidiger, umkurvte den heraus eilenden Winklarner Tormann und schob zum 2:0 für unsere Elf ein. Die Winklarner konnten unserem schnellen Direktspiel nichts entgegensetzen und in Minute 17 tauchte diesmal Pren Zefi muttter seelenallein vor dem gegnerischen Tor auf, doch er wartete mit dem Abschluss zu lange und sein Schuss fiel zu zentral aus, sodass der Torhüter der Winklarner gerade noch retten konnte. Anstelle von 3:0 für unsere Mannschaft hätte es fünf Minuten später 2:1 heißen können, denn aus dem Nichts kamen die Winklarner zu einer großen Chance, doch der Stürmer wartete zu lange mit dem Abschluss, sodass unsere Verteidigung den Schuss noch abblocken konnte. Dies sollte die einzige nennenswerte Möglichkeit der Gäste in Halbzeit eins bleiben, denn unsere Mannschaft zeigte weiter gute Kombinationen nach vorne und kam immer wieder zu Chancen. Mitte der ersten Halbzeit spielte Michael Ginner einen Freistoß von der linken Seite auf den auf der rechten Seite auflaufenden Petr Simek , der gefühlvoll zur Mitte flankte und der Kopfball von David Datzberger knapp neben das Tor ging. Nach einer halben Stunde eine ähnliche Situation, diesmal konnte eine Verteidiger nach einem Eckball den Kopfball von David gerade noch auf der Linie klären. Eingie Minuten vor dem Pausenstand dann ndoch nach der dritte Treffer. Nach einer schnellen Kombination und einem schnellen Vorstoß von Petr Simek wieder über die rechte Seite flankte  Petr gefühlvoll in den Strafraum, wo sich der mitgelaufenen Michael Ginner den Ball mustergültig mitnahm und uneigennützig auf den besser postierten Kapitän Christian Spring aufspielte, der den Ball zum 3:0 Pausenstand über die Linie drückte. Nach der tollen Vorstellung in der ersten Halbzeit konnten unsere Burschen den Elan nicht ganz in die zweite Hälfte mitnehmen. Die Gäste aus Winklarn waren mehr im Ballbesitz ohne allerdings zu gefährlichen Chancen zu kommen. Durch immer wieder verlorene Zweikämpfe und mangelnde Deckungsarbeit konnten war unser das Spiel nach vorne unterbunden. Nach rund 20 Minuten in Halbzeit zwei kamen allerdings unsere Burschen wieder zur ersten guten Möglichkeit. Wieder war es der sehr agile David Datzberger, der mit einem Kopfball knapp das Tor verfehlte. Eine Minute später ging ein satter Schuss von Pren Zefi knapp daneben. Mit dem nächsten Angriff über rechts flankte Michael Ginner zur Mitte, wo der freistehende David Datzberger von Schiedsrichter Mayr unrichtigerweise wegen Abseits zurückgepfiffen wurde.   Aus einem von mehreren Freistoßgelegenheiten für die Winklarner gelang in Minute 70 den Gästen der Anschlusstreffer. Torhüter Dietmar Huber konnte den scharfen Schuss nur kurz abwehren und ein Gästestürmer verkürzte zum 3:1. Im Gegenzug streifte eine Direktabnahme von Christian Spring nur die Torstange. Die Gäste versuchten zwar noch den Anschlusstreffer zu erzielen, doch unsere Hintermannschaft verteidigte geschickt und konzentriert. Neun Minuten vor Schluss dann noch der vierte Treffer für unsere Elf. Wieder gelang es Michael Ginner über die rechte Seite durchzukommen und seinen Querpass aufs hintere Fünfereck schob Christian Spring aus vollem Lauf ins Tor zum 4:1 Endstand.                       

Unsere Mannschaft konnte somit den höchsten Derbysieg in der Gebietsliga gegen Winklarn einfahren. Vor allem im spielerischen und läuferischen Bereich konnte unsere Mannschaft eindeutig überzeugen. Alle Mannschaftsteile erledigten ihre Aufgaben zur Zufriedenheit des Trainers Manfred Kloibmüller. Vor allem die Offensivabteilung zeigte sich sehr spielfreudig und mit Kapitän Christian Spring erzeilte seit langem wieder ein Spieler drei Tore in einem Spiel. Christian war Nutznießer von den tollen Vorlagen von Einfädler Michael Ginner, der neben den drei Torvorlagen den vierten Treffer selbst erzielte.   

Auf dieser Leistung kann weiter aufgebaut werden. Das Nachbarschaftsderby ist erfolgreich geschlagen und der wichtige Auftaktsieg erreicht. Ab sofort heißt die vollste Konzentration und Vorbereitung dem nächsten Gegner Kematen.

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft konnte das Nachbarschaftsderby gegen Winklarn, das wir in in der letzten Saison knapp 2:1 für uns entscheiden konnten,  diesmal klar für uns mit einem klaren 4:1 Sieg entscheiden. Unsere Burschen zeigten unbedingten Siegeswillen und das eindeutig bessere Spiel. Mit zwei schnellen Toren in der Anfangsphase war die defensive Taktik der Gäste aufgehoben. Neben den vier Toren kam unsere Mannschaft noch zu zahlreichen guten Torchancen. Unsere Offensivabteilung zeigte sich sehr spielfreudig und stellte mit Kapitän Christian Spring seit langem wieder einen Dreifachtorschützen. Christian war vor allem Nutznießer von Michael Ginner, der neben den drei Torvorlagen den vierten Treffer selbst erzielte. Durch die tolle Laufarbeit unserer beiden Stürmer Pren Zefi und David Datzberger, der mit seinen Kopfballchancen Pech hatte, eröffneten sich immer wieder gute Raumgewinne für die aufrückenden Offensivspieler. Alles in allem zeigten unsere Burschen eine reife Mannschaftsleistung, auf der mit kleinen Verbesserungen weiter aufgebaut werden kann. Im nächsten Auswärtsspiel gegen Kematen wollen wir endlich punkten. 

 

 

Ergebnis Reserve: 5:1 (2:0)Torschützen Steyrer Christian 2x; Tuder Simon 3x;

 

Unsere junge Mannschaft um Trainer Günter Fischer zeigte eine sehr reife

Leistung und war den Winklarnern in allen Bereichen eindeutig überlegen. Die

Tore waren nur eine Frage der Zeit. In der ersten Halbzeit konnte Christian

Steyrer nach seinem ausgeheilten Kreuzbandriss mit zwei Toren aufzeigen. In

der zweiten Halbzeit demolierte Simon Tuder mit einem lupenreinen Hattrick

die Gäste. Unsere Mannschaft hat endlich das Potential um sich in dieser Saison

aus den hinteren Tabellenregionen verabschieden zu können.  

 

 

Trainer Manfred Kloibmüller mit den beiden Torschützen Michael Ginner und Kapitän Christian Spring nach dem siegreichen Nachbarschaftsderby gegen Winklarn

 

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13. Juni 2009

 

 

S p i e l b e r i c h t

14. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Ybbs     2:2  (1:0)

 

Matchpatronanz: 

 

 

 

Obmann Peter Ossmann mit den beiden Vertretern von der Oberbank Amstetten, die die Matchpatronanz im letzen Spiel gegen Ybbs übernommen hat

 

Aufstellung:

Huber

Reutner Karl – Vanhara - Forster Stefan

 Schnabler - Forster Florian - Baumgartner - Dusika 

Zefi - Ginner

Simek

 

Ersatz: Dorner; Kreuzer; Tuder Lukas; Fischer Günter; Fischer Klaus;  

 

Austausch: Tuder für Baumgartner (65. Min.);  Fischer Klaus für Schnabler (90. Min.); Kreuzer für Dusika (92. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Kröpfl; Gratzl; Raaber;

              (tadellose und fehlerfreie Leistung des Schiedsrichterteams)

 

Torfolge:  1:0 (13.Min.) Vanhara; 1:1 (65.Min.); 2:1 (75.Min.) Ginner;

                  2:2 (85.Min.) ;                 

                               

Kurzbericht:

 

Im letzten Spiel der Frühjahrssaison erwartete uns mit Ybbs der Tabellenführer, die die Greiner nach der unerwarteten Niederlage gegen Winklarn abgaben, der bereits mit einem Unentschieden die Meisterschaft entscheiden konnte. Die Vorzeichen für unsere Mannschaft die Ybbser zu schlagen waren allerdings einigermaßen getrübt. Nach den beiden Ausschlüssen von Kapitän Christian Spring und Sinisa Grgic im Spiel gegen Rohrbach mussten wir auch noch David Datzberger und Matthias Bernkopf  verletzungsbedingt vorgeben. Trainer Manfred Wiesflecker stellte Marcel Vanhara auf die Liberoposition und begann mit Martin Baumgartner, Denis Dusika und Patrick Schnabler im defensiven Mittelfeld, die ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit erledigten. Ein wieder sehr spielfreudiger Michael Ginner und Pren Zefi sollten neben der einzigen Sturmspitze Petr Simek unsere Offensive bilden. Von der Papierform her wollten wir abwartend und defensiv beginnen. Doch mit Spielbeginn übernahmen wir gegen die sehr nervös agierenden Ybbser sofort die Initiative und setzten uns in der gegnerischen Hälfte fest. Bereits in der 8. Spielminute zeigte der bei Standardsituationen aufgerückte Libero Marcel Vanhara seine Gefährlichkeit. Doch er köpfelte den nach einem von Michael Ginner gut angetragenen Freistoßball knapp übers Tor. Zwei Minuten später die gleiche Situation, und diesmal war der Ball schon sehr knapp neben dem Ybbser Tor. Nach einer viertel Stunde fiel dann der Führungstreffer für unsere Mannschaft. Michael Ginner, der wichtige Mann für alle ruhenden Bälle und Standardsituationen, zirkelte einen Corner gefährlich zur Mitte und Marcel Vanhara verwertete per Kopf zur umjubelten Führung für unsere Mannschaft. Unsere Mannschaft spielte weiter gefällig nach vorne und Pren Zefi verzog nach 20 Minuten knapp. Von den Gästen war nichts zu sehen und die Verunsicherung in ihrem Spiel war sichtbar. Dennoch kamen sie aus dem Nichts Mitte der ersten Halbzeit zu einem Stangenschuss nach einem Cornerball. Knapp vor der Halbzeit hatten wir noch die Möglichkeit auf das zweite Tor nach einer traumhaften Kombination über die linke Seite. Die herein gespielte Flanke übernahm der agile Michael Ginner direkt per Ferse und spielte in den freien Raum auf  Pren Zefi, der den Ball nicht scharf genug am Ybbser Tormann vorbeibrachte. So blieb es bei der knappen aber verdienten Pausenführung für unsere Mannschaft. Trot dieses Spielstandes war zu diesem Zeitpunkt Ybbs Meister, da im Parallelspiel in Markersdorf gegen Grein noch kein Tor gefallen war. In der Pause tauschten die Ybbser und brachten den lange verletzten Goalgetter Manuel Rosenegger. Die Gäste agierten zu Beginn der zweiten Hälfte wesentlich druckvoller und kamen auch zu besseren Chancen. In Minute 52 prallte ein Freistoß von der Stange zurück ins Feld. Einige Minuten später die erste Großchance für Rosenegger, der den Ball allerdings freistehend am langen Eck vorbeischob. Fünf Minuten später zeichnete sich Tormann Dietmar Huber bei einem Schuss von Rosenegger aus und klärte zur Ecke. Der Druck der Gäste wurde größer und unsere Entlastungsangriffe wurden immer weniger. In Minute 67 fiel dann doch der nicht unverdiente Ausgleich für die Gäste. Wieder stand Rosenegger allein im Strafraum und ließ diesmal Dietmar Huber keine Chance. Mit dem Punkt im Rücken und dem Meistertitel vor Augen fühlten sich die Ybbser wieder sicherer. Doch unsere Burschen agierten jetzt wieder offensiver und kamen wieder gefährlicher vor das gegnerische Tor. In Minute 74 konnten wir abermals den Führungstreffer erzielen. Ein scharf vor das Tor angetragener Freistoßball von Michael Ginner ging an Freund und Feind vorbei und landete zur Verwunderung der gegnerischen Verteidigung genau im langen Eck. Nach dem neuerlichen Rückstand versuchten die Ybbser wieder den Ausgleich zu erzielen. Aus dem Spiel heraus agierten sie wieder nervös und feherlanfällig. Aus einer Standardsituation knapp vor Schluss konnten sie doch noch den Ausgleich erzielen. Nach einem scharf zur Mitte geschossenen Freistoß von der linken Seite verfehlten zwei unserer  Abwehrspieler den Ball und abermals stand Rosenegger am langen Fünfereck goldrichtig und bugsierte den Ball über die Linie. Damit war das Spiel gelaufen und die Freude des frisch gebackenen  Meisters der Gebietsliga West Ybbs war grenzenlos. Nach 93 Minuten pfiff Schiedsrichter Kröpfl, der eine tadellose Partie mit seinen Assistenten lieferte, ab und die Gäste konnten gebührend die Meisterfeier beginnen. Auch von dieser Stelle aus herzliche Gratulation vom SVU Hinterholzer Mauer an die Ybbser Meistermannschaft und ihrem Trainer Edi Brandstätter zum Meistertitel. Auch eine knappe Niederlage wäre im Nachhinein kein Problem gewesen, da die Greiner zeitgleich in Markersdorf die dritte Niederlage in Serie einstecken mussten und ihre eigene letzte Chance auf den Meistertitel vergaben. Gratulation und Kompliment an unsere Mannschaft, die die Meisterschaft bis zum Schlusspfiff spannend hielt und dem neuen Meister aus Ybbs bis zur letzten Minute nichts schenkte und ein gutes Spiel trotz der Ausfälle zeigte. Mit dem einen Punkt konnten wir in der Tabelle noch die Kematner überholen und den           

guten 7. Tabellenendrang erreichen. Jetzt heißt es sich körperlich und mental zu regenerieren und sich konzentriert auf die kommende Meisterschaft vorzubereiten. Die Mannschaft soll nach Möglichkeit in dieser Zusammensetzung bleiben und mit einem neuen Trainer neu gesteckte und definierte Ziele verwirklichen. Das Potential dieser Mannschaft ist sicher noch nicht ausgeschöpft.

Fazit des Spieles:

Nach dem skandalösen Spiel in Rohrbach musste unsere Mannschaft gegen den Tabellenführer und Meisterschaftskandidat Nummer 1 Ybbs stark ersatzgeschwächt antreten. Trotzdem zeigte sich unsere Mannschaft selbstbewusst und spielte die sehr nervösen Ybbser in der ersten Halbzeit an die Wand und ließen keine Möglichkeiten der Gäste zu. Aus einer der vielen Chancen erzielte der aufgerückte Libero Marcel Vanhara per Kopf den Führungstreffer. Erst in der zweiten Halbzeit konnten die Gäste Druck erzeugen und kamen zweimal zum Ausgleichstreffer und machten sich aus eigener Kraft zum Meister der Gebietsliga West. Kompliment an unsere Mannschaft, die sich zu Hause wieder als Macht präsentierte und ein gutes Spiel ablieferte. Vor allem zeigte sich unsere neu formierte Abwehr sehr sicher und auch die Offensive mit Michael Ginner, Pren Zefi und der einzigen Sturmspitze Petr Simek erspielte sich immer wieder gute Möglichkeiten. Mit dem erreichten 7. Tabellenrang konnte zwar das ursprünglich gesetzte Ziel nicht ganz erreicht werden, doch die Mannschaft zeigte nach dem Trainerwechsel ein verbessertes Spiel und holte noch das Optimum heraus. Jetzt können sich unsere Spieler körperlich und mental regenerieren, den wohlverdienten Urlaub antreten und dann konzentriert auf die kommende Meisterschaft vorzubereiten. Mit einem neune Trainer werden wir uns für die kommende Saison neue Ziele setzen.

 

Tormann Dietmar Huber und Friedrich Weinhauser mit der neu gesponserten Torhüterdress

 

Ergebnis Reserve: 0:4 (0:2)

 

Unsere Burschen zeigten im letzten Spiel der Saison eine alles im Allem ansprechende Leistung. Das Spiel verlief relativ ausgeglichen und die Eigenfehler bzw. Konzentrationsschwächen wurden von den Ybbsern mit Gegentoren bestraft. In der Offensive konnten wir uns allerdings kaum in Szene setzen um den einen oder anderen Treffer zu erzielen. Ziel muss es sein mit dieser jungen Mannschaft eine gewisse Konstanz und Ausgewogenheit zu erreichen, um in der kommenden Saison eine verbesserte Platzierung zu erreichen. Dafür heißt es weiter hart und konzentriert zu trainieren.

 

Rückblick auf die Frühjahrsmeisterschaft

Die neu in der Winterübertrittszeit verpflichteten Spieler Pren Zefi und der Tausch der Legionäre gegen Marcel Vanhara und Petr Simek musssten sich erst in der Mannschaft etablieren, waren allerdings mit Fortdauer der Saison verlässliche und wichtige Spieler unseres Teams. Unsere Mannschaft zeigte zwar zu Beginn der Frühjahrsmeisterschaft mit dem klaren Sieg gegen Absteiger Loosdorf ihr Potential. Doch die nächsten Spiele wurden knapp verloren bzw. endeten Remis. Durch verletzungsbedingte Ausfälle musste immer wieder unsere Mannschaft umgestellt werden. Um nicht wieder in den Abstiegskampf verwickelt zu werden trennte man sich nach dem abgebrochen Spiel in Winklarn von Trainer Franz Schachinger, der sehr gute Arbeit in Mauer geleistet hat, doch die gesteckten und vereinbarten Ziele nicht erreichen konnte. Ab diesem Zeitpunkt und mit Interimstrainer Manfred Wiesflecker zeigte die Mannschaft ihr wahres Potential und konnte vier Siege in Serie einfahren. Vor allem im spielerischen Bereich zeigte sich das Team stark verbessert und konnte bei den beiden klaren Siegen in Karlstetten und Melk dies eindrucksvoll unter Beweis stellen. Vor allem die Heimstärke zeichnete unsere Mannschaft aus, lediglich im Spiel gegen Kilb mussten wir uns trotz starker Vorstellung knapp geschlagen geben, ansonst konnten wir drei Siege und zwei Remis erspielen. Auswärts konnten wir nicht so überzeugend auftreten und mussten einige unnötige Niederlagen einstecken. Hier gilt es vor allem den Hebel anzusetzen, um auch künftig auswärts entsprechenden Punktezuwachs zu schaffen. Die Mannschaft zeigte sich immer bemüht, tolle Geschlossenheit und konnte fast immer ihre positiven Eigenschaften im läuferischen und kämpferischen Bereich zeigen und umsetzen. Auch im spielerischen Bereich zeigten sich unsere Burschen stark verbessert und waren gegen keine Mannschaft in diesem Bereich unterlegen. Mit einer letztendlich ausgeglichen Bilanz (fünf Siege, drei Unentschieden und fünf Niederlagen) und 18 Punkten und einem Torverhältnis von 22:17 erreichten wir genauso viele Punkte wie im Herbstdurchgang. Mit dem 7. Tabellenrang in der Endtabelle konnten wir uns noch um einen Platz gegenüber der Herbstplatzierung verbessern und noch das Mögliche erreichen. 

Kompliment an Interimstrainer Manfred Wiesflecker, der frischen Schwing und Elan in unser Team brachte. Jetzt stellt sich die Aufgabe einen engagierten und passenden Trainer für das junge und hungrige Team zu finden, der das maximale Potential aus dieser Mannschaft herausholen kann. Ab sofort geht es in die verdiente aber kurze Sommerpause. In dieser heißt es sich körperlich zu regenerieren und mit aufgetankten Akkus sich auf die neu definierten Ziele für die kommende Saison vorzubereiten.

Der SVU Hinterholzer Mauer bedankt sich bei seinen treuen Fans, die unsere Mannschaft immer mustergültig unterstützen und zur Mannschaft stehen, für Ihren Besuch bei unseren Spielen, wünscht einen erholsamen Urlaub und hofft auf ein Wiedersehen im Herbst 2009.

 

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5. Juni 2009

 

S p i e l b e r i c h t

26. Meisterschaftsspiel

 

Rohrbach - SVU Hinterholzer Mauer 2:0  (1:0)

 

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner Karl - Grgic-Forster Stefan

 Spring - Vanhara - Forster Florian 

Zefi - Ginner

Datzberger - Simek

 

Ersatz: Dorner; Dusika; Kreuzer; Baumgartner; Tuder; 

 

Austausch: Dusika für Datzberger (23. Min.); 

 

Schiedsrichterteam:  Wimmer; Denk; Yildirim;

                                    (überhebliche und präpotente Spielleitung)

 

 

Torfolge:  1:0 (38.Min.); 2:0 (62.Min.);                   

                               

Kurzbericht:

 

Nach der Niederlage im Derby gegen Kematen wollte unsere Mannschaft in der zweiten Auswärtspartie in Rohrbach punkten. Die als sehr heimstarke Mannschaft bekannten Rohrbacher wollten sich für die empfindliche Schlappe im Herbst, bei der sie mit 5:1 unter die Räder kamen revanchieren.  Das Spiel begann mit einer guten Möglichkeit für die Heimmannschaft, die allerdings ungenutzt blieb. Danach erspielte sich unsere Mannschaft einige gute Chancen, bei der entweder ein Fuß des Gegenspielers dazwischen war oder unsere Stürmer um den einen Schritt zu spät kamen. Im Großen und Ganzen war es eine ausgeglichene Partie. Bei Stürmer David Datzberger machte sich wieder seine alte Leistenverletzung bemerkbar und für ihn kam nach rund 20 Minuten durch Denis Dusika zum Einsatz. In Minute 38 kamen die Rohrbacher nach einem Freistoß von der Seite zum Führungstreffer. Bis zur Pause ergaben sich keine nennenswerten Möglichkeiten mehr für eine der beiden Mannschaften. Bereits in Halbzeit eins agierte der Unparteiischen mit einigen fragwürdigen Entscheidungen. Nach der Pause zeigte sich unsere Mannschaft noch engagierter und konnte sich ein Übergewicht im Mittelfeld erarbeiteten. Doch unsere die Offensivbemühungen wurden durch die gelb rote Karte  für Christian Spring gestoppt, der nach zwei für den Schiedsrichter als Kritik ausgelegten Verwarnungen unseren Kapitän vom Platz schickte. Kurz darauf konnten die Rohrbacher auf 2:0 stellen. Danach zeichnete sich der Schiedsrichter mit einer kapitalen Fehlentscheidung aus. Der gegnerische Tormann nahm den Ball mit der Hand und zur Überraschung aller ließ der Schiedsrichter anstelle von Freistoß für unsere Mannschaft und der roten Karte für den gegnerischen Tormann  ohne Wimpernzucken weiterspielen und erregte die Gemüter unserer Spieler. Schiedsrichter Wimmer revanchierte sich auf seine Art und schickte Sinisa Grgic wegen Beleidigung mit der roten Karte vom Feld. Mit acht Feldspielern kamen wir nach zu einer tollen Chance, doch der Schiedsrichter verwehrte den erforderlichen Elfmeterpfiff. Petr Simek konnte sich durchsetzten und lief alleine auf den gegnerischen Tormann zu, wurde im Strafraum regelwidrig vom Verteidiger mit beiden Händen zu Boden gerissen, doch wer den Pfiff des Unparteiischen erwartete, irrt sich, denn er sah zur Verwunderung keine Foulvergehen. Unsere Burschen konnten die offensichtlichen Fehlentscheidungen des Schiedsrichters nicht verstehen und mussten daher die Niederlage in Rohrbach zur Kenntnis nehmen. Im letzen Spiel der Frühjahrssaison geht es für die Ybbser Mannschaft noch um den Meistertitel, den wir ihnen noch mit einem Punkteverlust abspenstig machen können. Die Aufgabe ist durch die Verletzung von David Datzberger und die beiden Platzverweise von Christian Spring und Sinisa Grgic sicher nicht leichter geworden. Doch die Mannschaft, die Trainer Manfred Wiesflecker aufs Feld schicken wird, wird alles geben um die Ybbser zu besiegen.  

 

Fazit des Spieles:

Nach der Niederlage in Kematen mussten wir abermals auswärts in Rohrbach antreten. Unsere Mannschaft zeigte ein ausgeglichenes Spiel mit einigen Möglichkeiten, musste sich allerdings letzen Endes mit 2:0 geschlagen geben und zwei Platzverweise hinnehmen. Nicht ganz unschuldig an der Niederlage zeigte sich der Schiedsrichter, der mit seiner überheblichen und präpotenten Spielführung, natürlich gegen unsere Mannschaft, unseren Spielfluss immer wieder bremsen konnte. Bei klaren Entscheidungen (Handspiel des gegnerischen Tormannes außerhalb de Strafraumes und klarer Elfmeter an Petr Simek) zeigte er sich nicht unparteiisch und revanchierte sich für Kritik mit Platzverweisen. Nach den im Frühjahr sehr guten Leistungen der Schiedsrichterteams war das die Krönung, wie man als Schiedsrichter Spiele entscheiden kann. Es bleibt die Erkenntnis, diese Begegnung zu vergessen und im letzten Spiel gegen Ybbs zu zeigen.

 

Ergebnis Reserve: 5:0 (1:0)

 

Gegen den Tabellenführer zeigte sich unsere ersatzgeschwächte Mannschaft vor allem in der ersten Hälfte sehr engagiert und konnte die Partie einigermaßen offen gestalten und musste nur ein Gegentor hinnehmen. In der zweiten Halbzeit schwanden die Kräfte und die Rohrbacher konnten noch vier Tore erzielen.

 

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29. Mai 2009

 

S p i e l b e r i c h t

25. Meisterschaftsspiel

 

Kematen - SVU Hinterholzer Mauer 3:1  (1:0)

 

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner Karl - Grgic-Forster Stefan

 Spring – Vanhara – Forster Florian 

Zefi - Ginner

Datzberger - Simek

 

Ersatz: Dorner; Dusika; Kreuzer; Baumgartner; Losinskyj; 

 

Austausch: Dusika für Ginner (70. Min.); Losinskyj für Datzberger (87. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Gruber; Schindel; Petermann;

              (sehr diskussionswürdige Abseitsentscheidungen des Linienrichters)

 

Torfolge:  1:0 (5.Min.); 2:0 (68.Min.); 3:0 (71.Min.); 3:1 (87.Min.) Dusika;                  

                               

Kurzbericht:

 

Mit den zuletzt gezeigten spielerischen Leistungen und vier Siegen in Serie unter Interimstrainer Manfred Wiesflecker wollten wir im Nachbarschaftsderby in Kematen an diese Erfolgserie anschließen und punkten. Unsere Mannschaft ging mit zwei angeschlagenen Spielern in diese schwere Auswärtsbegegnung. Das Spiel begann für unsere Burschen mit einem schnellen Gegentor. Bereits nach fünf Minuten führte ein Fehlpass in der Hintermannschaft zum 1:0 für die Kematner durch Swiatek, der sich diese Möglichkeit nicht entgehen ließ. Danach konnten wir das Spiel offen gestalten, ohne allerdings zu zwingenden  Möglichkeiten  zu kommen. Die Kematner waren uns im kämpferischen Bereich überlegen und ließen unsere Offensivabteilung nicht zur Entfaltung kommen. So blieb es bis zur Halbzeit bei diesem knappen Ergebnis. In der Pause konnte Trainer Wiesflecker unsere Burschen neu motivieren und sofort nach Wiederbeginn übernahmen unsere Burschen das Kommando im Spiel. Einige gefährliche Situationen vor dem Tor des Kematner Goalies waren die Ausbeute aus dieser Überlegenheit. Die beste davon hatte Kapitän Christian spring nach rund einer Stunde, doch sein gut platzierter Kopfball ging knapp am Tor vorbei. Ab dieser vergebenen Möglichkeit zeigten sich die Mannschaften wieder ausgeglichener mit keinen Vorteilen. Je länger das Spiel ging und unsere Burschen den Ausgleich erzielen wollten, desto bessere Kontermöglichkeiten ergaben sich für die Heimmannschaft. In Minute 68 konnten die Kematner aus abseitsverdächtiger Position, doch der Linienrichter zeigte diese nicht an, den zweiten Treffer erzielen und drei Minuten später stand es nach einer ähnlichen, wieder strittigen Situation 3:0 für die Kematner Mannschaft. Damit war das Spiel entschieden. Unsere Burschen konnten mit einer schönen Aktion knapp vor Schluss nach einen Treffer erzielen. Einen herrlichen Lochpass von Marcel Vanhara verwertete der eingewechselte Denis Dusika souverän zum 3:1 Ehrentreffer. Danach war Schluss und unsere Mannschaft musste sich nach vier Siegen in Folge wieder einmal geschlagen geben. Die Leistungssteigerung der Kematner gegenüber den letzten Spielen war offensichtlich und die nicht ganz so gute Leistung unserer Burschen besiegelte die Niederlage in diesem Derby.          

Doch wir dürfen und lassen uns durch diese Niederlage nicht aus unserem guten spielerischen  Konzept bringen, das in diesem Spiel nicht so aufging wie in den letzten Begegnungen. Im nächsten Spiel gegen Rohrbach wird es sicher wieder besser klappen und ist ohne weiteres ein Punktegewinn im Bereich des Möglichen. Wir werden uns bestens auf diese Begegnung vorbereiten.  

 

Fazit des Spieles:

Nach vier Siegen in Folge und guten spielerischen Leistungen mussten wir uns im Derby in Kematen geschlagen geben. Einerseits konnten wir nicht so überzeugen wie in den vergangenen Begegnungen, andererseits konnte sich Kematen wesentlich steigern und unser Spiel in der Offensivabteilung unterbinden. Erleichtert wurde das durch das schnelle Gegentor nach einem Fehler in der Defensivabteilung. In der Phase nach der Pause, in der wir die besten Möglichkeiten auf den Ausgeleich hatten, gelang uns dieser nicht und bei den beiden Kontertoren lag unser Meinung nach der Linienrichter falsch und unser Team mit 3:0 im Rückstand, den wir nicht mehr aufholen konnten. 

Dieses Spiel gilt es abzuhaken und sich auf die nächste Begegnung in Rohrbach  optimal wieder vorzubereiten. 

 

 

Ergebnis Reserve: 3:0 (2:0)

 

Unsere ersatzgeschwächte Mannschaft zeigte sich zwar bemüht, doch es reichte wieder zu keinem Punktegewinn. Vor allem von den unwirtlichen äußeren Bedingungen und dem kleinen Trainingsplatz ließen sich unsere Burschen mehr beeinflussen als von den Gegnern. Mit den beiden Gegentreffern in Halbzeit  eins war das Spiel verloren, zu wenige Optionen in der Offensive ermöglichten eine Trendwende.  Noch zwei Spiele gilt es in dieser Lernphase für unser junges Team zu absolvieren, um bessere Leistungen in der nächsten Saison aus dem Gelernten zu zeigen.

 

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22. Mai 2009

 

S p i e l b e r i c h t

24. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Melk 5:1  (3:0)

Matchpatronanz: 

Matchball:    Schneckenleitner aus Amstetten

 

 

Begrüßung der Kampfmannschaften vor dem Spiel SVU Mauer gegen Melk

Kampfmannschaft mit den U 11 Nachwuchsspielern vor dem Anpfiff SVU Mauer gegen Melk

 

Kampfmannschaft mit den U 11 + U 13 Nachwuchsspielern vor dem Anpfiff SVU Mauer gegen Melk

 

Aufstellung:

Huber

Reutner Karl - Grgic-Forster Stefan

 Spring – Vanhara - Dusika 

Zefi - Ginner

Datzberger - Simek

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Kreuzer; Baumgartner; Losinskyj;  

 

Austausch: Losinskyj für Simek (84. Min.); Kreuzer für Dusika (86. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Steigberger; Köninger; Ciplak;

              (korrekte und tadellose Leistung des Schiedsrichterteams)

 

Torfolge:  1:0 (25.Min.) Zefi; 2:0 (36.Min.) Datzberger; 3:0 (40.Min.) Simek;

                  4:0 (47.Min.) Simek; 4:1 (81.Min.); 5:1 (90.Min.) Losinskyj;                 

                               

Kurzbericht:

 

Mit den Siegen und dem neu getankten Selbstvertrauen aus den vergangenen Spielen im Rücken wollten wir auch gegen den Titelmitfavoriten aus Melk zu Hause an die guten spielerischen Leistungen und Erfolge anschließen. Studienbedingt fehlte Forster Florian und verletzungsbedingt musste Matthias Bernkopf pausieren. Trainer Manfred Wiesflecker begann mit Denis Dusika anstelle von Forster Florian, sonst lief dieselbe Mannschaft wie beim siegreichen Nachbarschaftsderby gegen Winklarn aufs Feld. Marcel Vanhara wurde in die Defensive zurückbeordert. Von der Papierform her spielten wir mit einer sehr offensiv und nach vorne ausgerichtete Aufstellung und die Mannschaft zeigte auch ihre Offensivqualitäten.  

Das Spiel begann mit leichten Feldvorteilen für die Gäste, die mit ihren starken Stürmern rasch auf das Führungstor aus waren. Aus dem Spiel konnten sie allerdings keine zwingende Möglichkeit herausholen. Zu gut waren die beiden Stürmer bei Karl Reutner und Stefan Forster aufgehoben, die ihnen keine Platz und Spielraum ließen. Aus einem Corner kamen die Gäste in Minute 8 zu einer Halbchance, der Ball ging allerdings doch deutlich übers Tor. Bei einem Fehlpass eine Minute später konnte sich Tormann Dietmar Huber beim Schuss des Melker Stürmers auszeichnen und klärte zur Ecke. Nach einer viertel Stunde war es mit der Ballüberlegenheit der Gäste vorbei und unsere Burschen konnten das Spielgeschehen an sich reißen. Die erste gute Möglichkeit ergab sich aus einem Freistoß nach einem Foul am durchbrechenden Petr Simek, der rund 20 Meter vor dem Tor regelwidrig von zwei Melker Verteidigern den Füssen geholt wurde. Den von Kapitän Christian Spring gut angetragenen doch zu zentral geschossenen Freistoßball konnte der Melker Schlussmann klären. Vier Minuten später musste der Melker Tormann abermals bei einem Freistoß von Christian Spring alle Künste aufbieten um den Rückstand zu verhindern. Unsere Burschen spielten aus einem Guss und mit toller Laufbereitschaft in allen Mannschaftsteilen konnten wir ein eindeutiges Übergewicht erarbeiten, das nach 25 Minuten mit einer sehenswerten Aktion auch zum Führungstreffer führte.  Ein schneller Angriff über die rechte Seite kam zur Mitte auf David Datzberger, der den Ball mit der Brust direkt auf Pren Zefi weiterleitete, der noch zwei Schritte in den Strafraum lief und mit einem trockenen Schuss ins rechte Eck dem Tormann nicht den Funken einer Chance ließ und zum umjubelten Führungstreffer einschoss. Mit dem Führungstreffer im Rücken startete unsere Mannschaft ein Angriffsfurioso, dem die Melker Hintermannschaft nichts entgegensetzen konnte. Nach einer halben Stunde tankte sich Petr Simek über die rechte Seite durch und zog allein aufs Tor, doch der Schuss landete knapp neben dem Tor. In Minute 36 tauchte Petr Simek auf der linken Seite auf, überspielte  noch einen Verteidiger, passte präzise auf den auflaufenden Pren Zefi, der diesmal uneigennützig für David Datzberger aufspielte. David ließ sich diese Möglichkeit nicht entgehen und netzte mit einem überlegten Schuss ins linke Eck zum 2:0. Vier Minuten später das für mich von der Entstehung her schönste Tor dieses Spieles. Die Gäste versuchten einen Konter zu fahren, der lange Ball wurde allerdings von Christian Spring am eigenen  Sechzehner abgefangen, er lief rund 10 Meter und hob den Ball mit einem 50 Meter Diagonalpass perfekt hinter die aufgerückte 4 er Kette der Melker. Petr Simek kam mit vollem Sprint aus der eigenen Hälfte und überrannte die gesamte Hintermannschaft der Gäste und zog allein auf den Melker Torhüter zu und ließ ihm nicht den Funken einer Chance und überhob ihn gefühlvoll zum 3:0. Die Gäste hatten kurz vor der Pause bei einem Kopfball von Matondo, der knapp übers Tor ging,  eine ihre wenigen Möglichkeiten. Mit diesem klaren und auch in dieser Höhe verdienten drei Tore Vorsprung ging es in die Pause. Nach Wiederbeginn übernahmen wir sofort wieder  die Initiative und erzielten mit der ersten Möglichkeit in Halbzeit zwei den nächsten Treffer. Christian Spring wurde auf der Außenbahn angespielt und er spielte den Ball wieder präzise in den Lauf von Petr Simek, der wieder allein auf den Melker Tormann zulaufen konnte und sich diese Möglichkeit nicht entgehen ließ. Mit diesem Tor zeigte sich die Gäste gebrochen. Wir überließen den Melkern zwar das Spiel im Mittelfeld, doch nach vorne konnten von Ihnen kein Druck bzw. Chancen erspielt werden. So plätscherte das Spiel ohne nennenswerte Möglichkeiten dahin, wobei unsere Abwehr ihre Aufgaben konzentriert und fehlerlos weiter erledigte. Zehn Minuten vor Schluss konnten die Gäste noch ein Tor erzielen. Der Stürmer kam am 16 frei zum Ball und ließ mit einem satten Schuss Tormann Dietmar Huber keine Abwehrmöglichkeit. Georg Losinskyj kam kurz vor Spielende für den zweifachen Torschützen Petr Simek aufs Feld. Auch der junge Patrick Kreuzer kam zu seinem Debut in der Kampfmannschaft. Mit der letzen schönen Aktion setzen unsere Burschen auch den Schlusspunkt. Einen weiten Ball nach vorne köpfelte David Datzberger gefühlvoll in den Lauf von Georg Losinskyj der den zu weit vor dem Tor stehenden Melker Schlussmann mit einem gefühlvollen Heber zum 5:1 Endstandtreffer überhob. Mit einer tollen Leistung konnten wir an die vergangenen guten Spiele nahtlos anschließen und schickten die Melker, die noch um den Meistertitel mitspielten, mit einer empfindlichen Niederlage nach Hause. Die Mannschaft zeigt extreme Spielfreude und Spielwitz und zeigt eine Homogenität von der Defensive bis in die Offensive. Jeder läuft für jeden, Kameradschaft innerhalb und außerhalb des Spielfeldes sind Mosaiksteinchen für die derzeitige Form unserer Mannschaft. Vor allem in der Offensive können unsere Burschen ihr Potential derzeit massiv aufzeigen und sind jederzeit für ein Tor gut. Auch in diesem Spiel zeigte sich, dass nicht nur ein oder zwei Spieler von uns Tore schießen können, sondern es stehen wieder vier verschiedene Torschützen auf dem Siegesblankett. Es ist eine Freude unseren Burschen bei ihrem Spiel zuzusehen.         

Ein Pauschallob gilt wie bereits in den vergangenen Spielen wieder der gesamten Mannschaft, die sich diesen Sieg auch in dieser Höhe mit ihren spielerischen Mitteln konsequent erarbeitet hat.

Aus der homogenen Mannschaftsleistung hebe ich diesmal aus der Defensive Marcel Vanhara hervor, der mit seiner Kopfballstärke und seinem ausgezeichneten Zweikampfverhalten in allen Spielen im Frühjahr immer zu überzeugen wusste, aus dem Mittelfeld Kapitän Christian  Spring, der neben seinen gefährlichen Freistößen mit tollen Flanken zu entscheidenden Situationen und Toren beitrug, und aus der Sturmreihe David Datzberger, der mit viel Laufarbeit und Einsatz immer wieder Chancen erarbeitet bzw. Freiräume für seine Mitspieler schafft. Gratulation zu seinen bereits 11 erzielten Toren mit denen er in der internen Torschützenliste klar führt und auch in der Gebietsliga West an 4. Stelle liegt. Jetzt heißt es diese tolle Form aufrecht zu erhalten und in den letzten Spielen der Saison noch umzusetzen. Kommende Woche erwartet uns in Kematen ein Nahbarschaftderby, auf das wir uns schon freuen.  

Fazit des Spieles:

Nach den Siegen in den vergangenen Wochen und dem damit neu gewonnenen Selbstvertrauen zeigten unsere Burschen gegen den Titelmitfavoriten Melk eine

Tolle Leistung und schickten die Gäste mit einer 5:1 Packung nach Hause. Mit diesem Sieg konnten wir uns für die im Herbst sehr unglückliche knappe Niederlage mehr als revanchieren. Die Mannschaft zeigt unglaubliche Spielfreude und Spielwitz am Feld. Die Freude aller Spieler innerhalb und außerhalb des Spielfeldes ist allen anzusehen und meiner Meinung nach ein Schlüssel für die derzeitig gezeigten Leistungen. Enorme Laufbereitschaft und ausgezeichnetes Zweikampfverhalten von der Defensive bis zur Offensive ermöglichen uns immer wieder das Spielgeschehen an uns zu reißen. Durch die Gefährlichkeit unsere gesamten Offensivabteilung können sich die Gegner schwer auf uns einstellen. Bezeichnend  auch für dieses Spiel mit fünf Toren und vier verschiedenen Torschützen. Auch im taktischen Bereich zeigt sich unsere Mannschaft stark verbessert und sehr clever. Die von Interimstrainer Manfred Wiesflecker ausgegebenen Anweisungen und Aufgaben werden kompromisslos erfüllt und umgesetzt. Im nächsten Spiel erwartet uns in Kematen ein Nachbarschaftsderby, das mit der derzeitigen Form einiges erwarten lässt.   

 

Anmerkung:

Auch von dieser Seite die besten Genesungswünsche des Vereins, des Jugendleiters Hannes Pfleger, Trainer Günter Fischer und der Mannschaften an unseren Nachwuchsspieler Matthias Mühlbacher nach der erlittenen schweren Verletzung im Spiel der U17 Mannschaft gegen Haag.   

 

Trainer Wiesflecker mit den erfolgreichen Torschützen beim 5:1 Heimsieg gegen Titelmitfavorit Melk; von links nach rechts Pren Zefi, David Datzberger, Trainer Manfred Wiesflecker; Georg Losinkyj und Petr Simek

 

 

 

 

Ergebnis Reserve: 1:3 (1:2) Torschütze Tuder Lukas

 

Unsere Burschen zeigten sich gegenüber dem letzten Spiel in Karlstetten sehr

bemüht und konnten das Spiel gegen Melk lange ausgeglichen halten. Die Tore

der Gäste resultierten aus unnötigen Eigenfehlern. Unsere Offensivbemühungen

zeigten sich eher bescheiden, doch mit entsprechendem Einsatz wurde der eine

oder andere unnötige Ballverlust wieder wettgemacht. Die restlichen Spiele

sollen als Lernphase genutzt werden, um im kommenden Jahr mit der jungen

Mannschaft doch eine bessere Figur abgeben zu können.

Herzlicher Dank an die Firma BMB im Besonderen an Herrn Prokurist Christian Haidn für die Ausstattung unserer U 11 und U 13 Nachwuchsmannschaft mit neune tollen Trainingsanzügen.

 

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17. Mai 2009

 

S p i e l b e r i c h t

23. Meisterschaftsspiel

 

Karlstetten - SVU Hinterholzer Mauer 1:4  (0:2)

 

Aufstellung:

Huber

Grgic

 Reutner Karl-Bernkopf-Forster Florian

 Spring-Vanhara-Forster Stefan 

Ginner

Zefi-Simek

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Dusika; Datzberger; Mühlbacher  

 

Austausch: Dusika für Bernkopf  (4. Min.); Datzberger für Simek (85. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Schwarz Herbert; Brantner; Zmeck;

 

Torfolge:  0:1 (38.Min.) Zefi ; 0:2 (42.Min.) Vanhara; 1:2 (66.Min.) ;

                  1:3 (75.Min.) Ginner ; 1:4 (80.Min.) Spring;         

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach dem extrem wichtigen und verdienten Sieg vergangene Woche gegen Markersdorf  erwartete unsere Mannschaft im zweiten Spiel unter Interimstrainer Manfred Wiesflecker mussten wir nach Karlstetten. Im Herbst mussten wir uns nach guter Leistung erst in der Nachspielzeit knapp mit 1:2 geschlagen geben. Unsere Mannschaft, die sich mit dem Sieg gegen Markersdorf, punktemäßig endgültig aus der hinteren Tabellenregion verabschiedete, konnte unbeschwert an diese Aufgabe herangehen. Man wusste um die Stärken der beiden ausländischen Stürmer Adamec und Holomek bei den Karlstettnern und unterband deren Spielradius mit strikter Manndeckung. Karl Reutner als verlässlicher Abwehrspieler nahm Holomek bis zur seiner Auswechslung komplett aus dem Spiel und beraubte die Karlstettner ihrer schärfsten Waffe. Von Beginn an spielte unsere Mannschaft befreit auf und übernahm das Geschehen am Platz. Einen Wermutstropfen mussten wir allerdings bereits nach 4 Minuten verdauen. Matthias Bernkopf  musste verletzungsbedingt durch Denis Dusika ersetzt werden. Mit gut vorgetragenen Aktionen und Kombinationen kamen unsere Burschen immer wieder zu guten Möglichkeiten, die allerdings nichts Zählbares einbrachten. So mussten die Heimischen auf der Linie klären. Ein schöner Heber von Pren Zefi über den Tormann in Minute 20 war bereits klar über der Torlinie, doch das Schiedsrichterteam ließ weiterspielen. Unsere Elf erzeugte weiter Druck und das Führungstor war nur mehr eine Frage der Zeit und es fiel auch in Minute 38. Simek Petr tankte sich mit einem energischen Vorstoß durch die Karlstettner Defensive durch spielte auf den mitlaufenden Pren Zefi auf, der mit einem Haken den Verteidiger aussteigen ließ und mit einem satten Schuss unter die Latte den mehr als verdienten und umjubelten Führungstreffer erzielte. Unsere Burschen drängten weiter und wurden noch vor der Pause mit dem zweiten Treffer belohnt. Nach einem  Freistoß von der rechten Seite stieg Marcel Vanhara am höchsten und köpfelte zur 2:0 Pausenführung ein. Auch nach der Pause waren wir die eindeutig bessere Mannschaft. Nach einigen vergebenen Möglichkeiten mussten wir aus einer Standardsituation der Karlstettner den Anschlusstreffer zum 1:2 hinnehmen. Doch unser Team ließ sich nicht verunsichern und sorgte mit dem sehenswertesten Treffer zum 1:3 durch Michael Ginner für die endgültige Entscheidung. Nach einem weiten Abschlag des Karlstettner Tormanns nach einem Freistoß stand Michael Ginner goldrichtig und übernahm den abgewehrten Ball aus rund 50 direkt und knallte ihn unhaltbar unter die Latte. Er krönte mit diesem Traumtor seine starke Leistung in diesem Match. Mit diesem Tor war das Spiel entschieden, doch wir drückten weiter. Zwei Minuten nach dem 1:3 wurde uns ein klarer Elfmeter nach Foul am durchbrechenden Petr Simek  vorenthalten. Doch 10 Minuten vor Spielende konnten wir das Torkonto erhöhen. Einen Freistoß von der rechten Sechzehnerecke vesenkte Kapitän Christian spring ins kurze Eck zum 1:4. Kurz vor Spielende sprang der Ball nach einer schönen Aktion von Michale Ginner von der Torstange zurück ins Feld. Mit dem klaren und auch in dieser Höhe mehr als verdienten klaren Auswärtssieg  wurde unsere Mannschaft für eine starke spielerische Leistung mit drei Punkten in der Fremde belohnt. Es war erst der zweite Auswärtserfolg in dieser Saison bzw. der erste im Frühjahr. Mit der spielerisch sehr guten Leistung zeigte unsere Mannschaft ihr Potential, das in ihr steckt eindeutig auf. Verlässliche Arbeit in allen Mannschaftsteilen machte den überzeugenden Auswärtssieg möglich. Die konsequente Defensivarbeit, die erhöhte Laufbereitschaft im Offensivbereich waren der Schlüssel zum Erfolg. Aus der kompakten und geschlossenen Mannschaftsleistung hebe ich diesmal aus der Abwehr Karl Reutner hervor, der mit seiner konsequenten Arbeit den gefährlichsten Stürmer der Karlstettner und Führenden in der Torschützenliste Patrik Holomek bis zu seiner Auswechslung keine Chance ermöglichte, aus dem Mittelfeld Michael Ginner, der mit seinen tollen öffnenden Passes und gefährlichen ruhenden Bällen immer wieder für Gefahr vor dem generischen Tor sorgt, und aus der Sturmreihe Petr Simek, der sich mit seiner Schnelligkeit immer wieder Chancen erarbeitet, hervor.                        

Kommenden Dienstag erwartet uns die Restspielzeit nach dem bei 1:1 abgebrochenen Spiel in Winklarn. Am Wochenende kommt mit Melk einer der Titelaspiranten nach Mauer. Mit den gezeigten Leistungen der letzten Spiele und dem gewonnenen Selbstvertrauen ist unsere Mannschaft sicher alles zuzutrauen.

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte nach dem Sieg gegen Markersdorf auch auswärts eine tolle Leistung und siegte auch in dieser Höhe mehr als verdient. Vor allem im spielerischen Bereich konnten unsre Burschen überzeugen und mit schön vorgetragenen Aktionen immer wieder für Gefahr vor dem Karlstettner Tor sorgen. Schlüssel zum Erfolg waren die strikte und kompromisslose Manndeckung der beiden gefährlichen Stürmer der Heimmannschaft. Mit diesem Schachzug beraubten wir die Karlstettner einerseits ihrer gefährlichsten Waffen, andererseits konnten unsere spielfreudigen Burschen von den Karlstettnern nicht entschärft werden. Bezeichnend für unsere Gefährlichkeit ist der Umstand, dass alle Burschen aus der Offensivabteilung jederzeit ein Tor schießen können und auch in diesem Spiel mit vier verschiedenen Torschützen  umsetzten. Wir konnten den Karlstettnern von Anfang an unser Spiel aufzwingen und nicht umgekehrt. Mit kontrollierter Offensive konnte der klare Erfolg eingefahren werden. Mit diesem Erfolg und den gewonnenen drei Punkten konnten wir uns auch in der Tabelle um zwei Plätze verbessern und rangieren derzeit auf Platz 7.  

 

Anmerkung:

Auch von dieser Seite die besten Genesungswünsche an unseren Spieler Matthias Bernkopf für die im Spiel gegen Karlstetten wieder akut gewordene Muskelverletzung. 

 

 

Ergebnis Reserve: 7:0 (3:0)

 

Gegen den Tabellenzweiten aus Karlstetten mussten unsere Burschen eine hohe

Niederlage einstecken, die sich bereits zur Halbzeit abzeichnete. In den kom-

menden Spielen heißt es sich noch einmal zu motivieren und den einen oder

anderen Punkt zu erkämpfen.

 

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9. Mai 2009

 

S p i e l b e r i c h t

22. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Markersdorf  2:1  (1:1)

 

Matchpatronanz: Fa. Anton Danner aus Mauer 

 

Aufstellung:

Huber

Grgic

 Reutner Karl-Bernkopf-Forster Florian

 Spring-Vanhara-Forster Stefan 

Ginner

Zefi-Simek

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Dusika; Datzberger; Mühlbacher  

 

Austausch: Dusika für Simek (89. Min.); Datzberger für Zefi (92. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Haumer; Petermann; Simhofer;

              (kompetente und übersichtliche Leistung des Schiedsrichterteams)

 

Torfolge:  0:1 (31.Min.) ; 1:1 (34.Min.); 2:1 (61.Min.) Elfmeter Spring Christian ;         

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach den alles in allem nicht gerade berauschenden Ergebnissen in der Frühjahrsrückrunde trennte man sich Mitte der Woche von Trainer Franz Schachinger. Auch auf diesem Weg bedankt sich der Verein für die geleistete hervorragende Arbeit in den vergangenen eineinhalb Jahren auf das allerherzlichste und wünscht alles Gute für künftige Herausforderungen. Manfred Wiesflecker übernimmt interimistisch bis Saisonende die Funktion des Trainers. Für das extrem wichtige Match gegen Markersdorf , bei dem wir uns mit  einem Sieg wichtige Punkte zur hinteren Tabellenregion sichern wollten,  konnte Neotrainer Wiesflecker auf den längere Zeit verletzten Matthias Bernkopf im defensiven Mittelfeld zurückgreifen. Der noch ganz fitte Stürmer David Datzberger nahm auf der Ersatzbank Platz und war nur im Notfall für einen Einsatz vorgesehen. Die Ausgangsbasis in diesem Spiel war für uns sehr wichtig. Gegen die Markersdorfer, die mit zwei Siegen in der letzten Woche gegen Wilhelmsberg und Mittitelfavorit Melk punktegeleich zu uns aufschlossen, wollten wir uns mit einem Sieg aus der hinteren Tabellenregion zumindest punktemäßig verabschieden und endlich den zweiten Sieg im Frühjahr erringen. Die gezeigten Leistungen der vergangenen Spiele, bei denen teilweise das Quäntchen Glück fehlte, ließen den sehnsüchtig erwarteten und erhofften Sieg möglich machen. Von Beginn an zeigte die Mannschaft wieder den Drang nach vorne und wollte möglichst rasch den Führungstreffer erzielen. Bereits nach drei Minuten ergab sich die erste gute Möglichkeit für Stürmer Petr Simek nach einem weiten Pass aus dem Mittelfeld, doch der gute Markersdorfer Schlussmann konnte gerade noch klären. Wir kontrollierten das Spielgeschehen im Mittelfeld und konnten immer wieder gute Aktionen nach vorne starten, die aber nichts Zählbares einbrachten. Die Gäste wurden nur bei Standard-situationen durch ihre großen Abwehrspieler gefährlich. So musste Karl Reutner in Minute 17 bei einem Kopfball auf  der Linie klären. Im Gegenzug tankte sich Kapitän Christian Spring über die linke Seite durch, doch sein Schuss fiel zu schwach aus. Zwei Minuten später die nächste gute Aktion unserer Burschen. Nach einer guten Aktion über mehrere Stationen und einigen Schussversuchen ging der Schuss vom gut postierten Michael Ginner knapp über die Latte. Bei einem scharf geschossenen Freistoß in Minute 22 ließ der Markersdorfer Schlussmann den Ball aus, doch Petr Simek setzte den Abpraller neben das Tor. In dieser Phase hatte wir weitere gute Möglichkeiten, die aber wieder zu keinem Tor führten. So konnte nach einer halben Stunde wieder der Markersdorfer Goalie bei einer Chance von Christian Spring, nach Corner von Michael Ginner, den erhofften Führungstreffer verhindern. Bei der ersten guten Aktion der Gäste über die linke Seite fiel auch der Führungstreffer aus heiterem Himmel. Der gegnerische Stürmer tankte sich über links durch und seine Flanke zur Mitte übernahm der aufgerückte Stürmer und der Ball sprang vor Tormann Dietmar Huber auf und sprang zur Führung der Gäste ins Tor. Wie in den vergangenen Spielen hatten wir die besten Chancen zur Führung und mussten einer der wenigen Möglichkeiten der Gäste den Verlusttreffer hinnehmen. Bereits zwei Minuten später konnte sich abermals der Gästetormann bei einem Freistoß von Christian Spring auszeichnen. Doch eine Minute später wurden die Angriffsbemühungen mit dem Ausgleichstreffer belohnt. Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite kam der Ball nach einer gut angetragenen Flanke zur Mitte, den sich Pren Zefi mit der Brust stoppte und aus rund elf  Metern mit einem satten Drehschuss zum umjubelten Ausgleich versenkte. Bis zur Pause ergaben sich keine weiteren Möglichkeiten mehr und so ging es mit dem Unentschieden in die zweite Halbzeit. Nach der Pause schlief das Spiel immer mehr ein und keine Mannschaft konnte sich Vorteile erarbeiten. Unsere Burschen wirkten müde. Nach einer Stunde führte ein Energieanfall von Petr Simek einer guter Vorlage aus dem Mittelfeld zum letztendlich siegbringenden und entscheidenden Treffer in dieser Begegnung. Petr Simek nutzte den freien Raum und sprintete mit vollem Tempo in den Strafraum, wo er regelwidrig von den Füssen geholt wurde und Schiedsrichter Haumer sofort auf den Elfmeterpunkt zeigte. Kapitän Christian Spring übernahm die Verantwortung und versenkte den Strafstoß zur verdienten und umjubelten Führung. Erstmals seit der ersten Runde im Frühjahr (Sieg über Loosdorf) lagen wir endlich wieder in Führung und spielten befreiter auf. Chancen ergaben sich ab dem Führungstreffer sehr gute in weiterer Folge, die jedoch allesamt vergeben bzw. im letzten Moment abgewehrt werden konnten. Die Gäste aus Markersdorf hatten in Halbzeit zwei keine einzige nennenswerte Chance und so konnten wir mit dem Schlusspfiff endlich den so erhofften und erwarteten Sieg einfahren und feiern. Mit den damit verbundenen drei Punkten konnten wir in der Tabelle zwar keine Platz gutmachen, doch zu den hinter uns liegenden Mannschaften den  Polster ausbauen und vergrößern. Wichtiger aber war der Sieg für die Moral und das Selbstvertrauen der Mannschaft, die in den letzten Spielen guten Fußball zeigte, doch meist ohne Punkte am Ende des Spieles dastand.        

Ein Pauschallob gilt der gesamten Mannschaft, die sich diesen Sieg sehrt hart erarbeitet hat. Vor allem die große Laufbereitschaft unserer beiden Stürmer  Petr Simek und Pren Zefi war ein Schlüssel zum Erfolg. Aber auch alle anderen Mannschaftsteile erfüllten ihre Aufgaben zur Zufriedenheit von Trainer Wiesflecker. Der spielerische Bereich ließ zwar zu wünschen übrig, doch die Verunsicherung der Mannschafft auf Grund der Ergebnisse der letzten Spiele, zeigte ihre Spuren. Mit diesem für die Moral und das Selbstvertrauen enorm wichtigen Sieg können wir beruhigt an die kommenden Aufgaben herangehen.

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn Makersdorf großes Kämpferherz und konnte endlich den erwarteten und erhofften Sieg einfahren. Spielerisch war zwar nicht alles eitel Wonne, doch letztendlich zählte in dieser Begegnung nur der Sieg und die drei Punkte. Hervorheben möchte ich aus der guten Mannschaftsleistung diesmal Pren Zefi, der weite Wege in diesem Spiel zurücklegte und mit einem schönen Tor den wichtigen Ausgleich erzielte und seine gute Leistung krönte. An die nächsten Begegnungen können wir einigermaßen befreit herangehen und befreiter aufspielen. Im nächsten Spiel erwartet uns mit Karlstetten eine gute spielerische Mannschaft, die uns zu Hause erst in der Nachspielzeit knapp besiegen konnte. Mit einer soliden Leistung sollte ein Punkt ohne weiteres möglich sein.

 

 

Ergebnis Reserve: 2:3 (2:0) Torschützen Mühlbacher; Losinskyj;

 

Unsere Burschen zeigten sich in der ersten Halbzeit gegen einen ebenbürtigen

Gegner als abgebrüht und cleverer und nutzten ihre Chancen eiskalt zur

Halbzeitführung. In der zweiten Halbzeit konnten wir dem Druck der Gäste

nicht standhalten und ließen uns immer mehr in die eigene Hälfte hineindrücken. 

Durch Eigenfehler und teilweiser fehlender Cleverness und den nicht genutzten

Möglichkeiten mussten wir noch die Niederlage zur Kenntnis nehmen. Wenn

die Mannschaft aus diesen Fehlern lernt können solche Spiele künftig ohne

 weiteres für uns entschieden und gewonnen werden. Nur weiter so.

 

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1. Mai 2009 und 19. Mai 2009

 

 

S p i e l b e r i c h t

21. Meisterschaftsspiel

 

Winklarn – SVU Hinterholzer Mauer  1:2   (1:0)

 

 

 Aufstellung bis Spielabbruch wegen Gewitters:

Huber

Grgic

 Reutner-Forster Florian-Forster Stefan 

 Dusika-Vanhara-Ginner-Zefi

Simek-Spring

 

Ersatz: Steyrer; Losinskyj; Schnabler; Baumgartner; Mühlbacher ;

 

Austausch: Losinskyj für Dusika (46. min.);  

 

Schiedsrichterteam bis Spielabbruch: Weickmann; Köninger; Ciplak;

 

Torfolge: 1:0 (7. Min.);  1:1 (54. Min.) Zefi; 

 

 

Aufstellung Restspielzeit:

Huber

Grgic

 Reutner-Vanhara-Forster Stefan 

 Losinskyj-Zefi-Ginner-Spring

Datzberger-Simek

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Baumgartner; Mühlbacher ;

 

Schiedsrichterteam Restspielzeit: Mayr Markus; Leonhartsberger; Schindler;

 

Torfolge: 1:2 (82. Min.) Datzberger; 

 

 

Ergänzter Kurzbericht:

 

Nach der bitteren Niederlage nach dem gutem Spiel gegen Kilb, bei der wir für unsere Fehler beinhart und bitter bestraft wurden, erwartete uns mit Winklarn ein klassisches Nachbarschaftsderby, bei dem wie in den vergangenen Begegnungen jeder Ausgang möglich ist. Das Heimspiel im Herbst konnten wir nach Rückstand noch für uns mit 2:1 entscheiden. In diesem Derby mussten wir zum bereits länger verletzten Matthias Bernkopf auch unseren Jungstürmer David Datzberger verletzungsbedingt vorgeben. Für ihn rückte Denis Dusika in die Stammelf auf.  Die Winklarner machten mit dem Sieg beim Titelfavoriten aus Melk vergangene Woche auf sich aufmerksam. Unser Ziel war zumindest ungeschlagen Winklarn zu verlassen. Wir mussten bereits mit der ersten Möglichkeit der Heimmannschaft einem Rückstand nachlaufen. Nach einem Eckball nach 7 Minuten kam der Ball über einen freistehenden Spieler von der Strafraumgrenze in den Fünfmeterstrafraum, wo der freistehende Stürmer Szo den Ball geschickt annahm und ihn ins lange Eck zur Führung einschob. Der frühe Rückstand zeigte zwar kurze Zeit Wirkung bei unserer Mannschaft, doch wir versuchten möglichst schnell zum Ausgleich zu gelangen. Beinahe wäre dieser auch 5 Minuten später gelungen, doch nach einem gut angetragenen Freistoß von Michael Ginner kam Kapitän Christian Spring am Fünfer zum Ball, doch der Ball ging denkbar knapp am langen Eck vorbei. Die nächste gute Szene für unsere Mannschaft erregte wieder wie letzte Woche nach dem nicht gegebenen Elfmeter   die Gemüter auf dem Feld und auch auf den Rängen. Petr Simek spielte sich mit einem energischen Vorstoß über die rechte Seite in den Strafraum überspielte noch einen Winkarner Verteidiger und wurde am Fünfmeterpunkt von zwei Winklarnern unsanft von den Beinen geholt. Zur Überraschung aller gab der Schiedsrichter nicht den Strafstoß, sondern entschied zur Verwunderung auf Schwalbe und zeigte auch noch den gelben Karton.  In weiterer folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, bei dem die Heimmannschaft auf ihre Konterchancen wartete und mit dem einen oder anderen Vorstoß auch immer wieder gefährlich vor das Tor von Torhüter Dietmar Huber kam, der allerdings bei allen Möglichkeiten keine Schwächen zeigte und alle Bälle sicher entschärfte. Fünf  Minuten vor der Pause ergaben sich noch zwei dicke Chancen für unsere Mannschaft. Die erste ergab sich für Stefan Forster, der nach einem schön aufgespielten Ball nach einem gut vorgetragenen Angriff über die linke Seite einen satten Schuss abgab, den der heimische Torhüter auf Raten klären konnte. Eine Minute später konnte der Torhüter den Schuss von Christian Spring klären. So mussten wir nach dem frühen Rückstand in die Kabinen.

Nach der Pause wollten wir an den Druck vor der Pause anschließen, mussten aber kurz nach der Pause froh sein nicht mit 2:0 in Rückstand zu sein. Bei einem langen Ball über die Verteidigung verschätzte sich Verteidiger Karl Reutner und der Winklarner Szo wollte unseren Tormann überheben, doch Dietmar Huber ließ sich nicht überraschen. In Minute die nächste Schrecksekunde für unsere Burschen. Bei einem Angriff über die linke Seite kam ein gefährlicher Querpass in die Mitte, doch die beiden Winklarner Spieler verfehlten den Ball knapp. Ab diesem Zeitpunkt übernahmen wir allerdings klar das Kommando und kamen in Minute 54 zum verdienten Ausgleich. Mit einer ähnlichen Aktion wie in Halbzeit eins, bei dem der Strafstoß verwehrt wurde, tankte sich Petr Simek über die rechte Seite durch, drang energisch in den Strafraum ein, überspielte noch zwei Winklarner Verteidiger auf engstem Raum und spielte auf den am Fünfer freistehenden Pren Zefi auf, der den Ball überlegt ins lange Eck zum umjubelten Ausgleich einschoss. Mit dem Ausgleich ging ein Ruck durch die Mannschaft und sie spielte befreiter auf und kam immer wieder zu guten Möglichkeiten. Bei einem Vorstoß vom gut agierenden Michael Ginner wollte dieser auf den besser postierten Pren Zefi aufspielen, doch der Ball wurde vom Winklarner Hintermann geklärt. Nach einer Stunde zwei dicke Chancen durch Marcel Vanhara. Diesmal tankte sich Petr Simek über die linke Seite in den Strafraum, spielte auf den freistehende Marcel Vanhara auf, doch der Schuss fiel zu schwach aus. Eine Minute später die gleiche Situation, diesmal konnte der gut angetragenen  Schuss in letzer Sekunde von einem Verteidiger abgeblockt werden. Die Winklarner kamen in dieser Phase nicht mehr aus ihrer Hälfte und mussten uns das Spiel überlassen. Die Überlegenheit unserer Mannschaft, die sich in dieser Phase  eindeutig zeigte, wurde durch ein aufziehendes Gewitter  unterbrochen und nach 73 Minuten unterbrach der Schiedsrichter das Spiel, das auch in weiterer Folge nicht mehr fortgesetzt wurde.

Das Spiel wird bei diesem Stand mit der verbleibenden Restspielzeit fortgesetzt.   

 

Im Spiel mit der Restnachspielzeit konnte bzw. musste Interimstrainer Manfred Wiesflecker die Mannschaft an zwei Positionen umbauen. So fehlte Forster Florian berufsbedingt, dafür konnte Datzerger David beginnen. Vanhara Marcel wurde als Vorstopper in die Defensive zurückgeholt, Zefi Pren spielte im offensiven Mittelfeld und Datzberger David begann neben Simek Petr als zweite Sturmspitze. Unsere Burschen konnten die spielerischen Stärken aus den letzten erfolgreichen Spielen in diese Begegnung mitnehmen und übernahmen sofort das Kommando. Bereits nach zwei Minuten knallte Pren Zefi den Ball mit einem satten Schuss aufs Winklarner Tor, doch der Lattenpendler sprang statt ins Tor aus dem Tor heraus. Wir hatten in den nächsten Minuten das Spiel eindeutig unter Kontrolle und ließen den Heimischen zu keinen Möglichkeiten kommen. In Minute 82 konnten wir den Führungstreffer und auch den Siegestreffer erzielen. Nach einem wieder gut angetragenen Freistoß von der rechten Seite vom wieder stark spielenden Michael Ginner überköpfelte David Datzberger den aus dem Tor heraus eilenden, doch zu spät kommenden heimischen Goalie zum spielentscheidenden und umjubelten 1:2 Siegestreffer. David Datzberger hält somit in der laufenden Meisterschaft schon bei 10 Treffern und führt die interne Torschützenliste souverän an. Die Winklarner versuchten zwar noch in der verbleibenden Zeit den Ausgleich zu erzielen, konnten allerdings keine zwingenden Torchancen herausspielen. Lediglich zwei Schüsse aus der Distanz verfehlten unser Gehäuse relativ knapp. So konnten wir uns schlussendlich über einen knappen Auswärtssieg im Nachbarschaftsderby freuen und unsere Siegesserie prolongieren. Mit den gewonnenen Punkten konnten wir uns mit einem 4 Punktevorsprung ganz klar auf Platz  7 behaupten.

Es ist eine Freude der Mannschaft beim ihrem Spiel zuzusehen. Das spielerische Potential unserer Burschen kommt immer mehr zur Geltung und wird auch in den Spielen umgesetzt. Nur weiter so, wir sind stolz auf euch.           

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte sich im Gegensatz zu den vergangenen Spielern und dem frühen Rückstand verunsichert und konnte an die gezeigten spielerischen Leistungen der vergangenen Spiele nicht ganz anschließen. Der Mannschaft spreche ich  trotzdem ein Lob aus, denn mit viel Laufarbeit und aggressivem Spiel konnten wir uns einige Chancen erspielen, die wieder nicht genutzt werden konnten bzw. vom Schiri bei der klaren Elfmetersituation verwehrt wurde.  Nach zwei vergebenen Chancen der Heimmannschaft, die sich aufs Kontern verlegte, übernahmen wir in der zweiten Halbzeit eindeutig das Kommando und kamen zum mehr als verdienten Ausgleich  durch Pren Zefi nach starker Vorarbeit von Petr Simek. In unserer stärksten Phase und nach einigen guten Möglichkeiten unterbrach der Schiedsrichter eine viertel Stunde vor Schluss das Spiel wegen des Gewitters und setzte das Spiel auch nicht mehr fort.     

Im nächsten Spiel gegen Markersdorf müssen wir an die gezeigte Leistung nach dem Ausgleich anschließen um den erwarteten Sieg zu erringen. Vielleicht lichtet sich auch das Lazarett der Verletzten um den einen oder anderen Spieler um mehrere  Optionen für die Aufstellung zu haben.

 

In der Restspielzeit übernahmen wir den positiven Schwung aus den letzten  siegreichen Spielen und konnten noch den Siegestreffer durch David Datzberger erzielen und unsere Siegesserie prolongieren. Es ist eine Freude dem Spielwitz und der Spielfreude, die unsere Mannschaft derzeit ausstrahlt und im Spiel zeigt, zuschauen zu dürfen. Nur weiter so. Wir sind stolz auf euch.  

 

Ergebnis Reserve: 4:3 (4:0)

 

Nach der tollen kämpferischen Leistung und dem hart erarbeiteten Sieg vergangenen Woche gegen Kilb konnten unsere Burschen vor allem in der ersten Halbzeit nicht an die gezeigte Leistung anknüpfen und mussten einem vier Tore Rückstand nachlaufen. In der zweiten Hälfte zeigten unsere Burschen tolle Moral und konnten das Spiel fast noch ausgleichen. Der mögliche nicht unverdiente Ausgleichstreffer wollte allerdings nicht mehr gelingen. Doch Hut ab vor unserer jungen Mannschaft sich nach einem klaren Rückstand noch so aus der Affäre zu ziehen. Die körperliche Unterlegenheit unsere jungen Spieler konnte in keinster Weise kompensiert werden. Wieder heißt es weiter zu trainieren und aus den gemachten Fehlern zu lernen, um im nächsten Spiel wieder siegreich zu sein.

 

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25. April 2009

 

S p i e l b e r i c h t

20. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Kilb  1:2  (1:2)

 

Matchpatronanz:  

 

Obmann Peter Ossmann mit Frau Enökl und Geschäftsstellenleiter Florian Lagler von der Sparkasse Amstetten Geschäftsstelle Mauer vor dem Spiel gegen Kilb

 

 

Ehrenanstoß zum Meisterschaftsspiel gegen Kilb

Aufstellung:

Huber

Grgic

 Reutner Karl- Forster Florian-Forster Stefan 

 Spring-Vanhara-Simek

Ginner

Zefi-Datzberger

 

Ersatz: Peschta; Schnabler; Dusika; Losinskyj; Baumgartner  

 

Austausch: Dusika für Datzberger (41. Min.); Losinskyj für Simek (80. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Mag Gerstbauer; Stöcklhuber; Skarek;

                                     (gute Leistung des Schiedsrichterteams)

 

Torfolge:  0:1 (22.Min.) ; 0:2 (29.Min.);  1:2 (35.Min.);  Spring Christian ;         

                               

 

Kurzbericht:

 

Nach dem Unentschieden in Wilhelmsburg  erwartete uns zu Hause mit Kilb der selbsternannte Titelanwärter, der allerdings schon meiner Meinung nach zu viele Punkte Rückstand hat um noch in den Titelkampf eingreifen zu können. Unser Ziel war es gegen diese sehr spielstarke Mannschaft endlich Punkte zu holen, die uns in allen Spielen gegen Kilb in der Gebietsliga bisher immer trotz guter Vorstellungen versagt geblieben sind. Und es sollte sich auch in diesem Spiel wieder bewahrheiten „Gut gespielt aber wieder keine Punkte.“

In der Grundaufstellung mussten wir wieder Matthias Bernkopf, der noch immer nicht fit ist vorgeben. Auch David Datzberger und Petr Simek konnten nicht 100%ig fit antreten und mussten auch im Laufe der Partie wieder aus dem Spiel genommen werden.

Von Beginn weg merkte man unseren Burschen an, dass sie dieses Spiel für sich entscheiden wollen und auch die Chancen zur Führung waren vorhanden. Bereits nach 3 Minuten konnte sich David  Datzberger in Szene setzen, doch der Kilber Torhüter klärte. Bei einem scharfen Schuss von Michael Ginner zwei minuten später zischte der Ball knapp am Tor vorbei. In Minute 10 die nächste Möglichkeit für David Datzberger. Nach einem schönen Vorstoß über die rechte Seite tankte sich Pren Zefi durch und passte scharf zur Mitte, wo David den Ball in Richtung Tor „ferschelte“, doch der Torhüter war zur Stelle und konnte sicher halten. Mit einer klaren Überlegenheit im Mittelfeld konnten wir das Spielgeschehen eindeutig bestimmen und immer wieder gefällig nach vorne spielen. Dennoch gingen die Gäste aus Kilb mit ihrer ersten Halbchance und Eigenfehlern aus dem Nichts in Führung. Bei einem langen Querpass auf das hintere Fünfereck verließen sich Torhüter Dietmar Huber und Karl Reutner aufeinander und der Kilber Stürmer nutzte den Fehler eiskalt aus und hob den Ball via Querlatte zur Gästeführung ins Tor. Unsere Mannschaft ließ sich von diesem unnötigen Gegentreffer nicht aus dem Konzept bringen und spielte weiter gefällig nach vorne und kam mit einem Kopfball durch Kapitän Christian Spring nach einem Eckball zu einer guten Ausgleichsmöglichkeit, doch der Ball ging übers Tor. Der nächste Dämpfer nacheiner halben Stunde. Nach einer schnellen Kombination wurde der Ball in die Tiefe gespielt, das Laufduell ging knapp an den Kilber Spieler, bei dessen Querpass vor das Tor der mitgelaufene               

Stürmer kein Problem hatte den Ball im Tor unterzubringen. Unsere Mannschaft zeigte trotz zwei Tore Rückstand weiter tolle Moral und kämpfte sich sechs Minuten später mit dem Anschlusstreffer ins Spiel zurück. Mit einem energischen Vorstoß erzielte Christian Spring mit einem Schuss ins lange Eck den so wichtigen Anschlusstreffer. Das war der Auftakt zu weiteren guten Chancen. Bereits mit dem nächsten Angriff eine Minute später konnten die Gäste nach einem gefährlich vor das Tor gespielten Querpass von David Datzberger auf der Linie klären. Knapp vor der Pause Elfmeterlarm im Kilber Strafraum. Christian Spring kam über die rechte Seite in vollem Lauf in den Strafraum wollte den Gegner überspielen und wurde regelwidrig gestoppt, doch der ansonst sehr gut agierende Schiedsrichter ließ unverständlicherweise weiterspielen. Danach ging es mit dem Ergebnis von 1:2 in die Pause. Nach dem Seitenwechsel übernahmen wir weiter das Spiel und die Gäste aus Kilb wurden in der eigenen Hälfte regelrecht eingeschnürt und konnten sich lange nicht aus dieser Umklammerung befreien. In Minute 50 konnte der Kilber Schlussmann einen gut angetragenen Freistoß von Christian Spring gerade noch über die Latte drehen. Bei einer guten Einzelaktion durch Pren Zefi fehlte der erfolgreiche Abschluss. Die Chancen zum Ausgleich ergaben sich fast im Minutentakt, doch der gut angetragen Schuß von Michael Ginner verfehlte das Ziel. In Minute 71 spielte der sehr gutagierende Michale Ginner einen tollen Pass auf Christian Spring der allein auf das Tor aus halblinker Position zulaufen konnte, doch sein Schuss ging knapp am langen Eck vorbei. Die bessere Variante wäre wahrscheinlich das Aufspielen auf die frei im Strafraum stehenden Spieler gewesen. Die letzte gute Chance auf den Ausgleich hatten wir mit einem Lattenschuss nach tollem Freistoß durch Pren Zefi in Minute 80. Danach war unser Pulver verschossen und die Kilber konnten das Spiel übernehmen und kamen noch zu zwei so genannten 100% igen, bei denen einmal die Stange den Verlusttreffer verhinderte und bei der letzen der allein auf Torhüter Dietmar Huber zulaufende Kilber Stürmer kläglich vergab. Danach war Schluss und wir mussten die knappe Niederlage nach gutem spiel zur Kenntnis nehmen.

Wie bereits in den letzten Spielen zeigten wir auch gegen die spielstarken Kilber ein überlegenes Spiel und wurden für die Eigenfehler eiskalt und beinhart mit Gegentreffern bestraft. Aus den vielen herausgespielten Möglichkeiten konnten wir im Gegensatz zu den Gästen nur einmal zuschlagen. Die Mannschaft zeigte sich sehr homogen von der Hintermannschaft bis zu den Stürmern. Mit viel Laufarbeit im Mittelfeld konnte ein eindeutiges Übergewicht im Spiel erarbeitet werden. Bezeichnenderweise kamen die Kilber in der zweiten Halbzeit erst in den letzten Minuten zu Chancen, allerdings erst nachdem wir alles nach vorne 

Geworfen hatten und letzes Risiko nahmen. Der Mannschaft darf dennoch kein Vorwurf gemacht werden. Sie hat auch in diesem Spiel wieder alles gegeben und einen mehr als ebenbürtigen Gegner abgegeben, dem allerdings das Quäntchen Glück derzeit nicht vergönnt ist.

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte gegen Kilb wie bereits in den letzten Begegnungen wieder ein gutes Spiel, stand allerdings nach dem Schlusspfiff wieder ohne zählbaren Erfolg da. Trotz Überlegenheit über die gesamte Spielzeit mussten wir nach dem ersten groben Eigenfehler sofort den Gegentreffer hinnehmen. Nach dem zweiten Gegentreffer zeigte unsere Mannschaft Moral und spielte sich mit dem Anschlusstreffer ins Spiel zurück. Trotz weiterer hochkarätiger Chancen war uns der Ausgleich nicht vergönnt, der mehr als gerechtfertigt gewesen wäre.

Derzeit ist wie bereits in den letzten Spielen das Glück nicht auf unserer Seite. Es heißt weiter konzentriert weiter zu arbeiten und nicht unnötige Unruhe zu erzeugen. Wie heißt es so schön: Das Glück ist ein Vogerl und wir werden weiter versuchen es wieder für uns zu gewinnen. 

Im nächsten Spiel erwartet uns mit Winklarn ein heißes Nachbarschaftsderby, bei dem gilt ungeschlagen zu bleiben.

 

 

Ergebnis Reserve: 2:0 (0:0) Torschützen Schnabler; Zefi Lus;

 

Unsere Burschen zeigten sich gegenüber den letzten Spielen, die teilweise hoch

verloren wurden von einer ganz anderen Seite. Mit einigen Umstellungen inner-halb der Mannschaft zeigten die Burschen von Anfang an gegen einen höher einzuschätzenden Gegner kompromisslosen Einsatz und Laufbereitschaft in allen Mannschaftteilen. Auch im spielerischen Bereich und im Aufbau der Aktionen nach vorne zeigten unsere Burschen sehenswerte Aktionen. Im Tor begann der junge Joachim Peschta, der sich als sicherer Rückhalt zeigte und bei einer tollen Chance der Gäste den Verlusttreffer bei 0:0 mit einer Fußabwehr verhinderte. Mit dem „langen“ Abwehrspieler Dieter Zeitelhofer kam in der Hintermannschaft ein verlässlicher Spieler zum Debuteinsatz. Bereits in der ersten Halbzeit hatten unsre Burschen die eine oder andere Chance. Die beste davon war ein toller Schuss von Patrick Schnabler, der nur knapp am Tor vorbeiging. In der zweiten Halbzeit wurde unser beherzte Leistung auch mit Toren belohnt. Einen Freistoß versenkte Patrick Schnabler mit einem satten Schuss ins Tormanneck zur umjubelten Führung. Den zweiten Treffer erzielte in überlegter Manier Lus Zefi nach einem genialen Pass von Matthais Mühlbacher. Kompliment und ein großes Lob an die Mannschft, die sich in dieser Konstellation (einige erfahrene Spiler kombiniert mit jungen hungrigen Spielern) den Sieg hart erarbeitet haben. Nur weiter so.

 

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18. April 2009

 

S p i e l b e r i c h t

19. Meisterschaftsspiel

 

 

Wilhelmsburg – SVU Hinterholzer Mauer  1:1   (0:0)

 

 

 Aufstellung:

Huber

Grgic

 Reutner-Forster Florian-Forster Stefan 

 Spring-Vanhara-Losinskyj

Ginner

Zefi-Datzberger

 

Ersatz: Steyrer; Dusika; Schnabler; Fischer Klaus; Fischer Günter ;

 

Austausch: Dusika für Datzberger (21. min.);  

 

Schiedsrichterteam: Rohmeis; Korda; Winterleitner;

 

Torfolge: 1:0 (69. Min.);  1:1 (80. Min.) Spring; 

 

 

Kurzbericht:

 

Nach der unnötigen Niederlage im Nachtragsspiel in Neulengbach, bei der wir uns zwar im spielerischen Bereich verbessert zeigten, doch durch unsere teilweise leichtfertig vergebenen Chancen an einem möglichen Punktegewinn scheiterten, mussten wir wieder auswärts antreten. Diesmal waren wir in Wilhelmsburg zu Gast, bei denen wir in letzter Zeit immer punkten konnten, meist sogar mit den drei Punkten für einen Sieg. Wir mussten allerdings die Reise mit einem durch Verletzungen reduzierten Kader antreten. Neben den Verletzten Matthias Bernkopf, Mario Dorner und Paul Kubiczek mussten wir auch den neuen Stürmer Petr Simek vorgeben. Mit David Datzberger und Pren Zefi begannen wir in vorderster Front. Doch bereits nach 20 Minuten musste David Datzberger nach einer Zerrung durch Denis Dusika ersetzt werden. Der im Mittelfeld eingesetzte Georg Losinkyj wechselte darauf hin in die zweite Stürmerposition. Von Beginn an übernahmen wir trotz der personellen Schwächungen das Kommando im Spiel und konnten uns immer wieder mit gefährlichen Aktionen gute bis sehr gute Tormöglichkeiten herausspielen. Nach 10 Minuten ging ein gut getretener Freistoß des gut agierenden Michael Ginner knapp am langen Eck vorbei. Mit konzentrierter Abwehrarbeit konnten wir mögliche Angriffe der Heimmannschaft bereits im Ansatz unterbinden. Mit guten Kombinationen konnten wir unsererseits immer wieder für Unruhe vor dem generischen Tor sorgen, die allerdings nicht zum gewünschten und wichtigen Torerfolg führten. Nach rund einer halben Stunde konnten wir zwei       

Tolle Chancen verbuchen. Ein Schuss von Michael Ginner, der über rechts auftauchte ging knapp übers Tor. Zwei Minuten später drang Marcel Vanhara nach einem guten Doppelpassspiel über links in den Strafraum, doch sein Stanglpass konnte in letzter Sekunde von der Hintermannschaft der Wilhelmsburger abgewehrt  werden. Bis zur Halbzeit konnten wir das Spiel eindeutig kontrollieren und ein eindeutiges Übergewicht beim Ballbesitz erarbeiten. Trotzdem ging es mit einem torlosen Unentschieden in die Pause.

Auch nach der Pause änderte sich vorläufig nichts an unserer Überlegenheit.

Nach rund einer Stunde die nächste gute Möglichkeit durch Pren Zefi. Sein Schuss ging allerdings klar neben das Tor. Zwei Minuten später tankte sich Stefan Forster über rechts durch und brachte den Ball gefährlich zur Mitte, wo Christian Spring zwar den Ball erwischte, doch der Tormann konnte klären. 

Wie aus heiterem Himmel dann die Führung für die Heimmannschaft. Nach einem Angriff über links konnte der Stürmer zweimal einen Zweikampf  gewinnen, einer meiner Meinung nach allerdings mit einem klaren Foulvergehen an Karl Reutner, das allerdings der Schiedsrichter nicht sah, passte danach auf den mitgelaufenen Spieler, der problemlos im Strafraum auftauchte und mit einem Heber ins lange Eck das 1:0 erzielte. Mit der Führung im Rücken und der Verunsicherung in unserer Mannschaft wollten die Wilhelmsburger das Spiel für sich entscheiden. Doch unsere Burschen kämpften beherzt weiter und wurden 10 Minuten nach dem Führungstreffer der Heimmannschaft mit dem Ausgleich belohnt. Eine schöne lange Flanke von Michael Ginner in den Strafraum verwertete Christian Spring per Kopf zum umjubelten Ausgleichstreffer. Zwei Minuten später lief  Christian Spring allein über die linke Seite allein auf das generische Tor, doch er schob den Ball am herauslaufenden Torhüter vorbei allerdings auch am Tor. Einen gut angetragenen Freistoß von Christian Spring konnte fünf Minuten vor Schluss der Heimtorhüter noch gerade über die Latte drehen. Knapp vor dem Schlusspfiff musste sich auch noch Dietmar Huber bei einem Freistoß der Wilhelmsburger gewaltig strecken, um wenigstens den einen Punkt festzuhalten. Danach war Schluss und wir mussten uns mit dem einen Punkt zufrieden geben. Wie bereits im Spiel gegen Neulengbach scheiterten wir an unserer eigenen Abschlussschwäche. Es wurde sich wieder eine Vielzahl an Chancen erspielt, doch nur eine konnte genutzt werden.  Jetzt heißt es wieder Ruhe in die Mannschaft zu bringen und im Laufe der Woche konzentriert zu trainieren.  Wahrscheinlich kann im nächsten Spiel gegen Kilb Trainer Franz Schachinger wieder auf  die Spieler Matthias Bernkopf und Petr Simek zurück-greifen, womit sich das Lazarett der verletzten Spieler ein wenig lichten wird. 

Wie intensiv die Verletzung von David Datzberger ist wird sich ebenfalls im Laufe der Woche zeigen bzw. ob ein Einsatz am Samstag gegen Kilb möglich ist.            

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte zwar wie bereits in Neulengbach vor allem in der ersten Halbzeit ein überlegenes Spiel mit vielen Chancen, die allerdings wieder nicht genutzt werden konnten. Nach der Führung der Heimmannschaft kehrte kurze Teit Verunsicherung in unser Team, doch nach einer kurzen Phase stemmte sich die Mannschaft gegen die drohende Niederlage und schaffte noch den mehr als verdienten Ausgleich. Danach hatten wir noch hochkarätige Möglichkeiten das Spiel zu entschieden, scheiterten wie so oft in letzter Zeit. Hier gilt es den Hebel anzusetzen, denn mit der Führung im Rücken hätten wir das Spiel sicher für uns entscheiden können. Besser ein Punkt für die Tabelle als kein Punktezuwachs. Im nächsten Spiel gegen Kilb heißt es 100% konzentriert zu agieren um zu bestehen.  

 

Ergebnis Reserve: 6:0 (3:0)

 

Gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn konnten sich unsere Burschen in keinster Weise in Szene setzen und wir mussten eine empfindliche Niederlage zur Kenntnis nehmen. Die wenigen Chancen, auch ein Elfmeter beim Stand von 3:0 die wir hatten wurden vergeben bzw. nicht genutzt. Die körperliche Unterlegenheit unsere jungen Spieler konnte in keinster Weise kompensiert werden. So heißt es weiter zu trainieren und aus den gemachten Fehlern zu lernen, um in den nächsten Spielen eine bessere Figur abzugeben.

 

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13. April 2009

 

S p i e l b e r i c h t

14. Meisterschaftsspiel

 

 

Neulengbach – SVU Hinterholzer Mauer    1:0   (1:0)

 

 

 Aufstellung:

Huber

Grgic

 Reutner-Forster Florian-Forster Stefan 

 Spring-Vanhara-Zefi

Ginner

Simek-Datzberger

 

Ersatz: Dorner; Losinskyj; Dusika; Baumgartner;Mühlbacher 

 

Austausch: Dusika für Simek (50. min.); Losinskyj für Forster Florian (75. min.);

 

Schiedsrichterteam: Snopek; Öztürk; Erber;

 

Torfolge: 1:0 (27. Min.) Elfmeter;  

 

 

Kurzbericht:

 

Nach dem torlosen Remis am Karsamstag im Derby gegen Blindenmarkt mussten wir am Ostermontag zum Nachtragsspiel nach Neulengbach, die am Samstag in Kematen überraschend gewonnen hatten. In den letzten Begegnungen konnten wir sowohl zu Hause als auch auswärts immer voll punkten. Ziel war es jedenfalls ungeschlagen zu bleiben. Von Beginn weg übernahmen wir auch die Initiative und konnten uns ein klares Übergewicht beim Ballbesitz erspielen und ließen die Heimmannschaft zu wenigen Chancen kommen. Im Gegensatz zu den letzten Spielen konnten wir im spielerischen Bereich eindeutig zulegen und kamen immer wieder mit schönen Kombinationen zu Gelegenheiten, die allerdings zu keinem Torerfolg führten. Die Neulengbacher kamen aus einem Handselfmeter nach einer halben Stunde zur glücklichen Führung. Bei einer Kopfballabwehr fiel Kapitän Christian Spring der Ball auf die Hand und der Schiedsrichter deutete sofort auf den Elfmeterpunkt. Den Strafstoss verwertete der Neulengbacher zur schmeichelhaften Führung. Unsere Mannschaft verstärkte die Bemühungen inj der Offensive weiter und blieb weiter überlegen. Die sich bietenden Chancen blieben alle ungenutzt. Auch nach der Pause änderte sich nicht viel am Spielgeschehen. Kurz nach der Pause musste zwar Stürmer Petr Simek verletzungsbedingt vom Platz. Unsere Mannschaft kontrollierte eindeutig weiter das Spiel und kam zu der einen oder anderen guten Möglichkeit, die allesamt nicht genutzt wurden. So mussten wir obwohl wir 70 Minuten auf ein Tor spielten, letztendlich die unglückliche und unnötige knappe Niederlage hinnehmen.        

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft zeigte sich gegenüber den letzten Spielen vor allem im spielerischen Bereich stark verbessert, musste allerdings eine unglückliche Niederlage einstecken. An der gezeigten spielerischen Leistung heißt es sich zu orientieren und an der Chancenverwertung zu arbeiten. Bereits am kommenden Samstag muss sich die Mannschaft in Wilhelmsburg beweisen.

 

Ergebnis Reserve: 2:1 (1:1) Losinskyj (9. min.)

 

Unsere Burschen zeigten sich gegenüber dem Spiel vom Karsamstag gegen Blindenmarkt, in dem man klar 1:5 unterlag, um einiges verbessert, trotzdem reichte es zu keinem Punkt. Bereits in der 9. Spielminute brachte Georg Losinkyj unsere junge Mannschaft in Führung. In der ersten Halbzeit musste allerdings noch der Ausgleich hingenommen werden. Nach der Pause zeigten unsere Burschen ein ausgeglichenes Spiel und der Punkt wäre möglich gewesen. Knapp vor Abpfiff der Begegnung konnte die Heimmannschaft noch das Siegestor erzielen. Es heißt weiter an der Verhinderung von unnötigen Eigenfehlern und Ballverlusten zu arbeiten, um auch wieder Punkte zu ergattern.

Im nächsten Spiel gegen Wilhelmsburg gibt es gegen eine schlagbare Mannschaft dies zu beweisen.  

 

 

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11. April 2009

 

S p i e l b e r i c h t

18. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Blindenmarkt  0:0  (0:0)

 

Matchpatronanz:  

 

Obmannstellvertreter Joachim Vielmetti mit Lejescha Zöffel Marketing Raika Amstetten-Ybbs und Kassier Markus Krahofer vor dem Derby gegen Blindenmarkt

 

Kapitän Christian Spring mit dem Schiedsrichterteam und Lajescha Zöffel Marketing Raika Amstetten-Ybbs vor dem Anpfiff gegen Blindenmarkt

Ehrenanstoß zum Meisterschaftsderby gegen Blindenmarkt

Aufstellung:

Huber

Grgic

 Reutner Karl- Forster Florian-Forster Stefan 

 Spring-Vanhara-Zefi

Ginner

Simek-Datzberger

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Dusika; Losinskyj;Mühlbacher  

 

Austausch: Losinskyj für Ginner (73. Min.); Dusika für Simek (83. Min.);

 

Schiedsrichterteam:  Gruber; Kreitner; Nagbou;

                                

 

Kurzbericht:

 

Nach der knappen Niederlage beim Tabellenführer Grein erwartete uns mit Blindenmarkt ein Gegner, gegen den wir in den letzten Spielen immer als Verlierer vom Platz gehen mussten. Diesmal wollten wir den Spieß umdrehen und  dieses Derby für uns entscheiden. Für den verletzten Matthias Bernkopf kam der wieder genesene Abwehrrecke Karl Reutner in die Startaufstellung.

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel auf mäßigem Niveau. Die ersten Chancen hatten die Gäste aus Blindenmarkt nach einigen Spielminuten, doch beide Schüsse verfehlten das Tor klar. Nach einer viertel Stunde ergab sich die  erste Möglichkeit für unsere Mannschaft durch Kapitän Christian Spring, doch er wurde wegen angeblichen abseits zurückgepfiffen. In weiterer folge übernahmen wir zwar einigermaßen das Spielgeschehen, doch klare Tormöglichkeiten ergaben sich nur wenige vor der Halbzeit. Auch die Gäste aus Blindenmarkt konnten sich nicht in Szene setzen. Knapp vor dem Pausenpfiff  konnte eine gefährliche Hereingabe unseres Stürmers Petr Simek vom Blindenmarkter Torhüter auf Raten geklärt werden. Mit einem logischen alles in allem gerechten Halbzeitstand von 0:0 ging es in die Kabinen.

Mit dem ersten Angriff nach der Pause ergab sich die beste Chance im ganzen Spiel für die mögliche Führung. Nach einem Angriff über die rechte Seite drang  David Datzberger in den Strafraum ein und spielte auf den mitgelaufenen Michael Ginner mustergültig auf, der den Ball aus 11 Metern, beeinträchtigt und geblendet von der tief stehenden Sonne knapp neben das Tor setzte. Im Gegenzug ergab sich für die Blindenmarkter ebenfalls eine Riesenchance, doch der gefährlich vor das Tor gebracht Ball rollte an Freund und Feind vorbei. Die zweite tolle Chance auf die Führung vereitelte nur die Stange. Nach einem schönen Pass in den freien Raum gelangte David Datzberger an den Ball setzte sich gegen den generischen Libero durch, doch der scharf geschossene Ball prallte von der Stange ins Feld zurück. Nach diesen vergebenen Möglichkeiten ergaben sich in weiterer Folge gute Chancen für die Gäste. So wurde ein Freistoß nach rund einer Stunde gefährlich knapp neben das Tor abgefälscht. Fünf Minuten später lenkt unser verlässlicher Rückhalt im Tor Dietmar Huber einen gefährlichen Schuss an die Stange, den zurückspringenden Ball kann die Hintermannschaft aus dem Gefahrenbereich entschärfen. Zwei Minuten später die größte Chance der Gäste auf die Führung, doch den Schuss aus rund 11 Metern wehrt Dietmar Huber mit einer tollen Abwehr übers Tor.  Nach diesen vergebenen Möglichkeiten auf beiden Seiten verflachte das Spiel wieder und das Spiel verlagerte sich eher ins Mittelfeld. 10 Minuten vor Schluss konnte der Tormann der Blindenmarkter den gut angetragenen Freistoß von Kapitän Christian Spring gerade noch über die Latte drehen. Ein Kopfball durch Christian Spring knapp über das Tor ergab sich aus dem anschließenden Corner.

Damit war endgültig das Pulver auf beiden Seiten verschossen und das alles in allem fair geführte Derby, mit Ausnahme einer brutalen Attacke von Torhüter Grissenbeger an unserem Stürmer Petr Simek, die anstelle von nur gelb auch  mit rot geahndet werden hätte können, ergab keinen Sieger und so trennte man  sich auf Grund der Chancen auf beiden Seiten letztendlich mit einem gerechten Unentschieden. Obwohl man im spielerischen Bereich wieder nicht überzeugen konnte, muss man das Positive aus diesem Spiel mitnehmen, nämlich den ersten Punkt nach fünf Niederlagen in Serie gegen die Blindenmarkter.

Die Defensivabteilung zeigte alles in allem wider eine ansprechende Leistung. In der Offensive und im Mittelfeld gibt es noch einiges zu verbessern. Trotzdem konnten wir uns durch die unerwartete Niederlage von Kematen in der Tabelle um einen Platz auf Rang sieben verbessern.  

 

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft konnte zwar erstmals nach fünf Niederlagen in Serie gegen Blindenmarkt erstmals punkten, doch zu einem Sieg reichte es nicht. Die wenigen guten Chancen wurden vergeben bzw. verhinderte die Stange den möglichen Torerfolg. Doch auch die Gäste hatten ihre Möglichkeiten uns so blieb es alles in allem bei einem gerechten Unentschieden. Zu verbessern gilt es in erster Linie den spielerischen Bereich, um die Stärken einiger unserer Spieler besser zu nutzen. Vor allem das Mittelfeld und die Stürmer sollten sich ihre bereits gezeigten Leistungen besinnen und sich an der verlässlichen Abwehr orientieren und aufbauen. Das notwendige Quäntchen Glück müssen wir uns wieder hart erarbeiten und wider für uns gewinnen. Die nächste Möglichkeit nach kurzer Regeneration ergibt sich bereits am Ostermontag im Nachtragspiel in Neulengbach.

 

 

Ergebnis Reserve: 1:5 (0:3) Torschütze Mühlbacher

 

Leider konnte unsre Mannschaft nicht an die gezeigte Leistung von Grein

anknüpfen und musste letztendlich eine klare Niederlage einstecken, die bereits

nach den beiden unnötigen Toren nach Eigenfehlern und einem weiteren Tor

zum 0:3 zur Halbzeit besiegelt war. Man stand zu weit von den gegnerischen

Spielern weg und nach vorne ging so gut wie gar nichts. Doch kein Grund zur

Panik. Für die noch sehr junge Mannschaft gilt aus den gemachten Fehlern zu

lernen und konzentrierter an die nächsten Aufgaben heran zu gehen.

 

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4. April 2009

 

S p i e l b e r i c h t

17. Meisterschaftsspiel

 

 

TSV Grein  – SVU Hinterholzer Mauer    2:1   (1:0)

 

 

 Aufstellung:

Huber

Grgic

 Forster Florian-Bernkopf- Forster Stefan 

 Spring-Vanhara-Zefi

Ginner

Simek-Datzberger

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Dusika; Baumgartner;Mühlbacher 

 

Austausch: Dusika für Bernkopf (15. min.); Mühlbacher für Datzberger (80. min.);

 

Schiedsrichterteam: Becker; Stalzer; Raab;

 

Torfolge: 1:0 (35. Min.);  2:0 (55. Min.); 2:1 (68. Min.) Datzberger;        

 

 

Kurzbericht:

 

Nach dem klaren Sieg im ersten Frühjahrsspiel gegen Loosdorf lezte Woche wollten wir mit einer verbesserten spielerischen Leistung gegen die spielstarken Greiner bestehen und nach Möglichkeit auch punkten. Dieses Ziel erschien einigermaßen erreichbar zu sein, konnten doch die Greiner nicht mit ihrer stärksten Aufstellung (zwei Ausschlüsse im letzten Spiel in Melk) beginnen.

Das Spiel gestaltete sich von Anfang an ausgeglichen mit leichten Vorteilen für unsere Mannschaft. Wir standen konzentriert und gingen energisch und mit Kämpferherz zur Sache. Nach einer viertel Stunde mussten wir unseren defensiven Abwehrspieler Matthias Bernkopf verletzungsbedingt austauschen.

In den ersten halben Stunde konnten wir das Spiel gestalten ohne nennenswerte Chancen der Heimmannschaft zuzulassen. In Minute 35 erzielten die Greiner aus ihrer ersten Chance den Führungstreffer. Ein zögerliches Angehen im Mittelfeld und zwei verlorene Pressbälle ermöglichten den ersten Treffer für die Greiner. Bis zur Pause konnten wir keinen nennenswerten Druck auf den möglichen Ausgleich erzeugen und auch die Greiner konnten keine weiteren Möglichkeiten herausspielen. So ging es mit dem knappen Vorsprung in die Kabinen. In der zweiten Halbzeit wollten wir den Ausgleich erzielen und übernahmen auch wieder das Kommando. Doch anstelle den Ausgelich zu erzielen verfehlte nach einem langen Pass der eingewechselte Denis Dusika den Ball und der Greiner Karl Hader ließ sich diese Chance nicht entgehen und erhöhte auf 2:0 für die Heimischen. Nach diesem Tor konnten wir nicht zusetzen und keinen Möglichkeiten auf den Anschlusstreffer herausspielen. Aus einer schönen Aktion über die Außenbahn und einem Stanglpass, den unser Jungstürmer David Datzberger ins lange Eck verlängerte, gelang der wichtige Anschlusstreffer. In der restlichen Spielzeit ergaben sich noch einige Chancen auf den möglichen Ausgleich, doch sowohl Marcel Vanhara aus aussichtsreicher Schussdistanz als auch Denis Dusika mit einem Kopfball knapp vor Ende der Partie über das Tor vergaben. So mussten wir ohne Punktezuwachs beim neuen Tabellenführer die knappe Niederlage hinnehmen.

Fazit des Spieles:

Unsere Mannschaft konnte zwar dem geschwächten Tabellenführer aus Grein zwar Paroli bieten, trotzdem reichte es zu keinem Punktegewinn in Grein. Einerseits der verletzungsbedingte Austausch eines unseres verlässlichen Abwehrspielers Matthias Bernkopf  bereits nach einer viertel Stunde, als auch zwei unnötige Tore nach Eigenfehlern führten zu einem zwei Tore Rückstand, der nicht mehr aufgeholt werden konnte. Zwar gelang uns noch der Anschlusstreffer durch David Datzberger, doch die besten Ausgleichschancen blieben ungenutzt. Dieses Spiel gilt es abzuhaken und uns auf das nächste wichtige Derby gegen Blindenmarkt konzentriert und gewissenhaft vorzubereiten. Vielleicht können die angeschlagenen bzw. verletzten Spieler in dieser Begegnung wieder eingesetzt werden.   

 

Ergebnis Reserve: 0:1 (0:0) Pervorfi Jeton (54. Min)

Unsere Burschen zeigten in Grein eine beachtliche Leistung und gingen nicht ganz unverdient als Gewinner vom Platz. Obwohl unsererseits einige Spieler verletzungsbedingt vorgegeben werden mussten konnte der knappe Vorsprung bis zum Schlusspfiff  verteidigt werden. Kompliment und Gratulation an die gesamte Mannschaft, die nach der konsequenten Vorbereitung auch erstmals die Früchte ernten konnten. Mit den jungen Spielern, die von den erfahrenen geführt werden sollte noch der eine oder andere Sieg in den nächsten Spielen gelingen.

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28. März 2009

 

S p i e l b e r i c h t

16. Meisterschaftsspiel

 

SVU Hinterholzer Mauer – Loosdorf  3:0  (0:0)

 

Matchpatronanz:  

 

Dressenspende: AEV Fa. Weinhauser aus Aschbach 

Kapitän Christian Spring mit dem Schiedsrichterteam und den beiden Weinhauser Mädchen vor dem Spiel gegen Loosdorf mit den neu gesponserten Dressen

Ehrenanstoß zum Meisterschaftsspiel gegen Loosdorf

 

Aufstellung:

Huber

Grgic

 Forster Florian-Bernkopf- Forster Stefan 

 Spring-Vanhara-Zefi

Ginner

Simek-Datzberger

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Dusika; Baumgartner;Mühlbacher  

 

Austausch: Dusika für Datzberger (81. Min.);

 

Schiedsrichterteam: Walzer; Winterleitner; Schindler;

Kompetente und tadellose Leistung des Schiedsrichterteams  

                                

 

Torfolge:  1:0 (58.Min.) Zefi Pren; 2:0 (63.Min.) Spring Christian Elfmeter;

                  3:0 (68.Min.) Datzberger David;         

 

Kurzbericht:

 

Nach der witterungsbedingten Absage des ersten Meisterschaftsspieles in Neulengbach, musste man auch diese Woche lange um die Austragung des Heimspieles gegen Loosdorf  zittern. Der intensive Einsatz unseres Platzwartes Josef  Brunner und die gute Wettervorhersage ermöglichten doch den Auftakt in die Frühjahrsrückrunde. Mit Loosdorf erwartete uns zwar der derzeit abgeschlagene Tabellenletzte, der sich allerdings im Winter mit namhaften Neuerwerbungen und einem neuen Trainer verstärkte und im ersten Spiel gegen Melk nur an der eigenen Abschlussschwäche gescheitert war und dieses Derby knapp verlor.

Unsere Burschen brannten förmlich auf den Beginn der Spiele nach der witterungsbedingten nicht allzu optimalen Vorbereitung und den wenigen Spielen auf  nicht optimalen Rasenboden.

Eine Umstellung in der Mannschaft ergab sich durch die Verletzung von Stammverteidiger Karl Reutner im eingeschobenen Vorbereitungsspiel gegen Neuhofen. Seine Position übernahm Forster Florian. 

Von Beginn an zeigte sich unser Mannschaft bemüht, das Spiel zu übernehmen und den Gegner zu keinen Chancen kommen zu lassen. Starker Wind beeinflusste das Spielgeschehen und führte nach einigen Minuten zu einer Schrecksekunde für unser Team. Nach einem weiten Ausschuss des gegnerischen Tormanns krachten bei der darauffolgenden Aktion Libero Sinisa Grgic und Tormann Dietmar Huber zusammen und beide blieben benommen liegen. Nach kurzer Betreuung konnten beide das Spiel fortsetzen. Obwohl unsere Burschen zwar das Spiel kontrollierten, konnten nach vorne wenige Akzente gesetzt werden. Torchancen aus dem Spiel ergaben sich für beide Mannschaften wenige. Gefährliche Aktionen ergeben sich allerdings immer wieder aus Standardsituationen. Nach rund 10 Minuten köpfelte der aufgerückte Marcel Vanhara nach einem gut angetragenen Cornerball von Michael Ginner nur knapp übers Tor. Ein gut getretener Freistoß nach einer viertel Stunde von Kapitän Christian Spring verfehlte das Ziel nur knapp und ging knapp neben an der Stange vorbei. In Minute 40 noch eine gute Chance auf die Führung für unsere Mannschaft. Nach einem gut angetragenen Freistoß von Christian Spring setzte Marcel Vanhara den Ball knapp neben das Tor.

Von den Gästen aus Loosdorf war in der ersten Halbzeit wenig zu sehen. Trotzdem hatten sie zwei gute Torchancen. Die erste nach rund einer halben Stunde  durch Stürmer Eigelsreiter, der aus rund 10 Metern zum Torschuss kam, den Ball allerdings nicht optimal traf und Tormann Dietmar Huber vor keine Probleme stellte. Die beste Chance ergab sich für die Gäste ebenfalls aus einem Cornerball kurz vor der Halbzeit, doch der Kopfball des frei stehenden Loosdorfers ging knapp neben der Stange vorbei. Mit einem alles in allem gerechten Halbzeitstand von 0:0 ging es in die Kabinen.

Nach der Pause und mit dem Wind in Rücken erzeugten unsere Burschen wesentlich mehr Druck nach vorne und drückten die Loosdorfer in ihre eigene Hälfte zurück. Nach 13 gespielten Minuten in der zweiten Hälfte konnte unsere Mannschaft zum ersten Mal jubeln. Nach einem weiten Outeinwurf von Christian Spring verlängerte David Datzberger den Ball weiter auf Pren Zefi, der rund sieben Meter freistehend vor dem Tor den Ball sicher im Tor der Loosdorfer zur 1:0 Führung versenkte. Bereits fünf Minuten später führte eine sehenswerte Einzelleistung von Michael Ginner zum zweiten Treffer im Spiel.

Michael kam auf der linken Seite bei der Conerlinie zum Ball überspielte den ersten Loosdorfer Verteidiger, trickste den zweiten im Strafraum aus und wurde regelwidrig gefoult. Der gut agierende Schiedsrichter Walzer zögerte keine Sekunde und zeigte sofort auf den Elfmeterpunkt. Kapitän Christian Spring übernahm die Verantwortung und verwertete den Strafstoß sicher zur 2:0 Führung. Die Loosdorfer konnten sich in dieser Phase des Spieles überhaupt nicht mehr aus der Defensive befreien und mussten in Minute 68 den nächsten Treffer hinnehmen. Einen schönen Pass in den freien Raum erlief David Datzberger und rollte den Ball am heraus eilenden Schlussmann der Gäste zum umjubelten 3:0 ins Tor. Unsere Mannschaft spielte weiter zielstrebig nach vorne, doch wietere Tore gelangen keine mehr. Einen tollen Schuss von unsrem Stürmer Petr Simek 10 Minuten vor Schluss konnte der gute Loosdorfer Tormann gerade noch in den Coner  lenken. Knapp vor Schluss noch eine Gelegenheit für Christian Spring, doch sein Schuss ging neben das Tor.

Von den Gästen war im zweiten Spielabschnitt überhaupt nichts mehr zu sehen. Bezeichnend für ihre Harmlosigkeit, dass lediglich ein Torschuss aus einem Freistoß den einzige Ball auf unseren Schlussmann bedeutete.

Gratulation an die Mannschaft für den wichtigen Startsieg in die Frühjahrsrückrunde. Kompliment an die makellose Umsetzung des taktischen Konzeptes von Trainer Franz Schachinger. Vor allem die ausgegebenen Defensivaufgaben wurden umgesetzt und keine nennenswerten Chancen der Loosdorfer zugelassen. Die Verteidigung mit Libero Sinisa Grgic und den beiden Forster Brüdern Florian und Stefan erfüllten ihre Aufgaben fehlerfrei.  Auch das Mittelfeld  und die Stürmer zeigten sich sehr bemüht und auch in diesen Reihen wurden die taktischen Vorgaben 100%ig umgesetzt. Bezeichnend die Zweikampfstärke und Kopfballstärke von Marcel Vanhara, der kein einziges Duell verlor und bei Standardsituationen immer wieder für Gefahr sorgte.

Im spielerischen Bereich gibt es sicher noch einiges Verbesserungspotential, doch nach den wenigen Spielen auf  Naturrasen nicht ganz unerklärlich. Von der kämpferischen und läuferischen Seite zeigte sich unsere Mannschaft wie gewohnt stark. Unsere Mannschaft wartete geduldig auf die sich bietenden Chancen, die erst in der zweiten Halbzeit zu Toren führten. Lohn für diesen Sieg ist auch die Verbesserung in der Tabelle auf Rang sieben.  

 

Fazit des Spieles:

Nach der langen Vorbereitung und dem verspäteten Frühjahrsauftakt erwartete uns mit Loosdorf zwar der abgeschlagene Tabellenletzte, der sich im Winter verstärkte und noch um seine Chance des Nichtabstieges kämpft. Wir erwarteten und nach der guten Vorstellung der Gäste im ersten Spiel gegen Melk eine aggressive und offensive Mannschaft, die um ihre Chance fightet, doch von Beginn an war wenig bis gar nichts von den Gästen zu sehen. In der ersten Halbzeit mit dem Wind im Rücken konnten einige Möglichkeiten erspielt werden, doch diese nur aus Standardsituationen. Chancen für unsere Mannschaft ergaben sich im ersten Spielabschnitt ebenfalls nur aus ruhenden Bällen. In der zweiten Halbzeit spielte nur mehr unsere Mannschaft und mit dem ersten Tor im Spiel waren die Gäste gebrochen und mussten innerhalb von 10 Minuten zwei weitere Tore hinnehmen und punktelos Mauer verlassen. Vor allem die Umsetzung der taktischen Vorgaben und die notwendige Geduld waren eine wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Auch wenn es im spielerischen Bereich noch einiges Verbesserungspotential gibt, so zeigte unsere Mannschaft im läuferischen und kämpferischen Bereich ihre alten Tugenden. Der Sieg war geduldig erspiel, aber schlussendlich deutlich und verdient. Nach dem wichtigen Auftaktsieg geht es nächste Woche zum Derby zum Tabellenführer nach Grein.  Mit einer konzentrierten und guten Leistung sollte auch in Grein ein Punkt möglich sein.          

Ergebnis Reserve: 0:0 nicht ausgetragen

 

 

Anmerkung:

Auch von dieser Seite wünschen wir unserem Abwehrrecken Karl Reutner rasche Genesung nach der Verletzung und baldige Rückkehr in die Mannschaft.

 

 

 

Gratulation an die erfolgreichen Torschützen im Spiel gegen Loosdorf.

Pren Zefi; Christian Spring mit Trainer Franz Schachiger und David Datzberger

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8. November 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

13. Meisterschaftsspiel

 

 

SVU Hinterholzer Mauer – Rohrbach 5:1  (2:0)

 

Matchpatronanz und Matchballspende:  

 

 

Obmann Peter Ossmann mit Notar Dr. Zillinger vor dem Spiel gegen Rohrbach

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf - Forster Florian

Kocourek - Ginner - Spring

Datzberger - Wiener

 

Ersatz: Dorner; Dusika; Kubiczek; Schnabler; Schagerl;

 

Austausch: Schagerl für Wiener (68. Min.); Dusika für Datzberger (71. Min):

Kubiczek für Reutner (86. Min.);

                   

Torfolge:  1:0 (22. Min.) Forster Florian; 2:0 (45. Min.) Wiener;

                  3:0 (60. Min.) Datzberger; 4:0 (61. Min.) Ginner; 4:1 (74. Min.);

                  5:1 (87. Min.) Kocourek;

 

Schiedsrichterteam: Lenz Matthias; Pöchhacker Manfred; Strobl Alois;

(gute und übersichtliche Leistung des gesamten Schiedsrichterteams)

 

 

Kurzbericht:

 

Nach dem Unentschieden im Nachbarschaftsderby gegen Kematen erwartete uns im letzten Heimspiel der Herbstsaison mit Rohrbach ein selbsternannter Titelanwärter, der allerdings in den letzten beiden Spielen mit einer Niederlage gegen Karlstetten und einem Unentschieden gegen Melk nicht überzeugend agierte. Für unsere Mannschaft um Trainer Franz Schachinger hieß das Ziel wenn möglich ungeschlagen oder wenn möglich mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause zu gehen. Wichtig wären weitere Punkte in der Tabelle, um sich von den hinteren Tabellenrängen Punkte mäßig abzusetzen und den Anschluss an die obere Tabellenhälfte wider zu schaffen. Ein weiteres Ziel war es die tolle und gute Heimbilanz (drei Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage) der bisherigen Herbstsaison zu bestätigen. Nach seiner gelb/rot Sperre kehrte Libero Sinisa Grgic wieder in die Mannschaft in seine angestam-mte Position zurück. Trainer Schachinger gab dem lange verletzten und noch immer nicht ganz fitten Pavel Wiener das Vertrauen im Angriff.

Von Beginn an entwickelte bei tiefen und nassen Platzverhältnissen ein flottes  Spiel mit leichten optischen Vorteilen der Gäste in der ersten viertel Stunde. Die Rohrbacher konnten allerdings gegen unsere Abwehr keine nennenswerten Chancen herausspielen. Die erste tolle Möglichkeit in diesem Spiel hatte unsere Mannschaft durch David Datzberger nach einem schönen Pass vom stark spielenden Vladimir Kocourek in Minute 14, doch sein Schuss ging neben das Tor. Diese Chance war der Beginn einiger Möglichkeiten, die sich unsere Mannschaft mit einem eindeutigen spielerischen Übergewicht erarbeitete. Zwei Minuten später konnte Christian Spring nach neuerlich schönem Pass von Kocourek  den Ball nicht im Tor unterbringen. Eine Minute später die nächste Chance diesmal nach toller Flanke von David Datzberger auf Kocourek, dessen Schuss allerdings vom Tormann der Gäste gehalten wurde. Eine Minute später die erste nennenswerte Aktion der Gäste, doch der Schuss ging hoch am Tor vorbei. In Minute 22 war es soweit. Mit einem satten Schuss aus rund 25 Metern ins lange linke obere Eck, den der Schlussmann  der Rohrbacher nur me´hr mit den Fingerspitzen erreicht, erzielte Florian Forster den umjubelten Führungstreffer für unser Team. Mit der Führung im Rücken übernahm unsere Burschen das Kommando in diesem Spiel und erarbeitete sich weitere Chancen, die vorerst nichts einbrachten. Nach einer halben Stunde eine kleine Schrecksekunde, als Torhüter Dietmar Huber einen eher harmlosen bereits gefangenen Ball durchließ und dieser knapp ins Torout rollte. Fünf Minuten vor der Pause war er allerdings nach einer guten Flanke der Gäste aufmerksam und klärte vor dem Gästestürmer. Knapp vor der Pause noch eine gute Möglichkeit nach einer schönen Aktion über die linke Seite, die David Datzberger mit einem missglückten Schuss abschloss. Doch kurz vor dem Pausenpfiff erhöhte Pavel Wiener auf 2:0. Nach einer tollen Einzelaktion vom stark aufspielenden Christian Spring, der sich gegen zwei Gegenspieler durchsetzte, spielte er einen mustergültigen Lochpass auf Pavel Wieder, der den herauseilenden Tormann der Rohrbacher überspielte und kurz aufblickte und mit viel Übersicht den Ball zwischen zwei Verteidigern ins Tor einschob. Mit dieser verdienten 2:0 Führung nach einer guten und überzeugenden Leistung unserer Mannschaft ging es in die Pause.

Nach der Pause drängten die Gäste auf einen raschen Anschlusstreffer, um dem Spiel noch eine Wende zu geben. In Minute 52 bot sich den Gästen eine tolle Kopfballchance, doch setzte der frei stehende Stürmer den Ball klar neben das Tor. Ein Schuss drei Minuten später ging knapp am rechten Kreuzeck vorbei. Nach diesen beiden guten Chancen der Gäste übernahmen wir wieder das Kommando und kamen auch wieder zu Möglichkeiten. Der zuletzt ein wenig verunsicherte David Datzberger nahm sich bei einem Outeinwurf den Ball mit der Brust herunter überspielte im Strafraum zuerst einen Verteidiger und versetzte zwei weitere Gegenspieler und ließ sich die Chance aus Fünfmeter nicht entgehen und versenkte den Ball zum 3:0 im gegnerischen Tor. Eine Minute später das für mich schönste Tor des Spiels. Unmittelbar nach dem Anstoß der Gäste eroberten wir uns den Ball und nach einem schönen Ball auf Michael Ginner zog dieser aufs Tor und zog aus rund 25 Metern ab und sein Gewaltschuss zischte ins linke obere Kreuzeck und es hieß nach diesem Doppelschlag 4:0 für unsere groß aufspielenden Burschen. Doch die Gäste wollten nicht sang und klanglos untergehen und versuchten es weiter mit Offensive. Nach einem Freistoss vergab ein Gästestürmer stümperhaft und schoss den Ball freistehend am langen Eck vorbei. Eine viertel Stunde vor Schluss konnten die Gäste das Ehrentor erzielen. Doch unsere Mannschaft ließ sich von diesem Gegentor nicht mehr aus der Ruhe bringen und spielte weiter gefällig nach vorne. Einen gut getretenen Freistoß von Kocourek konnte der Tormann zehn Minuten vor Schluss halten und bei einer guten Chance vom eingewechselten Philipp Schagerl blieb wieder der Schlussmann der Gäste Sieger. In Minute 87 krönte Vladimir Kocourek seine gute Leistung mit einem            

schönen Tor zum 5:1 Endstand,  indem er die gesamte Abwehr nach einem öffnenden Pass überlief und überlegt einschob.

Somit konnten wir im letzten Spiel der Herbstsaison einen klaren und auch in dieser Höhe verdienten Sieg einfahren, der vor dem Spiel nicht erwartet werden konnte. Mit einer starken spielerischen überzeugenden Leistung und einer überzeugenden kämpferischen und läuferischen Leistung wurden die höher eingeschätzten Rohrbacher mit einer 5:1 Packung nach Hause geschickt.  

Mit diesem klaren Erfolg gegen einen Topfavoriten konnten wir uns punktemäßig wieder an die obere Tabellenhälfte herantasten und wieder Anschluss finden.

Kompliment an die gesamt Mannschaft, die sich in diesem Spiel als starkes

Kollektiv präsentierte. Positiv hervorzuheben ist der Umstand, dass es bei diesem klaren Sieg fünf verschiedene Torschützen gab.

Jetzt können wir uns mit diesem positiven Erfolgserlebnis in der verdiente Winterpause begeben und einige Spieler ihre kleinen und größeren Verletzungen auskurieren. Mit aufgetankten Akkus werden wir mit dem Ziel Rangverbesserung in die Frühjahrssaison gehen.      

 

Fazit des Spieles:

Im letzten Spiel der Herbstsaison konnten wir gegen Rohrbach einen klaren und verdiensten Kantersieg einfahren. Mit einer starken spielerisch und kämpferisch

Ausgezeichneten Leistung konnten wir die höher eingeschätzten Gäste eindeutig in auch in dieser Höhe verdient in die Schranken weisen. Die einzelnen Mannschaftsteile von der Defensive bis zur Offensive erfüllten ihre Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit. Vor allem im Spiel eins gegen eins hatten wir ein eindeutiges Übergewicht und konnten auch die uns bietenden Möglichkeiten eiskalt nutzen. Ein klares Indez der tollen Mannschaftsleistung zeigt sich in dem Umstand, dass sich beim klaren Sieg fünf verschiedene Torschützen in die Scorerliste eintragen konnten. Mit tollem kämpferischen und läuferischen Einsatz und Disziplin war dieser positive Abschluss möglich. Einige Spieler rundeten mit ihrem erzielten Tor im Spiel gegen den selbsternannten Meisterschaftsfavoriten Rohrbach ihre tolle Leistung über die gesamte Herbstsaison ab. Jetzt können sich unsere Spieler in die verdiente Winterpause begeben, ihre Akkus aufladen und die kleinen und größeren Verletzungen auskurieren. 

 

Ergebnis Reserve: 0:0 abgesagt

 

 

Rückblick auf die Herbstmeisterschaft

Unsere Mannschaft musste zwar zu Beginn gegen Ybbs die höchste Niederlage der Herbstsaison einstecken, zeigte allerdings mit dem Heimsieg gegen Neulengbach sofort Charakter und in weiterer Folge über die gesamte Herbstsaison eine tolle und starke Heimbilanz (vier Siege, zwei Unentschieden und lediglich eine Niederlage). Auswärts konnten wir nicht so überzeugend auftreten und mussten einige unnötige Niederlagen einstecken. Vor allem in Blindenmarkt zeigten wir uns von unserer schlechtesten Seite. Mit Ausnahme  der inferioren Schiedsrichterleitung in Melk boten die Unparteiischen in der Herbstsaison ansprechenden und teilweise sehr überzeugende und gute Leistungen. Die Mannschaft zeigte eine tolle Geschlossenheit und konnte fast immer ihre positiven Eigenschaften im läuferischen und kämpferischen Bereich zeigen und umsetzen. Lediglich im spielerischen Bereich zeigten sich unterschiedliche Leistungen. Einige Spieler mussten verletzungsbedingt mehrere Spiele pausieren. Das Fehlen von Legionär Pavel Wiener fast über die gesamte Herbstsaison und die längere Pause von Florian Forster war nicht unbedingt positiv, doch die neu in die Mannschaft aufgerückten Eigenbauspieler Denis Dusika und Patrick Schnabler erfüllten ihre Aufgaben mustergültig. Mit einer letztendlich ausgeglichen Bilanz (fünf Siege, drei Unentschieden und fünf Niederlagen) und 18 Punkten und einem Torverhältnis von 21:18 begeben wir uns in die Winterpause und haben uns wieder dem oberen Mittelfeld genähert und wieder Anschluss gefunden. Wichtig dafür war vor allem der überzeugende Sieg im letzten Heimspiel gegen Rohrbach, in dem wir mit einem überzeugenden Sieg den Anschluss schafften.  

Kompliment an Trainer Franz Schachinger und sein Team, das alles in allem eine gute und ausgeglichene Herbstsaison spielte und sich auf dem 8. Platz in die verdiente Winterpause begeben kann.

In dieser heißt es sich körperlich zu regenerieren und mit aufgetankten Akkus sich mit neu definierten Zielen für die Frühjahrssaison vorzubereiten.

 

 

 

Der SVU Hinterholzer Mauer bedankt sich bei allen seinen treuen Fans, die unsere Mannschaft immer mustergültig unterstützen und zur Mannschaft stehen, für Ihren Besuch bei unseren Spielen und hoffen auf ein Wiedersehen im Frühjahr 2009.

 

 

 

 

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31. Oktober 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

12. Meisterschaftsspiel

 

 

SVU Hinterholzer Mauer – Kematen 0:0  (0:0)

 

Matchpatronanz und Matchballspende:  

 

 

Herr Werner Leitner von der Firma Leitner Bau mit Obmann

Peter Ossmann vor dem Nachbarschaftsderby gegen Kematen

Aufstellung:

Huber

Reutner - Hinterholzer - Forster Stefan

Bernkopf

Schagerl - Kocourek - Ginner – Forster Florian

Datzberger - Spring

 

Ersatz: Steyrer; Dusika; Kubiczek; Fischer Günter; Wiener;

 

 

 

Austausch: Dusika für Forster Fl. (56. Min.); Kubiczek für Schagerl (83. Min.);

                   

Schiedsrichterteam: Hofbauer Reinhold (souveräne und übersichtliche Spiel-

                                leitung); Ing. Kraushofer Thomas; Rogner Gerhard;

 

 

Kurzbericht:

 

Nach den beiden Niederlagen in den letzten beiden Spielen gegen Karlstetten und Melk erwartete mit Kematen ein Nachbarschaftsderby. Da ein Derby immer eigene Gesetze hat, war jeder Ausgang möglich. Unser Ziel war es ungeschlagen zu bleiben und unsere gute Heimbilanz des Herbstes fortzusetzen. Außerdem wollten wir noch unbedingt Punkte für die Tabelle um uns von den hinteren Mannschaften einigermaßen absetzen zu können. Durch die Sperre von Libero Sinisa Grgic übernahm Martin Hinterholzer diese Position. Außerdem kehrte nach seiner Verletzung wieder Karl Reutner in die Verteidigungsreihe zurück.  Auch unsere angeschlagenen Spieler Torhüter Dietmar Huber und Kapitän Christian Spring konnten beginnen.

Von Beginn an entwickelte bei besten äußeren Bedingungen und regem Publikumsinteresse ein schnelles und kampfbetontes Spiel. Über die gesamte Spielzeit ergaben sich auf beiden Seiten nur wenige zwingende Torchancen, wobei die Gäste die wahrscheinlich besseren hatten. Die Kematner konnten sich vor allem in der ersten halben Stunde ein spielerisches und läuferisches Übergewicht im Mittelfeld erarbeiten. Unsere Mannschaft war in dieser Zeit vor allem mit Defensivaufgaben beschäftigt, die allerdings sehr gut erledigt wurde. Zwingende Chancen ergaben sich allerdings über die gesamte Spielzeit wenige. Wir hatten zwar die erste Möglichkeit durch einen schnellen Konter durch Christian Spring nach 12 Minuten, doch sein Schuss ging am Tor vorbei. Fünf Minuten die beste Möglichkeit für die Gäste als nach einem weiten Abschlag der Ball aus dem Mittelfeld zu Stürmer Swiatek verlängert wurde. ER versuchte es mit einem Heber, der knapp neben das Tor ging. In Minute 23 hatten die Gäste bei einem Kopfball nach einem Corner eine weitere gute Möglichkeit, doch der Ball ging klar am Tor vorbei. In weiterer Folge kontrollierten sich beide Mannschaften. Die Kematner konnten sich mit ihrer Spritzigkeit und ihren beiden agilen Stürmern immer wieder in Szene setzen, ohne allerdings wesentliche Gefahr auf unser Tor auszuüben. Dafür sorgte auch unsere Defensive, die zwar einiges zu tun hatte, doch keine zwingenden Chancen der Gäste zuließ. So ging es mit dem torlosen Spielstand in die Kabinen. Nach Wiederbeginn hatten die Kematner eine gute Kontermöglichkeit, doch Martin Hinterholzer konnte noch in letzter Sekunde mit einem Foul einen Alleingang des Kematner Stürmers verhindern und erhielt zu Recht die gelbe Karte, da er nicht letzter Mann war. Der Freistoss ging in die Mauer und beim  darauf folgenden Pass stand der Stürmer bereits im Abseits. Doch bereits fünf Minuten später wäre fast die Führung für unsere Mannschaft gelungen. Christian Spring schoss einen seiner gefürchteten Freistösse über die Mauer und der Kematner Schlussmann konnte den Ball mit einer tollen Parade gerade noch zur Ecke klären. Je länger das Spiel in der zweiten Halbzeit dauerte umso besser konnte sich unsre Mannschaft ins spiel bringen und besser nach vorne kombinieren. In dieser Drangperiode hatte David Datzberger eine tolle Chance auf die Führung doch nach einem tollen Pass von Christian Spring erwischte er  den Ball am Fünfmetereck gerade nicht mehr. Damit war unser Offensivpulver verschossen und in weiterer Folge entwickelte sich wieder ein ausgeglichenes Spiel, das sich vor allem im Mittelfeld abspielte. Die Gäste meldeten sich fünf Minuten vor Schluss nach einer guten Aktion über die rechte Seite zurück, doch der satte Schuss aus rund 25 Metern von Kapitän Hager ging knapp übers Tor. Die Gäste drückten gegen Ende zwar noch auf die Entscheidung, lediglich einige Corner und ein Kopfball kurz vor Schluss knapp neben das Tor waren die Ausbeute der Schlussoffensive. Somit trennten sich beide Mannschaften mit einem gerechten Unentschieden in einem guten und rassigem aber immer fairen Nachbarschaftsderby. Kompliment an unsere Burschen, die sich mit einer tollen kämpferischen Leistung gegen eine sehr gute Kematner Mannschaft behaupten konnte und letztendlich verdient den einen Punkt erreichen konnte.                  

Auch die gezeigte Leistung des Schiedsrichters war im Gegensatz zum Spiel in Melk sehr überzeugend und die Pfiffe kompromisslos und fehlerfrei. 

Jetzt heißt es noch einmal alle Kräfte für die letzte Begegnung in der Herbstsaison gegen Rohrbach zu mobilisieren, um noch den einen oder anderen Punkt zu ergattern, um den Anschluss an das obere Mittelfeld nicht zu verlieren. 

 

Fazit des Spieles:

Im Nachbarschaftsderby gegen eine starke Kematner Mannschaft zeigten wir eine gute kampfbetonte und kämpferische Leistung. Die Kematner waren uns zwar im spielerischen Bereich und mit dem Tick mehr Spritzigkeit im läuferischen Bereich vor allem in der ersten Halbzeit überlegen, doch konnten wir mit unserer guten Defensive dagegen halten. Mit Fortdauer des Spiels kamen auch war zu einigen guten Möglichkeiten, die wir allerdings nicht verwerten und nutzen konnten. Alles in Allem ein hart erarbeitetes aber gerechtes Unentschieden mit dem beide Mannschaften leben können.

Im letzten Spiel der Herbstsaison erwartet uns mit Rohrbach sicher eine ähnlich schwierige Aufgabe, doch mit Disziplin und Einsatz ist auch in diesem Spiel sicher wieder alles möglich um weitere Punkte für die Tabelle noch einzufahren.  

 

 

Ergebnis Reserve: 2:2 (1:2) Tore: Schnabler Patrick; Zefi Lus;

 

In einem flotten und guten Spiel erkämpften sich unsere Burschen wieder einmal verdientermaßen einen Punkt. Sie mussten zwar zweimal einem Rückstand hinterherlaufen, doch konnten jedes Mal der Ausgleich erzielt werden. Unsere jungen Burschen erfüllten ihre Aufgaben sehr gut, doch in einigen Szenen merkte man ihnen noch ihre Unerfahrenheit an, die prompt von den Gästen zu Gegentoren genutzt wurden. Vor allem im spielerischen Bereich zeigte sich unser junges Team wesentlich verbessert. Die gesamte Mannschaft kämpfte bis zum Schluss und hätte mit etwas Glück auch noch den Siegtreffer erzielen können. Für das letzte Spiel in der Herbstsaison heißt es sich noch einmal bestens vorzubereiten, denn es erwartet uns mit Rohrbach der Tabellenführer.  

 

 

Übergabe der Spende vom Erlös des 1. Senioren und Schnapserturniers, das von

Michael Smetana und Johannes Maderthaner initiiert und organisiert wurde,

für unsere Jugend- und Nachwuchsarbeit.

Im Bild: Obmann Peter Ossmann; Kassier Markus Krahofer und

Nachwuchsleiter Johannes Pfleger

 

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 25. Oktober 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

11. Meisterschaftsspiel

 

 

Melk - SVU Hinterholzer Mauer 1:0  (1:0)

 

 

Aufstellung:

Huber

Forster Florian - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Ginner - Kocourek – Schagerl - Spring

Datzberger - Wiener

 

Ersatz: Dorner; Kubiczek; Mühlbachler; Fischer Günter; Schnabler;

 

                

Torfolge:  1:0 (9. Min.);  

                

 

Austausch: Schnabler für Wiener (34. Min.); Kubiczek für Spring (69. Min.);

 

 

Schiedsrichterteam: Schmid Michael (indiskutable und beschämende

                                Vorstellung und Leistung); Plank Franz;

 

 

Kurzbericht:

 

Nach der bitteren Heimniederlage in letzter Minute nach gutem Spiel gegen Tabellenführer Karlstetten musste unsere Mannschaft zum schweren Auswärtsspiel nach Melk. Die Melker, die um den Titel in der Meisterschaft mitspielen wollen und hochkarätige Spieler in ihren Reihen haben zeigte Ergebnisse in beide Richtungen (Sieg in Karlstetten, Heimniederlage gegen Markersdorf) und rangiert im vorderen Mittelfeld. Unsere Mannschaft wollte an das Spiel gegen Karlstetten anschließen und unbedingt ungeschlagen aus Melk heimfahren. Verletzungsbedingt musste diesmal unser Abwehrrecke Karl Reutner pausieren. Für ihn kam der wieder genesene Florian Forster in der Abwehr zum Einsatz und im Sturm Pavel Wiener, der allerdings noch nicht fit nach einer halben Stunde von Patrick Schnabler ersetzt werden musste. Um es vorweg zu sagen: Zwei wesentliche Faktoren waren für die nicht notwendige Niederlage verantwortlich. Einerseits die vergebenen Möglichkeiten, andererseits die indiskutable und beschämende Vorstellung des jungen Schiedsrichters Schmid Michael und seinem Linienrichter Plank Franz. Beide sorgten mit nicht nachvollziehbaren Entscheidungen für böses Blut unter den Spielern und unter den Zusehern. Je länger das Spiel dauerte umso überforderter und verunsicherter waren die Pfiffe des „Unparteiischen“, die in erster Linie immer für die Heimmannschaft ausfielen. Krönung waren ein Matchball für die Melker nach klarem Foul an Sinisa Grgic, der kläglich vergeben wurde und ein nicht geahndetes Handspiel kurz vor Spielende im Melker Strafraum.

Doch nun zum Spiel. Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel, das sich in erste Linie im Mittelfeld abspielte und wenige Strafraumszenen beinhaltete. Es entwickelte sich ein kampfbetontes, allerdings nicht gehässig geführtes Spiel, bei dem es zwar zu einigen bösen Fouls auf beiden Seiten kam, allerdings gab es immer nur für eine Mannschaft den gelben Karton durch den Schiedsrichter. Bezeichnend für seine Bilanz, vier gelbe und eine gelb/rote Kare für unsere Mannschaft und keine Verwarnung für die Heimmannschaft. Nach einer Chance zu Beginn für unsere Mannschaft durch einen Schuss von Michael Ginner, der allerdings über das Tor strich, kamen die Melker in Minute 8 zur Führung, die nicht hätte zählen dürfen. Ein Corner wurde zurückgespielt und nach einer weiten Flanke aufs hintere Fünfereck, standen zwei Mann im Abseits, wobei Kapda Mudimula zur Führung einköpfelte. Trotz der berechtigten Proteste unserer Spieler zählte der Treffer. Da kein zweiter Linienrichter zu diesem Spiel abgestellt war, musste der Schiedsrichter sich erst mit dieser Gegebenheit abfinden und entschied wie in vielen anderen Situationen auf Tor und für die Heimmannschaft. Trotz des frühen Gegentores ließen wir uns nicht komplett aus dem Konzept bringen und konnten die eine oder andere gefährliche Situation vor dem Tor erzeugen. Doch alle sich bietenden Möglichkeiten wurden nicht genutzt und wenn einmal ein guter Pass in die Tiefe kam, hob der Linienrichter „vorsichtshalber“ seine Fahne und zeigte Abseits an. So ging es nach ausgeglichenem Spiel in die Halbzeit. Sofort nach der Pause ergaben sich Möglichkeiten auf beiden Seiten. Einerseits konnte der heimische Tormann einen guten Schuss des aufgerückten und durchmarschierenden Stefan Forster halten. Einige Minuten später ergaben sich zwei Konterchancen für die Melker, die beide von Torhüter Dietmar Huber bravourös geklärt bzw. gehalten wurden. Die beste und größte Chance auf den Ausgleich vergab in Minute 53 David Datzberger, der allein auf den Tormann zulief, doch den Ball nicht im Tor der Melker unterbrachte. Nach einem bösen Foul musste Christian Spring, das nicht zumindest mit einer Verwarnung geahndet wurde, nach 70 Minuten von Paul Kubiczek ersetzt werden. Wir hatten zwar mehr vom Spiel und waren mehr im Ballbesitz, konnten allerdings nicht unbedingt zwingende Chancen erarbeiten und herausspielen. In Minute 75 und 80 konnte sich abermals Dietmar Huber, der wie Stefan Forster eine sehr gute und starke Leistung bot, bei guten Möglichkeiten der Melker auszeichnen. Kurz vor Spielende hatte Philipp Schagerl noch eine tolle Chance, doch konnte er wieder den Heimgoalie nicht bezwingen. In den letzten Minuten überschlugen sich die Ereignisse. Zuerst die anfangs erwähnte Szene mit dem möglichen Matchball für die Melker nach nicht gegebenem Foul an Sinisa Grigic, der kläglich vergeben wurde. Zum Schluss warfen wir noch einmal alles nach vorne und nach einem gut getretenen Corner von Michael Ginner konnte der Ball zwar von den Melkern kurz aus der Gefahrenzone befördert werden, doch der scharfe Schuss aus rund 20 Metern wurde von einem Verteidiger regelwidrig mit der Hand abgewehrt, doch der bereits äußerst verunsicherte Schiedsrichter entschied wieder gegen und für die Heimmannschaft. So mussten wir uns mit diesem knappen Resultat abfinden und auch noch die gelb rote Karte für Libero Sinisa Grgic hinnehmen, wobei das Revanchefoul des Melker Stürmers Matondo nicht geahndet wurde.  

Obwohl sich unsere Mannschaft von der Leistung des Unparteiischen verschaukelt vorkommen musste, zeigte sie Moral und gute Laufarbeit und ein aggressives Zweikampfverhalten. Jetzt heißt es dieses Spiel zu vergessen und sich auf die nächsten beiden wichtigen Heimspiele gegen Kematen und Rohrbach zu konzentrieren. Weitere Punkte für die Tabelle wären noch wünschenswert und wichtig um beruhigt in die Winterpause gehen zu können.  

 

Fazit des Spieles:

Leider konnten wir mit keinem Punktegewinn aus Melk die Heimreise antreten. Zwei Gründe waren dafür ausschlaggebend: Erstens konnten wir die wenigen zwingenden Chancen nicht verwerten, zweitens verhinderte eine indiskutable und beschämende Schiedsrichterleistung einen möglichen Punktezuwachs.

Wir konnten das Spiel offen und ausgeglichen gestalten, mussten allerdings einem frühen Gegentreffer (Abseits) nachlaufen und waren nicht in der Lage die sich bietenden Torchancen zu nutzen. Bei einigen Konterchancen der Melker zeichnete sich Torhüter Dietmar Huber mit gutem Abwehrverhalten aus und verhinderte so mögliche Gegentreffer. Eine verlässliche Abwehrleistung zeigten  Libero Grgic und die beiden Forster Brüder. In der Offensive konnten wir diesmal nicht so überzeugen. Mit aggressivem Zweikampfverhalten und toller Laufarbeit konnten wir die spielerischen Defizite überspielen.

Im nächsten Spiel erwartet uns mit Kematen ein Nachbarschaftsderby, bei dem unbedingt gepunktet werden sollte um die gute Heimbilanz der Herbstsaison zu bestätigen.  

 

Ergebnis Reserve: 6:0 (3:0)

 

Diesmal musste sich unsere junge Mannschaft ganz klar geschlagen geben und hatte im gesamten Spiel keine echte Chance auf einen Torerfolg. In den beiden letzten Heimspielen sollen noch einmal alle Kräfte mobilisiert werden und der eine oder andere Punkt erarbeitet werden.

 

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18. Oktober 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

10. Meisterschaftsspiel

 

 

SVU Hinterholzer Mauer – Karlstetten 1:2  (1:0)

 

Matchpatronanz:  

 

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Schnabler - Kocourek - Dusika - Spring

Datzberger - Ginner

 

Ersatz: Dorner; Schagerl; Kubiczek; Fischer Günter; Wiener;

 

 

                

Torfolge:  1:0 (34. Min.) Datzberger; 1:1 (46. Min.); 1:2 (92. Min.);

 

 

Austausch: Schagerl für Schnabler (58. Min.); Kubiczek für Reutner (71. Min.);

                    Wiener für Kocourek (92. Min.);

 

Schiedsrichterteam: Haumer Karl; Cena Mezair; Petermann Karl;

 

 

Kurzbericht:

 

Nach dem Unentschieden und Punktegewinn in Markersdorf kam mit Karlstetten der momentane Tabellenführer nach Mauer. Wir wollten Karlstetten den einen oder anderen Punkt abnehmen bzw. unsere Heimserie, ungeschlagen in den bisherigen Spielen, prolongieren und fortsetzen.

Das Spiel begann bereits in Minute 2 mit einer guten Chance für die Karlstettner, doch der Stürmer erwischte den Ball nicht optimal und Tormann Dietmar Huber klärte. Doch bereits in den nächsten Aktionen kamen auch wir immer wieder gefährlich vor das Tor, doch die Schüsse gingen ebenfalls neben oder über das Tor. Das Spiel gestaltete sich als flotte und schnelle Begegnung, in der die Gäste die feinere Klinge führten und mehr im Ballbesitz waren. Doch mit viel Laufbereitschaft und kämpferischen Einsatz konnten wir gut dagegenhalten und für die Karlstettner ergaben sich nicht viele Chancen. Im Gegensatz zu den letzten Spielen standen unsere Burschen gut bei ihren Gegenspielern und ließen ihnen wenige Spielräume. Nach einer viertel Stunde ergaben sich zwei gute Möglichkeiten doch beide Male konnten die Schüsse von Michael Ginner und Vladimir Kocourek vom gegnerischen Tormann entschärft und geklärt werden. Zwei Minuten später zeichnete sich Dietmar Huber bei einer Freistossmöglichkeit der Gäste aus und entschärfte den Kopfball vor zwei gegnerischen Stürmern. In weitere Folge entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Nach rund einer halben Stunde konnte ein gut geschossener Freistoss von Kapitän Christian Spring von der Gästeabwehr zur Ecke entschärft werden. Aus dem folgenden Eckball erzielten wir die Führung. Unser Stürmer David Datzberger konnte den gut angetragenen Eckball von Michael Ginner am kurzen Eck aus vollem Lauf zur umjubelten 1:0 Führung einköpfeln. Nach der Führung ergab sich vom Anstoß weg die große Ausgleichsmöglichkeit für die Gäste, doch im letzten Moment konnte Karl Reutner den generischen Stürmer am Torschuss hindern. Mit je einer guten Möglichkeit von Karlstetten und Mauer durch David Datzberger aus einem Konter hätte jede Mannschaft noch ein Tor erzielen können, doch mit der knappen Führung ging es in die Halbzeit.          

Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Sofort mit dem ersten Angriff nach dem Anstoß kamen die Karlstettner über die linke Seite nach einem Stellungsfehler von Patrick Schnabler zu einer Chance. Die Flanke des Stürmers zur Mitte gelangte ans hintere Fünfereck, wo der zweite Stürmer der Karlstettner problemlos zum Ausgleich einschießen konnte. Damit war das Spiel wieder ausgeglichen und die Gäste spielten konzentriert aus einer gesicherten Abwehr heraus und warteten ihrerseits auf Möglichkeiten. So ergab sich eine gute Schussmöglichkeit in Minute 52 für die Gäste, doch abermals konnte sich Torhüter Dietmar Huber auszeichnen und hielt sicher. Zwei Minuten später war zwar der Ball in unserem Tor, doch der Torschütze war beim Abspiel bereits im Abseits und so zählte der Treffer berechtigterweise nicht. Ein guter Schuss von Christian Spring nach einer Stunde aus rund 30 Metern konnte vom Karlstettner Tormann mit Mühe über die Latte gedreht werden. Bei einer guten Konterchance nach rund 70 Minuten blieben unsere Stürmer in der gegnerischen Abwehr hängen. In den letzen Minuten der regulären Spielzeit ergaben sich noch zwei gute Chancen, doch den Schuss konnte unser Tormann über die Latte drehen und den anschließenden Kopfball nach dem Corner konnte er ebenfalls klären. Als bereits alles mit dem Unentschieden rechnete und auf den Schlusspfiff wartete mussten wir noch den Treffer zum 1:2 einstecken. Einen weiten Ausschuss vom Karlstettner Tormann  verfehlt unser Mittelfeldspieler und der generische Stürmer kann allein auf Torhüter Huber zulaufen und schießt den Ball unhaltbar zum glücklichen Siegestreffer für die Gäste ein. Nach dieser Aktion pfiff Schiedsrichter Haumer das Spiel ab und wir mussten nach einer  guten und ansprechenden Leistung in letzter Sekunde die unnötige erste Heimniederlage in der laufenden Saison einstecken.   

 

Fazit des Spieles:

Gegen den Tabellenführer Karlstetten zeigten wir im Großen und Ganzen ein ansprechendes Spiel und eine sehr gute kämpferische und läuferische Leistung, mussten allerdings in letzter Sekunde den Treffer zur ersten Saisonheimniederlage einstecken. Auch die spielerische Note war gegenüber den in den letzten Spielen gezeigten Leistungen eindeutig verbessert. Dohc diesmal wurden wir für unsere Leistung nicht mit einem Punktegewinn belohnt und mussten eine bittere Niederlage einstecken. Ein kurzes Blackout nach der Pause und ein Fehler in letzter Minute brachten uns um die Früchte des Erfolges. Ein großes Lob und Kompliment an David Datzberger, der neben seinem Tor zum Führungstreffer mit seinem tollen Einsatz und seinen weiten Wegen sich immer wieder in Szene setzen konnte und die gegnerische Abwehr immer wieder beschäftigte. Nach dieser Niederlage heißt es trotzdem Kopf hoch und sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren und wieder vorzubereiten. Es gilt noch so viele Punkte wie möglich in den verbleibenden Spielen im Herbst zu ergattern, um den Anschluss nach oben nicht komplett zu verlieren.

Bereits im Spiel gegen Melk können sich unsere Burschen wider von ihrer besten Seite zeigen und punkten.

 

 

Ergebnis Reserve: 0:1 (0:1)

 

Wieder führte eine Unachtsamkeit kurz vor der Pause zu einem unnötigen Gegentreffer, der letztendlich die Niederlage bedeutete. Unsere Burschen kämpften zwar brav und aufopfernd, doch wurde keine der wenigen Möglichkeiten zum Ausgleich genützt. So mussten wir wieder eine knappe Niederlage einstecken. In den letzten Spielen sollen die Unkonzentriertheiten abgestellt werden, dann werden wir auch wieder zu Toren und Punkten kommen.

 

 

Ein Teil unseres jungen Fanklubs, der uns bei den Heimspielen immer

wieder anfeuert und für gute Stimmung sorgt.

 

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19. Oktober 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

9. Meisterschaftsspiel

 

 

Markersdorf - SVU Hinterholzer Mauer 1:1  (1:0)

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Dusika - Kocourek - Kubiczek - Spring

Datzberger - Ginner

 

Ersatz: Dorner; Schagerl; Mühlbachler; Fischer Günter; Schnabler;

 

 

                

Torfolge:  1:0 (13. Min.); 1:1 (55. Min.) Datzberger;

 

                 

 

Austausch: Schagerl für Kubiczek (46. Min.); Schnabler für Dusika (77. Min.);

 

 

 

Schiedsrichterteam: Schandl Otmar (korrekte Spielleitung);

                                    Dangl Günther; Rogner Gerhard;

 

 

Kurzbericht:

 

Nach dem glücklichen Derbyerfolg gegen Winklarn mussten wir in Markersdorf bei einer Mannschaft antreten, die die letzten drei Partien, zu Hause gegen Tabellenführer Karlstetten und auswärts in Melk, gewinnen konnte. Trotz unserer bisherigen nicht gerade berauschenden Auswärtsbilanz (ein Sieg in Loosdorf und drei Niederlagen gegen Ybbs, Blindenmarkt und Kilb) wollten wir zumindest ungeschlagen und mit Punkten für die Tabelle die Markersdorfer Sportanlage verlassen.

Wie bereits im Spiel gegen Winklarn hatten wir mit den ersten Aktionen eine Halbchance auf die Führung, doch Michael Ginner kam um den Tick zu spät und der Ball ging neben das Gästetor. Doch mit Fortdauer übernahm die Heimmannschaft das Kommando und kam immer wieder vor das Tor von Dietmar Huber. Grund für die Überlegenheit auf dem sehr holprigen und kleinen Spielfeld war wieder das zu weit Wegstehen unserer Burschen vom Gegner und das Schalten und Walten lassen im Mittelfeld. Vor allem über Standardsituationen versuchten die Markersdorfer mit ihren großen Spielern sich Möglichkeiten zu verschaffen und konnten immer wieder gefährliche Kopfbälle platzieren. In Minute 10 verhinderte Dietmar Huber eine Tormöglichkeit der Heimmannschaft. Doch zwei Minuten später musste er sich geschlagen geben. Nach einem Corner konnte ein aufgerückter Markersdorfer Verteidiger aus sieben Meter ungehindert köpfeln. Den Ball konnte zwar Torhüter Dietmar Huber noch kurz berühren doch er landete zum 1:0 Führungstreffer im Tor. In weiterer Folge kamen die Markersdorfer weiter  zu guten Möglichkeiten, die beste davon war ein Stangenschuss in Minute 36. Erst kurz vor der Halbzeit kamen wir endlich wieder halbwegs gefährlich vor das Tor, doch die beiden Möglichkeiten von Christian Spring und Matthias Bernkopf brachte nichts Zählbares. Somit ging es mit der knappen Führung der Heimmannschaft in die Kabinen. Nach der Pause präsentierte sich unsere Mannschaft mit einem anderen Gesicht. Von Beginn an wurde attackiert und die Markersdorfer immer mehr in die Defensive zurückgedrängt. Mit verstärkter Laufbereitschaft und spielerischer Steigerung kamen wir zu mehreren Chancen.   Die schönste Aktion im Spiel führte auch zum verdienten Ausgleich.  Nach einer tollen Kombination im Mittelfeld kam ein guter Pass auf den über die linke Seite auflaufenden Kapitän Christian Spring. Dieser ging noch einige Meter und flankt aus vollem Lauf auf unseren mitlaufenden Stürmer David Datzberger, der den Ball direkt und volley aus rund 8 Metern zum 1:1 Ausgleichstreffer ins Tor donnerte. Ab diesem Zeitpunkt rollte ein Angriff nach dem anderen in Richtung Markersdorfer Tor. In Minute wieder eine Möglichkeit durch Christian Spring, doch sein Schuss geht neben das Tor. In Minute 65 ein gut geschossener Freistoss, den der Heimtormann noch zur Ecke klären kann. Aus diesem Eckball folgte die nächste tolle Chance. Aus aussichtsreicher Position nach dem gut angetragenen Eckball konnte der Heimlibero nur noch mit der Hand klären und es gab Elfmeter und gelb rot für den heimischen Spieler. Wie bereits letzte Woche übernahm wieder Sinisa Grgic die Verantwortung, schoss den Ball zwar platziert in die Ecke, doch der etwas zu leichte Strafstoss konnte vom Tormann noch an die Stange gelenkt werden und den zurückspringenden Ball konnte die Abwehr klären. Somit blieb es beim Unentschieden. Doch drei Minuten später die nächste gute Möglichkeit von Vladimir Kocourek nach einer guten Flanke, doch sein Kopfball ging knapp neben das Tor.

Ab diesem Zeitpunkt konnten sich die Markersdorfer aus unserer Umklammerung befreien und wir konnten nicht mehr so viel Druck ausüben. Einige Kopfballmöglichkeiten nach Standardsituationen, die allesamt nichts einbrachten, waren die einzigen nennenswerten Situationen der Markersdorfer in der zweiten Halbzeit. Somit bleib es beim über die gesamte Spielzeit gesehenen gerechten 1:1 und der Punkteteilung.    

Kompliment an unsere Mannschaft für die gezeigte Leistung in der zweiten Halbzeit, in der durch die verstärkte Laufbereitschaft ein klares Übergewicht und gute Möglichkeiten herausgespielt werden konnten. Wir blieben wieder ungeschlagen und konnten auch wieder einmal auswärts punkten.

 

Fazit des Spieles:

Ungeschlagen und mit einem weiteren Punktegewinn konnten wir den Markersdorfer Sportplatz verlassen. Bei Verwerten des Elfmeters wären es wahrscheinlich sogar drei Punkte geworden. Doch die Leistung in den beiden Halbzeiten zeigten zwei Gesichter unserer Mannschaft. In Hälfte eins standen wir wieder zu weit weg und die Heimmannschaft konnte schalten und walten wie sie wollte. Vor allem über Standardsituationen kamen sie durch ihre sehr großen Spieler mit der Überlegenheit im Kopfballspiel zu Möglichkeiten und zum Tor. Auf dem kleinen und sehr holprigen Platz erarbeite sich die Heimmannschaft durch mehr Kampfeinsatz ein eindeutiges Übergewicht.

Erst in Halbzeit zwei zeigte unsere Mannschaft ihr Potential. Mit verstärkter Laufbereitschaft konnten wir uns ein Übergewicht erarbeiten, das auch mit dem schönen Ausgleichstreffer von David Datzberger belohnt wurde. Nach dem verschossenen Elfer, der das Spiel wahrscheinlich entschieden hätte, konnte keine Mannschaft mehr entscheidend zusetzen, um das Spiel zu entscheiden.    

Kompliment an unserer Burschen, die nie aufgaben und sich den Punkt hart und konsequent erarbeitet haben. Ein großes Kompliment an unseren Torhüter Dietmar Huber, der in einigen brenzligen Situationen Übersicht und gute Reaktionen und Paraden zeigte.

Im nächsten Spiel erwartet uns mit Karlstetten der aktuelle Tabellenführer, der bei einer guten Leistung und Steigerung sicher voll gefordert werden kann. Ziel soll und muss es sein weiter auf der eigenen Anlage ungeschlagen zu bleiben.

 

Ergebnis Reserve: 2:0 (0:0)

 

Leider wurden unsere Burschen für die gezeigte Leistung nicht mit einem Punktegewinn belohnt. Ein versuchter Abschlag nach einem Rückpass, der sich auf dem holprigen Boden verhüpfte, und im Tor landete und ein Tor in letzter Minute besiegelten die nicht notwendige Niederlage. Erstmals nach seiner Verletzung konnte Florian Forster wieder auflaufen.

Es heißt weiter hart und konzentriert zu arbeiten, damit wieder Punkte eingefahren und Tore erzielt werden können.  Unsere vielen jungen Spieler haben sich bereits sehr gut in die Mannschaft integriert und zeigen bereits tadellose Leistungen.

 

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19. September 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

8. Meisterschaftsspiel

 

 

SVU Hinterholzer Mauer – Winklarn 2:1  (0:1)

 

Matchpatronanz und Matchballspende:   

 

 

 

 

 

Vorstand Mag. Adolf Hammerl und Prokurist Dietmar Steindl von der Volksbank Alpenvorland mit Obmann Peter Ossmann vor dem Derby gegen Winklarn

 

Kapitän Christian Spring, Prokurist Dietmar Steindl, Vorstand Mag. Adolf Hammerl von der Volksbank Alpenvorland  und Schiedsrichter Erich Latour  beim Ehrenanstoß mit dem gespendeten Matchball im Derby gegen Winklarn

 

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Schnabler - Kocourek - Kubiczek - Spring

Datzberger - Ginner

 

Ersatz: Dorner; Schagerl; Mühlbachler; Fischer Günter; Dusika;

 

 

                

Torfolge:  0:1 (3. Min.); 1:1 (55. Min.) Grgic Elfmeternachschuss;

                  2:1 (80. Min.) Kocourek;

 

                 

 

Austausch: Schagerl für Schnabler (51. Min.); Dusika für Reutner (51. Min.);

                    Fischer G. für Spring (90. Min.);

 

 

 

 

 

Schiedsrichterteam: Latour Erich (gute und übersichtliche Spielleitung),

                                   Raaber Manuel; Schorm Wilhelm;

 

 

Das Schiedsrichterteam mit den beiden Kapitänen und Prokurist Steindl und Vorstand

Mag. Hammerl von der Volksbank Alpenvorland vor dem Anpfiff

 

 

 

Kurzbericht:

 

Nach der guten spielerischen Vorstellung beim Meisterschaftsfavoriten Kilb wartete mit Winklarn das Nachbarschaftsderby auf unsere Mannschaft. Anstelle des nicht ganz fitten Denis Dusika rückte wieder Paul Kubiczek in die Mannschaft auf. Mit dem ersten Angriff im Spiel kam unsere Mannschaft gefährlich vor das Winklarner Tor. Nach einem schönen Lochpass von Michael Ginner auf Vladimir Kocourek konnte der Tormann der Gäste klären. Doch mit der ersten Aktion der Gäste kam der Winklarner Stürmer Franz Hinterkörner über rechts an den Ball, überspielte noch Stefan Forster und zirkelte den Ball von der Strafraumgrenze über Tormann Dietmar Huber ins lange Eck zum Führungstreffer der Gäste. Unsere Mannschaft war zwar vom frühen Gegen-treffer nicht schockiert, doch standen wir zu weit weg von unseren Gegen-spielern und so kamen die Gäste immer wieder gefährlich vor unser Tor.

So ging in Minute zwölf ein Schuss von Gästestürmer Robert Szo, der bei seinem Vorstoß ab der Mittellinie nicht richtig attackiert wurde, knapp am Tor vorbei. Nach einer viertel Stunde hatten wir die beste Ausgleichsmöglichkeit durch Vladimir Kocourek, doch sein Schuss ging knapp am langen Eck vorbei. In weitere Folge konnten wir zwar das Spiel gestalten, doch zwingende Chancen ergaben sich nur wenige. Die Gäste beschränkten sich aufs Kontern und kamen  immer wieder über die flinken Stürmer zu Halbchancen, die auch nichts einbrachten. Kurz vor der Pause meldete sich unsere Mannschaft durch einen Schuss von Michael Ginner, der knapp übers Tor ging mit einer guten Möglichkeit im Spiel zurück. Mit dem unnötigen Rückstand ging es in die Pause. Die Vorstellung unserer Elf in der ersten Halbzeit war nicht berauschend. Vor allem im spielerischen Bereich konnten wir nicht an die Leistungen der spiele gegen Wilhelmsburg und Kilb anschließen. Auch im kämpferischen Bereich konnten wir nicht überzeugen und verloren viele Zweikämpfe und Kopfballduelle.  

Nach einer Kabinenpredigt von Trainer Franz Schachinger kamen wir motivierter aus der Kabine und hatten kurz nach Wiederbeginn die erste gute Möglichkeit auf den Ausgleich. Nach einer Kombination zwischen dem wieder sehr gut agierenden Michael Ginner und Vladimir Kocourek kam Vladi um einen Tick zu spät an den Ball und so konnte der Gästeverteidiger den Schuss noch in den Corner abblocken. Die Gäste hatten in Minute 50 die nächste große Möglichkeit, doch vergaben sie diese Möglichkeit auf die mögliche Vorentscheidung. Mit der nächsten guten Chance kam unsere elf zum Ausgleichstreffer. Wieder spielte sich unsere Mannschaft in den Strafraum und bei seinem Schussversuch aus aussichtsreicher Position wurde Vladimir Kocourek gefoult und der gut und übersichtlich agierende Schiedsrichter Latour entschied sofort auf Elfmeter. Libero Sinisa Grgic übernahm die Verantwortung. Sein Strafstoss konnte zwar vom Winklarner Schlussmann gehalten werden, doch den zurückspringenden Ball versenkte Sinisa per Halbvolley im linken Eck zum umjubelten 1:1. Doch auch der Ausgleichstreffer konnte unser Spiel nicht beruhigen und wir agierten weiter viel zu weit weg von den Gegenspielern und ließen zu große Freiräume, die von den Winklarnern immer wieder zu gefährlichen Kontern genutzt wurden. In Minute 62 verhinderte die Stange den möglichen Führungstreffer für die Gäste. Ab diesem Zweitpunkt wogte das Spiel hin und her und es deutete alles darauf hin wer das nächste Tor schießt wird diese Partie gewinnen. Die nächsten beiden Großchancen auf die Führung vergab unser Team. In Minute 65 schoss Christian Spring mit einem tollen Schuss aus vollem Lauf von der Strafraumgrenze knapp übers Tor. Und zwei Minuten später folgte die nächste 100%ige Möglichkeit. Nach einem tollen Spielzug über die linke Seite kam der Ball in den Strafraum. Vladimir Kocourek nahm sich den Ball mit, überspielte einen Verteidiger und legte den Ball mustergültig und uneigennützig für den freistehenden Christian Spring  auf. Doch Christian Spring versuchte es mit der Brechstange und donnerte den Ball übers Tor anstelle den Ball kontrolliert mit der Breitseite im Tor zu versenken.           

So ergaben sich noch einige zittrige Situationen für unser Team. Bei einem  gefährlichen Freistoss von der Strafraumgrenze zeichnete sich Tormann Dietmar Huber aus und hielt den gut getretenen Ball bombensicher. Zehn Minuten vor Schluss kamen wir zum Führungstreffer und letztendlich Siegestreffer im Derby.   

Wieder kam ein Ball in den Strafraum und ein Missverständnis in der Winklarner Hintermannschaft nutzte Vladimir Kocourek und schlenzte den Ball am Winklarner Schlussmann vorbei ins lange Eck zum umjubelten 2:1. Mit diesem Treffer war die Gegenwehr der Gäste gebrochen und unsere Mannschaft kam noch zu einigen guten und gefährlichen Aktionen in diesem Spiel. Doch alle sich ergebenden Chancen blieben ungenutzt. Nach vier Minuten Überspiel-zeit pfiff Schiedsrichter Latour ab und wir konnten uns über den ersten Derby-sieg gegen Winklarn seit vier Jahren freuen. Obwohl die gezeigte Leistung sicher nicht sehr überzeugend war, doch in einem Derby gelten eigene Gesetze und wir konnten die drei Punkte einfahren und in Mauer behalten.

 

Fazit des Spieles:

Im prestigeträchtigen Nachbarschaftsderby gegen Winklarn konnten wir nach vier Jahren wieder einmal einen vollen Erfolg und Sieg einfahren.

Die gezeigte Leistung, vor allem im spielerischen Bereich konnte zwar nicht die Spiele von Wilhelmsburg und Kilb anschließen, doch was zählt sind weitere wichtige Punkte für unsere Mannschaft.

Unsere Burschen standen zu weit weg von den Gegenspielern und auch im  Zweikampfverhalten ergaben sich Defizite. Trotzdem konnten wir den frühen Rückstand wegstecken und das schwache Spiel noch drehen und in einen Sieg umwandeln. Kompliment und Achtung vor der Leistung von Vladimir Kocourek, der in diesem Spiel eine seine besten Leistungen in dieser Saison erbrachte und bei allen gefährlichen Aktionen seine Beine im Spiel hatte. So führte ein Foul an ihm zum Elfmeter, der zum Ausgleich genutzt wurde, und selbst erzielte er den Siegestreffer. Eine sehr gute Leistung zeigte wie in den vergangenen Spielen wieder Michael Ginner, der immer wieder mit seinen guten Vorlagen und Dribblings für gefährliche Situationen und Möglichkeiten unsere Elf sorgte.

Im nächsten Spiel erwartet uns mit Markersdorf eine Mannschaft, die schlecht in die Meisterschaft gestartet ist, jedoch in den letzten Spielen zuletzt in Melk immer siegreich geblieben ist. Doch mit der richtigen Einstellung und Verbesserung im kämpferischen und spielerischen Bereich ist ohne weiteres ein Punktegewinn möglich.

 

 

Ergebnis Reserve: 0:0 abgesagt

 

 

 

Trainer Franz Schachinger mit den beiden Torschützen Vladimir Kocourek und Sinisa Grgic nach dem erfolgreichen Derbysieg gegen Winklarn

 

 

Weitere Fotos vom Nachbarschaftsderby gegen Winklarn

finden Sie unter

www.mostropolis.at

 

 

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26. September 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

7. Meisterschaftsspiel

 

 

Kilb - SVU Hinterholzer Mauer  4:2  (1:1)

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Schnabler - Kocourek - Dusika - Spring

Datzberger - Ginner

 

Ersatz: Dorner; Schagerl; Mühlbachler; Fischer Günter; Kubiczek;

 

                

Torfolge:  1:0 (16. Min.); 1:1 (27. Min.) Ginner; 2:1 (69. Min.); 3:1 (71. Min.);

                  3:2 (81. Min.) Datzberger; 4:2 (87. Min.);

 

Austausch: Schagerl für Ginner (74. Min.); Kubiczek für Dusika (82. Min.);

                    Mühlbachler für Schnabler (90. min.);

 

Schiedsrichterteam: Weichselbaum (erste Halbzeit eine tadellose und fehler-freie Leistung, zweite Halbzeit eindeutige Heimtendenz und nur einseitige Verwarnungen); Rauschmayr; Winterleitner;

 

 

Kurzbericht:

 

Nach dem tollen Auftritt und klaren und überzeugenden Heimsieg gegen Wilhelmsburg ging es nach Kilb zu einem Titelfavoriten auf den Meistertitel, bei dem wir in den letzten Begegnungen zwar immer gute Figur machten, doch letztendlich keine Punkte erspielen konnten. Und auch in diesem Spiel erging es uns nicht anders. Beide Mannschaften zeigten ein tolles und interessantes Gebietsligaspiel auf hohem und gutem Niveau, bei dem letztendlich wieder die Heimmannschaft das bessere Ende für sich hatte. Trainer Schachinger ging mit derselben erfolgreichen Aufstellung wie gegen Wilhelmsburg in diese Begegnung. 

Wir wollten möglichst lange dem erwarteten Druck standhalten und unsererseits die wenigen Möglichkeiten effektiv nutzen. Doch nach einem durchwachsenen  Beginn kam die Heimmannschaft nach mehreren Fehlern unserer Abwehr der Mauerabwehr zum glücklichen Führungstreffer. Einen Schuss auf dem rutschigen und nassen Rasen aus von der Strafraumgrenze kann Torhüter Dietmar Huber nur kurz festhalten. Der nasse Ball springt ihm wieder aus den Händen, Libero Sinisa Grigic will den Ball weg schlagen und trifft bei seinem Abwehrversuch den generischen Stürmer am Fuß, von dem der abprallende Ball aus kurzer Distanz zum Führungstreffer der Heimmannschaft ins Tor springt.

Ab diesem Zeitpunkt Mauer waren wir bemüht den Ausgleich zu erzielen und er gelang auch. Nach einem guten Weitschuss vom stark spielenden Matthais Bernkopf n Bärenkopf aus 18 m kann der Tormann der Kilber den scharfen Ball nur kurz abwehren und Michael Ginner übernimmt den Ball aus vollem Lauf und knallt ihn unhaltbar unter die Latte zum umjubelten und verdienten Ausgleichstreffer. Mit dem Ausgleich konnten wir einige weitere gute Aktionen im spiel setzen. Ein weiter Freistoß kurz vor der Pause von halbrechts hoch in den Strafraum bleibt ohne zählbaren Erfolg und kurze Zeit später bringt auch der Freistoß aus halblinks nichts ein. So geht es nach einem guten und flotten spiel mit einem gerechten Unentschieden in die Kabinen. Die erste nennenswerte Möglichkeit nach der Pause haben die Kilber mit einem Freistoß aus rund 25 Metern. Den guten Flachschuss hält allerdings Dietmar Huber sicher. In Minute 58 ergibt sich die Möglichkeit auf die Führung für unsere Burschen. Nach einer guten Kopfballvorlage von Vladimir Kocourek, allerdings nur die einzig nennens- und  erwähnenswerte Situation von ihm, auf Christian Spring dringt unser Stürmer in den Kilber Strafraum ein und in der 1:1 Situation mit dem gegnerischen Tormann wehrt dieser per Fußabwehr zur Ecke ab. Der anschließende Eckball kam gut in die Mitte und der Kopfball konnte von einem Kilber Abwehrspieler noch knapp vor der Torlinie weg geschlagen werden. Wir hatten zwar das spiel gut unter Kontrolle. Doch eine alte fußballerische Weisheit bewahrheitete sich wieder: Wer die Tore nicht schießt, der bekommt sie. Und so mussten wir innerhalb von drei Minuten einen Kilber Doppelschlag hinnehmen. Eine Aktion der Heimmannschaft in Minute 69 über die linke Seite führte zu einem gefährlichen Stanglpass zur Mitte und wurde auch zur 2:1 Führung verwertet. Zwei Minuten später die gleiche Situation über die rechte Seite. Diesmal wurde der Pass zur Mitte zum  3:1 verwertet. Von diesem Doppelschlag konnten wir uns nicht mehr richtig erfangen und bedeutete dieser die Vorentscheidung in diesem Spiel. Mit dem Anschlusstreffer von David Datzberger in Minute 81 kamen wir allerdings noch einmal in diese Begegnung zurück. Wir versuchten in der verbleibenden Zeit auf den Ausgleich zu drängen. In diese Drangphase ergaben sich immer wieder Kontermöglichkeiten für die Heimmannschaft und eine davon konnte kurz vor Schluss der ehemalige Bundesligaspieler Roman Mählich zum 4:2 und der endgültigen Entscheidung in diesem Spiel nutzen.

  

 

Trotz der guten spielerischen Leistung unserer Mannschaft reichte es zu keinem weiteren Punktegewinn.   

 

Fazit des Spieles:

Trotz der Niederlage muss man unserer Mannschaft ein großes Kompliment und Pauschallob aussprechen. Es war die beste Leistung unserer Burschen in einer Auswärtspartie in der laufenden Saison. Vor allem im spielerischen Bereich konnten wir gegen die klar favorisierten Kilber Mannschaft mithalten und ein tolles Spiel abliefern. Die Chancen und Möglichkeiten um zumindest einen Punkt zu ergattern wären da gewesen. Doch der Doppelschlag der Kilber in den Minuten 69 und 72 verhinderte dies allerdings.

Die Moral der Mannschaft ist allerdings mit dieser Niederlage nicht gebrochen, da eine Niederlage beim Titelfavoriten sicher kein Beinbruch ist. Ab sofort heißt es sich auf das kommende Derby gegen Winklarn zu konzentrieren und vorzubereiten.

Mit der gezeigten spielerischen und kämpferischen Leistung in den letzten beiden Spielen sollte ein Erfolg gegen die nicht zu unterschätzenden Winklarner Nachbarn möglich sein. 

 

Ergebnis Reserve: 0:0  abgesagt

 

 

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19. September 2008

 

 

S p i e l b e r i c h t

6. Meisterschaftsspiel

 

 

SVU Hinterholzer Mauer – Wilhelmsburg 5:2  (1:1)

 

 

Matchpatronanz und Matchballspende:   

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Schnabler - Kocourek - Dusika - Spring

Datzberger - Ginner

 

Ersatz: Dorner; Schagerl; Mühlbachler; Fischer Günter; Fischer Klaus;

 

                

Torfolge:  1:0 (15. Min.) Datzberger; 1:1 (38. Min.); 2:1 (73. Min.) Ginner;

                  3:1 (78. Min.) Datzberger; 4:1 (80. Min.) Datzberger; 4:2 (87. Min.);                      

                  5:2 (90. Min.) Spring;

 

Austausch:Schagerl für Schnabler (67. Min.);Fischer G. für Reutner (86. Min.);

 

Schiedsrichterteam: Kastenhofer Klaus (ausgezeichnete und übersichtliche Spielleitung), Strobl Alois; Petschk Karl;

 

 

Kurzbericht:

 

Nach dem doch eher enttäuschenden Spiel und der nicht unbedingt notwendigen Niederlage im Derby in Blindenmarkt wollte sich unsere Mannschaft gegen den nur mit einem Punkt Rückstand Tabellennachbarn Wilhelmsburg unbedingt für die gezeigte Leistung rehabilitieren und voll punkten. Die Mannschaft wurde von Trainer Franz Schachinger an einigen Positionen umgestellt. So kamen für den gesperrten Paul Kubiczek und den nicht ganz fitten Philipp Schagerl Patrick Schnabler und Denis Dusika in die Grundaufstellung und zog Michael Ginner in den Sturm zu David Datzberger vor. Die beiden neu in die Mannschaft gekommenen Spieler erfüllten ihre Aufgaben tadel- und fehlerlos.

Unsere Mannschaft ging hoch motiviert und äußerst konzentriert in diese Begegnung. Mit Anpfiff des Spieles übernahmen unsere Burschen das Kommando und erspielten sich eine klare läuferische Überlegenheit im Spiel. Auch das in den letzten Begegnungen zu kurz gekommenen spielerische Element konnte ausgespielt werden und so spielte sich das Geschehen meist in der gegnerischen Hälfte ab. Mit gutem Einsatz und dem unbedingten Siegeswillen erspeilten wir uns einige Möglichkeiten auf die Führung. Und nach einer viertel Stunde war es soweit. Mit seinem ersten Tor in der laufenden Meisterschaft erzielte Stürmer David Datzberger mit gutem Einsatz und bereits im Liegen mit einem schönen Schuss ins lange Eck den mehr als verdienten Führungstreffer. Unsre Burschen blieben weiter am Drücker und erarbeiteten uns weitere Chancen, konnten aber keine davon nutzen. Nach rund einer haben Stunde überließen wir den Gästen mehr Platz und konnten nicht mehr so ein eindeutiges Übergewicht erzeugen. Aus dem Spiel konnten uns die Gäste aus Wilhemsburg nie in Verlegenheit bringen, zu sicher stand unsere Abwehr. Trotzdem kamen die Gäste zum überraschenden Ausgleich. Nach einem Freistoss flog der Ball lange in unseren Strafraum, der zurücklaufende Christian Spring verschätzte sich und der Stürmer der Wilhelmsburger nutzte diese  einzige Möglichkeit eiskalt zum Ausgleich mit einem Schuss ins lange Eck. Von diesem Treffer zeigten wir uns zwar unbeeindruckt, konnten aber für die restliche Spielzeit der ersten Halbzeit keinen übermäßigen Druck. So ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen.

Unserer Burschen übten mit Beginn der zweiten Halbzeit noch mehr Druck aus und ließen Ball und den Gegner sehr gut laufen und kamen immer wieder zu Möglichkeiten. So verfehlte nach einem gut getretenen Corner vom wieder sehr stark spielenden Michael Ginner der aufgerückte Verteidiger Stefan Forster knapp den Ball. Fünf Minuten später verfehlt wieder ein Schuss von Forster nach Flanke von Ginner knapp das Ziel. In dieser Tonart ging es weiter. In Minute 65 köpfelt Vladimir Kocourek den Ball knapp am Tor vorbei. Nach diesen vergebenen Möglichkeiten kamen die Gäste einmal gefährlich vor unser Tor, doch Dietmar Huber entschärfte die Situation und hielt den Schuss bombensicher. Unsere Mannschaft blieb weiter am Drücker und in Minute 70 prallte ein toller und scharfer Schuss von David Datzberger von der Latte zurück ins Feld. Drei Minuten später wurde unsere Mannschaft für ihr überlegenes Spiel auch mit dem Führungstreffer belohnt. Nach einem tollen Querpass sprintete Michael Ginner Richtung Gästetor, wurde zwar regelwidrig gehalten, konnte sich aber energisch durchsetzen und sein Schuss sprang diesmal von der Stange zum umjubelten Führungstreffer ins Tor. Ab diesem Zeitpunkt spielten sich unsrer Burschen in einen Spielrausch und wie auf einer schiefen Ebene rollte ein Angriff nach dem anderen aufs gegnerische Tor. Die Wilhelmsburger wirkten müde und stehend k.o. und so konnte in Minute 78 David Datzberger mit einem energischen Antritt in den Strafraum nicht an seinem zweiten Tor in diesem spiel gehindert werden. Er setzte sich gegen zwei Wilhelmsburger Verteidiger durch und bezwang den Tormann aus kurzer Distanz zum 3:1. Zwei Minuten später der dritte Streich bzw. das dritte Tor von David Datzberger in diesem Spiel. Eine schöne lange mit Gefühl über die Verteidigung gehobene Flanke verlängerte David mit dem Hinterkopf über den herauseilenden Schlussmann der Gäste zum 4:1. Nach einer Unachtsamkeit unserer Hintermannschaft verkürzten die Gäste zwar zum 2:4. Doch der Spielrauch unserer entfesselt aufspielenden Mannschaft war noch nicht gestillt. Nach einem weiteren tollen Querpass von Michael Ginner erzielte der mitlaufende Christian Spring mit einem gefühlvollen Heber ins lange Eck den 5:2 Endstand in diesem Spiel. Mit einer überzeugenden Leistung, vor allem im spielerischen Bereich konnte dieser wichtige und erhoffte Sieg eingefahren werden.  

 

Fazit des Spieles:

Kompliment vorweg an unsre Mannschaft, die nach dem schlechten Auftritt im Derby in Blindenmarkt Moral zeigte und mit einem tollen Spiel und einem deutlichen Sieg ein komplett anderes und das wahre Gesicht dieser Mannschaft zeigte. In einem schnellen und flotten Spiel übernahmen wir ab der ersten Minute das Spielgeschehen und kontrollierten es über die gesamte Spielzeit mit Ausnahme der letzten 15 Minuten vor der Pause, in der auch der Ausgleichs-treffer der Gäste nach einer Standardsituation fiel. 

Die gesamte Mannschaft präsentierte sich als homogene und sehr lauffreudige Einheit, aus der die neu die Startformation gekommenen Patrick Schnabler und Denis Dusika in keinster Weise abfielen und ihre Aufgaben diszipliniert erfüllten. Kompliment auch an unserer beiden Stürmer David Datzberger und Michael Ginner, die immer wieder Gefahr vor dem gegnerischen Tor erzeugten sorgten und auch für vier der fünf Treffer sorgten. David Datzberger mit drei Treffern und Michael Ginner für seine wieder exzellente Leistung und seine tollen Vorlagen und Freistossbälle waren für mich die Spieler dieses Matches.   

Vor allem im spielerischen Bereich war eine eindeutige Leistungssteigerung zu sehen und die Vielzahl der Chancen neben den erzielten Toren zeigte die eindeutige Überlegenheit.

Im nächsten Spiel erwartet uns in Kilb einer der Meisterschaftsfavoriten. Doch mit dem notwendigen läuferischen und kämpferischen Einsatz und einer ähnlichen spielerischen Leistung ist ohne weiteres ein Punktegewinn möglich.

 

Ergebnis Reserve: 2:1 (0:0) Tore: Perforvi; Faschingleitner;

 

Gratulation zum ersten Sieg an die Mannschaft. 

Unsere Mannschaft konnte lange gegen die nicht vollzählig angetretenen Gäste ein Tor erzielen. Nach der Pause gingen wir zwar mit zwei schönen Toren in Führung, doch hätten wir uns beinahe mit unnötigen Eigenfehlern um die Früchte gebracht. Zwei Elfmeter konnten die Gäste nicht nutzen und so blieb es beim knappen und ersten Sieg in der laufenden Meisterschaft für unser junges Team. Im nächsten Spiel heißt es sich konzentrierter zu zeigen und weniger Eigenfehler zu machen.    

 

 

 

Herr Mader mit seinen beiden Kindern von den Firma Gas-Wasser-Heizung Mader aus Aschbach und Herr Geschäftsführer Bühringer von der Firma Elektro Brunmüller aus Aschbach mit Obmann Herrn Ossmann vor dem Spiel gegen Wilhelmsburg

 

Herr Gerhard Mader beim Ehrenanstoß mit dem gespendeten und erfolgreichen Matchball mit Kapitän Christian Spring vor dem Kantersieg gegen Wilhelmsburg

 

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12. September 2008

 

S p i e l b e r i c h t

5. Meisterschaftsspiel

 

 

Blindenmarkt - SVU Hinterholzer Mauer 2:1  (1:0)

 

 

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Kubiczek - Kocourek - Ginner - Schagerl

Datzberger - Spring

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Mühlbachler; Dusika; Fischer G.;

 

Austausch: Schnabler für Schagerl (56. Min.);

                    Mühlbachler für Datzberger (70. Min.)

 

Schiedsrichterteam: Steigberger Franz; Geist; Petermann;

 

 

Torfolge:  1:0 (2. Min.); 2:0 (74. Min.); 2:1 (83. Min.) Ginner;     

 

Kurzbericht:

 

Nach dem nicht ganz unglücklichen Unentschieden gegen Grein mit dem tollen Freistosstor zum Ausgleich kurz vor Schluss durch Christian Spring wartete mit Blindenmarkt das nächste Derby auf unsere Burschen. Wir wollten in dieser Begegnung ungeschlagen bleiben und den einen oder anderen Punkt mitnehmen. Es sollte allerdings nicht gelingen. Das Spiel begann mit einer tollen Chance für unsere Elf durch Philipp Schagerl, der sich anstelle abzuspielen für den Torschuss entschied, doch dieser ging knapp über das Tor. Im Gegenzug kamen die Gastgeber zu einer Freistossmöglichkeit. Die Flanke im Anschluss übernahm der Stürmer mit einem schönen Volleyschuss und traf zur Führung für die Blindenmarkter nach zwei Minuten. Von dieser kalten Dusche erholten wir uns über lange Zeit nicht und es entwickelte sich ein Mittelfeldgeplänkel, bei dem keine Mannschaft Vorteile für sich erzielen konnte. Die spielerische Note fehlte über die gesamte Spielzeit auf beiden Seiten. Trotzdem kamen wir in Halbzeit eins noch zu zwei tollen Ausgleichschancen durch David Datzberger und Vladimir Kocourek, der allein stehend vor dem Tormann vergab. Nach der Pause versuchten wir das Spiel zu übernehmen und uns Ausgleichschancen zu erarbeiten. Diese Bemühungen wurden durch den Ausschluss von Paul Kubiczek nach 70 Minuten unterbrochen. Mit einem Mann weniger und nach einem individuellen Fehler unseres Liberos Sinisa Grgic, der einen zu kurzen Rückpass auf Tormann Dietmar Huber spielte, diesen überlauerte der gegnerischer Stürmer und lief allein auf unseren Torwart Dietmar Huber zu und ließ sich diese Chance nicht entgehen, mussten wir 2:0 hinnehmen. Wir versuchten es zwar weiter nach vorne und kamen erst kurz vor Schluss zum Anschlusstreffer. Mit einem tollen Lupfer über den Blindenmarkter Schlussmann verkürzte der sehr gut agierende  Michael Ginner, doch zum Ausgleich sollte und wollte es nicht mehr reichen. So mussten wir den Platz nach einem mäßigen Spiel von beiden Seiten als Verlierer verlassen. Blindenmarkt nutzte ihre wenigen Chancen zu den entscheidenden Toren im Gegensatz zu uns. Über die gesamte Spielzeit gesehen hatten wir zwar die besseren Chancen, doch konnten wir nur lediglich eine nutzen, die in diesem Derby zu keinem Punktegewinn reichten. Trotz der Niederlage kann man unserem Team die Kampf- und Laufbereitschaft nicht absprechen. Lediglich im spielerischen Bereich wäre eine wesentliche Steigerung wünschens- und erstrebenswert. Doch auch durch den geschrumpften Kader durch die Verletzungen von Pavel Wiener und Florian Forster ergeben sich nicht allzu viele Alternativen für Trainer Franz Schachinger.              

 

 

Fazit des Spieles:

In einem auf mäßig spielerischem Niveau stehenden Derby in Blindenmarkt mussten wir eine nicht unbedingt notwendige Niederlage hinnehmen. Grund waren die nicht genutzten Chancen unsererseits im Gegensatz zu den Gastgebern, die ihre wenigen nutzten. Der Mannschaft darf man fairer weise ihre Kampf- und Laufbereitschaft nicht absprechen, doch diese Tugenden waren in diesem Spiel für einen Punktegewinn zu wenig. Hervorzuheben ist jedenfalls Michael Ginner, der eine sehr gute Vorstellung zeigte und auch mit einem schönen Tor seine Leistung krönte. Von unserem Legionär Vladimir Kocourek darf und muss man sich mehr erwarten dürfen, der bisher noch nicht sein Leistungspotential zeigte und ausspielte.

Mit Wilhelmsburg erwartet uns im nächsten Spiel wieder eine Mannschaft, die auf eigener Anlage geschlagen werden kann und muss. Dafür gilt es sich allerdings vor allem im spielerischen Bereich zu steigern.

 

Anmerkung: Auch von dieser Seite alles Gute und einen raschen Heilungsverlauf für Pavel Wiener nach der erlittenen Kreuzband- und Meniskusverletzung. Auch alles Gute und rasche Genesung der erlittenen Seitenbandverletzung für Florian Forster.  

 

Ergebnis Reserve: 0:0 (0:0)

 

Kompliment an unsere Mannschaft für den Punktegewinn im Spiel der U-23 Mannschaften. Die Mannschaft zeigte eine gute kämpferische und läuferische Leistung und hätte sogar mit Glück als Sieger vom Platz gehen können, wenn die eine oder Möglichkeit genutzt worden wäre.

Für das nächste Spiel gegen Wilhelmsburg heißt es auf dieser Leistung aufbauen, damit auch der erste volle Erfolg eingefahren werden kann.

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5. September 2008

 

S p i e l b e r i c h t

4. Meisterschaftsspiel

 

 

SVU Hinterholzer Mauer – TSV Grein   1:1  (0:0)

 

 

 

Matchpatronanz:   

 

 

 

Geschäftsführer Herr Ernst und Herr Offenthaler von der Firma Leiner mit Obmann

Herrn Ossmann vor dem Spiel gegen Grein

Matchballspende:   

Rauchfangkehrermeister Rupert Brandstetter beim Ehrenanstoß mit dem gespendeten Matchball gegen Grein

 

Aufstellung:

Huber

Reutner - Grgic - Forster Stefan

Bernkopf

Kubiczek - Kocourek - Ginner - Schagerl

Datzberger - Spring

 

Ersatz: Dorner; Schnabler; Forster Florian; Mühlbachler; Dusika;

 

Schiedsrichterteam: Hofbauer Reinhold (gute und übersichtliche Spielleitung),

                                   Schorm, Frisch;

 

                  Das Schiedsrichterteam mit den beiden Kapitänen vor dem Anpfiff

 

Torfolge:  0:1 (86. Min.); 1:1 Spring (89. Min.) Freistoß;      

 

Kurzbericht:

 

Nach den bisherigen Ergebnissen und dem Sieg letzte Woche in Loosdorf wollten wir im Derby gegen Grein wieder punkten und erfolgreich sein. Die Ausgangssituation war allerdings ein wenig getrübt. So fällt unser Stürmer Pavel Wiener nach seiner im Spiel in Loosdorf erlittenen Verletzung (wahrscheinlich ein Meniskusschaden) für längere Zeit aus. Auch Sinisa Grgic, Stefan Forster und Matthias Bernkopf mussten nicht ganz fit von Anfang an beginnen und Florian Forster nahm auch nicht ganz fit auf der Ersatzbank Platz. Allerdings konnten auch die Gäste nicht mit ihrer Wunschelf beginnen, da einige Spieler gesperrt bzw. ebenfalls verletzt waren. Trotzdem entwickelte sich von Beginn weg ein schnelles und attraktives Spiel in dem allerdings eindeutig die Gäste aus Grein den Ton angaben. Allerdings ergaben sich in der ersten Halbzeit keine nennenswerten Möglichkeiten auf beiden Seiten, doch ein klares Übergewicht im Mittelfeld für die Greiner. Unsere Abwehrreihe stand bombensicher und ließ keine gefährlichen Situationen aufkommen. So ging es mit einem torlosen Remis in die Pause. Nach der Pause verstärkten die Gäste aus Grein den Druck und kamen zu einigen guten Möglichkeiten. Bei einer der besten Chance nach rund einer Stunde verhinderte eine tolle Abwehr von Tormann Dietmar Huber an die Stange den möglichen Rückstand und auch der Nachschuss sprang von der Stange zurück ins Feld. Nachdem wir uns nach rund 70 Minuten konnten wir unsererseits einige Entlastungsangriffe nach vorne spielen und ein scharfer Schuss von Vladimir Kocourek landete nur knapp neben dem Tor. Drei Minuten später konnten wir einen Konterangriff noch in den Corner abblocken.

10 Minuten vor Schluss landete ein scharfer Schuss der Greiner knapp neben dem Tor. Einige Minuten später führte ein kapitaler Fehlpass und Abspielfehler im Mittelfeld zu einem Konterangriff der Greiner, den Karl Reutner mit einem Festhaltegriff des Gegners verhinderte. Da er nicht unser letzter Mann war sah er für diese Torchanceverhinderung die gelbe Karte. Den gut geschossenen Freistoß parierte Dietmar Huber mit einer tollen Parade und wehrte den Ball zur Ecke ab. Aus dieser Ecke fiel dann das Führungstor für die Gäste. Der Ball kam hoch in den kleinen Strafraum, bei der versuchten Abwehr wurde Tormann Huber von einem Greiner behindert, der freiliegende Ball wurde zur Führung genutzt. Die Proteste gegen den ansonst sehr gut agierenden Spielleiter Hofbauer halfen nichts und er gab den Treffer. Von den Chancen, die die Greiner bisher hatten war die Führung nicht ganz unverdient und alle glaubten, dass das Spiel mit diesem Treffer entschieden wäre. Unsere Spieler kämpften allerdings weiter und wollten noch den Ausgleich erzielen und er sollte auch noch gelingen. Unser sehr agile und lauffreudige Stürmer David Datzberger wurde kurz vor Spielende rund 25 Meter halblinks vor dem Tor gefoult. Kapitän Christian Spring legte sich den Ball zum Freistoss auf und donnerte den Ball über die Mauer zum viel umjubelten Ausgleich ins Tor, wobei der Greiner Schlussmann nicht ganz glücklich aussah. Mit der letzten Aktion ergab sich noch ein Freistoss für die Gäste, der allerdings weit übers Tor geschossen wurde.

Nach dieser Aktion war Schluss und wir konnten mit einer guten kämpferischen und läuferischen Leistung gegen sehr gut spielende Greiner einen Punkt erarbeiten und für die Tabelle holen.

 

Fazit des Spieles:

In einem temporeichen und kämpferischen geführten Meisterschaftsderby gegen Grein konnte unsere Mannschaft keine spielerische Glanzleistung zeigen. Die Gäste agierten meist Feld überlegen und kamen vor allen in der zweiten Halbzeit zu mehreren guten Tormöglichkeiten von denen eine kurz vor Schluss zur Führung genutzt wurde. Doch ein toller Freistoss von Kapitän Christian Spring bedeutete noch den Ausgleichstreffer, der fast nicht mehr zu erwarten war.

Auf unsere Abwehr mit Torhüter Dietmar Huber bot eine überzeugende Leistung. Im Mittelfeld konnten wir nicht die gewollten Akzente setzen und waren den Gästen unterlegen. Unsere Stürmer rackerten und liefen sehr viel konnten allerdings keine entscheidenden Akzente setzen. Trotzdem kämpften alle bis zum Schlusspfiff und wurden noch mit Ausgleich belohnt.

Für die nächsten Spiele wäre allerdings eine Leistungssteigerung wünschenswert um sich auch wieder im spielerischen Bereich verbessert zu zeigen.

Jetzt heißt es für angeschlagenen Spieler sich zu erholen und die Verletzungen auszukurieren. Mit dem nächsten Derby in Blindenmarkt erwarte uns wieder eine schwere Aufgabe, die es zu bewältigen und zu lösen gilt.    

 

Ergebnis Reserve: 0:5 (0:1)

 

Unser Team konnte durch einige Ausfälle nicht auf die gewünschte Mannschaft zurückgreifen. Die Burschen hielten lange dagegen und erhielten erst in der zweiten Halbzeit nach Schwinden der Kräfte die Tore der über die gesamte Spielzeit überlegenen Greiner.

Für die nächsten Spiele heißt es sich wieder zu konsolidieren und zu hoffen wieder auf einen verbesserten Kader zurückgreifen zu können.   

 

 

 

Weitere Fotos vom Meisterschaftsderby gegen Grein finden Sie unter

www.mostropolis .at

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29. August 2008

 

S p i e l b e r i c h t

3. Meisterschaftsspiel